27.08.14 20:27 Uhr
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Basisversorgung für Ebola-Patient in Deutschland

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wird bei einem Ebola-Patienten aus Afrika auf eine nicht experimentelle Versorgung setzen.

Die zuständigen Ärzte glauben, dass die Basismaßnahmen ausreichend sind.

Der erkrankte WHO-Mitarbeiter landete am frühen Vormittag mit einem Jet am Hamburger Flughafen. Er wurde anschließend mit einem Isolierrettungswagen in die Klinik gebracht.


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WebReporter: Elizabeth1995
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Patient, Ebola
Quelle: n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2014 20:27 Uhr von Elizabeth1995
 
+3 | -5
 
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Ich finde die Tatsache das dem WHO Mitarbeiter hier geholfen wird gut allerdings bezweifle ich das die "Basismaßnahmen" ausreichend sind. Da ja bereits viele an der Krankheit gestorben sind da es noch kein wirklich wirksames Medikament gibt.

[ nachträglich editiert von Elizabeth1995 ]
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27.08.2014 21:10 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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Na dann mal viel Glück.
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27.08.2014 21:31 Uhr von Borgir
 
+1 | -3
 
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Was sind das denn für Überschriften, die hier durchgewunken werden? Und viel zu kurze Absätze?
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27.08.2014 21:33 Uhr von NilsGH
 
+2 | -1
 
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Basis heißt hier ja nicht "nach Kasse", sondern dass "nur" die Standard-Therapie angewandt wird.

Da - den behämmerten Meldungen der Nachrichten auf Bild-Zeitungsniveau zum Trotz - die Wahrscheinlichkeit, an der Erkrankung zu sterben, bei rd. 50 % liegt, wäre eine experimentelle Therapie, bei der der Erfolg sowie die Nebenwirkungen unabsehbar sind, wohl riskanter.

Ferner kann man experimentelle Therapieverfahren bei einer Verschlechterung des Zustandes wohl auch noch anordnen.
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28.08.2014 00:42 Uhr von Hugh
 
+2 | -1
 
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@ NilsGH:

Es ist, soweit ich die Argumentation des Krankenhauses richtig interpretiere, auch fraglich, worauf die Sterblichkeit letztlich zurückzuführen ist.
Es ist aus statistischen Gesichtspunkten heraus sehr unwahrscheinlich, den vielzititierten Quoten eine Allgemeingültigkeit nachzusagen, da hier zahlreiche Kovariaten reinspielen dürften, die hierzulande nicht vorkommen.
In Afrika mangelt es teilweise an einfachsten Dingen: Sauberes Wasser, Desinfektionsmittel, fiebersenkende Medikamente, etc.
Es ist daher schon plausibel davon auszugehen, dass eine konventionelle Behandlung hierzulande eine deutlich positivere Prognose hat als in Afrika.
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28.08.2014 01:09 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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Hugh,
das fängt ja schon dabei an, daß es grundsätzlich erstmal an Krankenhäusern mangelt...und Isolierrettungswagen zum Transport dorthin wirds da wohl auch nicht geben.
Damit dürften die Probleme schonmal anfangen.
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28.08.2014 08:00 Uhr von Havana...
 
+4 | -1
 
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Kaum erkrankt einer von der WHO, wird er in einen Industriestaat ausgeflogen? Oder wie muss man das verstehen?

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