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Ukraine: Präsident Petro Poroschenko legt einen Friedensplan vor

Petro Poroschenko, Präsident der Ukraine, hat einen 15 Punkte umfassenden Friedensplan für die Ostukraine vorgelegt.

Unter anderem soll es Sicherheitsgarantien für die Teilnehmer der Verhandlungen gaben. Außerdem sollen Gefangene frei gelassen und eine Pufferzone eingerichtet werden. Des Weiteren soll es Kommunal- und Parlamentswahlen geben.

Der Plan ist wohl aber nur unter internationaler Aufsicht durchsetzbar. Wie es nach einem geschlossenen Frieden weitergeht, bleibt auch unklar.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Ukraine, Friedensplan, Petro Poroschenko
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2014 10:13 Uhr von Borgir
 
+3 | -5
 
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Das ist kein Friedensplan, das ist eine Kapitulationsaufforderung für die Separatisten. Der Plan dürfte sowohl für die als auch für Putin inakzeptabel sein.
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28.08.2014 10:21 Uhr von Herribert_King
 
+6 | -5
 
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28.08.2014 10:13 Uhr von Borgir

Nanu. Ich dachte ihr Putin-Jünger behauptet immer Putin hätte mit der Sache gaaaar nix zu tun?! :D
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28.08.2014 10:46 Uhr von tutnix
 
+3 | -4
 
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@Starstalker

du laberst ziemlichen unsinn. den gegner kann man nicht einkesseln und aufreiben (wie in den letzten wochen permanent geschehen),, wenn man sich in den städten verschanzt, so wie du behauptest.
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28.08.2014 11:09 Uhr von usambara
 
+2 | -3
 
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@benjaminx Putin ist froh, einen Poroschenko zu haben.
Kann er doch derweil seine Truppen weiter gen Westen marschieren lassen, sie stehen nur wenige Kilometer von der 500.000 Einwohnerstadt Mariupol entfernt.
Offenbar soll nun eine Landverbindung zur Krim erkämpft werden.
http://liveuamap.com/...
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28.08.2014 11:51 Uhr von usambara
 
+0 | -1
 
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laut "Separatistenführer" Sachartschenko kämpfen etwa 3000 bis 4000 russische Soldaten an der Seite der Rebellen
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28.08.2014 11:57 Uhr von architeutes
 
+0 | -3
 
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Noch mal zu den "bewaffneten Bürgern" wie sollten diese wissen wie man einen Panzer bedient ?? Es braucht Kommandant ,Richt-und Ladeschützen und einen Fahrer. Es braucht eine Kommunikation zwischen den einzelnen Panzern und eine Gefechtsleitung, sprich eine erfahrene Truppe.
Bei anderen Waffensystemen ist das nicht anders.
Es reicht nicht einen "Bürger" die Bedienungsanleitung in die Hand zu drücken.
Ich war nur Wehrpflichtiger und die Monaten waren eine einzige Ausbildung mit diversen Übungen.
Und wenn ich hier lese das das "Bürger" sein sollen ist das ein Witz.
Zudem gibt es zig Arten von Munition, da geht kein Laie ran.
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28.08.2014 12:06 Uhr von usambara
 
+0 | -2
 
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@ architeutes
interessant auch wie über Nacht eine neue Frontlinie aus dem Nichts aufgeploppt ist, 100 km südlich vom Donzek an der Schwarzmeerküste- natürlich direkt an der russischen Grenze.
Wäre die Ukraine nicht militärisch so schwach, hätte sie Russland längst den Krieg erklären müssen.
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28.08.2014 12:13 Uhr von magnificus
 
+1 | -2
 
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Während alle Putin, der Eskalierer schreien geht die NATO und EU in die Offensive. Mit neuen Stützpunkten und Waffen und politischem Engagement.
So wird deeskaliert.

http://www.spiegel.de/...

http://www.faz.net/...


Wisst ihr das nicht?

Na starstalker, heut ne Lügennews verfasst?
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28.08.2014 12:20 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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@magnificus
Du solltes mal lesen was in diesen Augenblick gerade passiert ,und dann noch mal neu beurteilen warum die NATO im Osten verstärkt werden muss.
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28.08.2014 12:24 Uhr von architeutes
 
+0 | -2
 
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Dieser Friedensplan ist nichts anderes als ein verzweifelter Hilferuf ,da Russland gerade massiv in die Ukraine einrückt.
Gestern schrieb noch einer das der Westen einen Krieg wünscht ,ich denke mal auch der sollte endlich mal darüber nachdenken was Russland gerade macht.
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28.08.2014 12:30 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
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architeutes

Das ist ein Konflikt, der nicht erst jetzt begonnen hat.

"warum die NATO verstärken muss"? Dieser Plan besteht ja schön länger.

Der Russe ansich, zeigt bisher auch nur Reaktionen auf die Situation. Ob alles richtig und rechtens ist, wer weiss?!
Aber auch diese Frage kann man beiden Seiten stellen.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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28.08.2014 13:16 Uhr von architeutes
 
+0 | -0
 
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@magnificus
Da du von Fragen sprichst die gestellt werden müssen ,"hat jetzt jedes Land mit einer gewissen Anzahl Russen mit einer "Einmischung" Putins zu rechen ??
Wenn du das nicht mit der aktuellen Lage in der Ukraine vergleichst übersiehst du den Kernpunkt.
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28.08.2014 13:22 Uhr von magnificus
 
+0 | -2
 
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Das ist nicht der Kernpunkt, weil zu einseitig gedacht.

Wer will was, mit wem und warum ist der Kernpunkt. Schon seit Monaten, wenn nicht Jahren.

Dir sollte doch klar sein, das hier nicht die Ukraine mit Poroschenko gegen Russland den Konfliktkern darstellt.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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28.08.2014 13:32 Uhr von magnificus
 
+0 | -2
 
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Poroschenko fordert sofortige und weitreichende Hilfe militärischer Art von der EU.

Wer glaubt denn, dass diese Forderung einfach so nur mal schnell, aus der heutigen Lage heraus kommt?

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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28.08.2014 13:47 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ magnificus

Das ist natürlich eine direkte Reaktion auf die immer massiver werdende Unterstützung der Separatisten durch Russland.
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28.08.2014 13:49 Uhr von magnificus
 
+0 | -2
 
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Ja genau, was sollst du auch sonst behaupten.
Leider stimmt das wieder mal nicht.

Aber dir sei es erlaubt, du kannst, sollst ja nicht nicht anders.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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28.08.2014 14:04 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ magnificus

Russland unterstützt die Separatisten also nicht mit der Lieferung von schweren Waffen, Artilleriebeschuss durch russische Einheiten, mit GRU-Angehörigen in den Führungsebenen und dem Entsenden von regulären russischen Truppen?

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