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EU: Nach Wattbegrenzung bei Staubsauger sind nun Fön und Rasenmäher im Visier

Nachdem es bei Staubsaugern zur Begrenzung der Wattleistungen ab 1. September auf bis zu 1.600 Watt kommen wird, kommen nun Rasenmäher und Fön auf den Prüfstand von Brüssel.

Brüssel habe eine Liste von Haushaltsgeräten erstellt, die ebenso einen zu hohen Stromverbrauch vorweisen. Darin werden laut der Sprecherin von Energiekommissar Günther Oettinger zu den oben genannten Produkten noch Wasserkocher, Akkuschrauber und Smartphones aufgeführt.

Bevor eine Entscheidung aus Brüssel über Drosselungen der Energieleistungen ergeht, soll jetzt eine unabhängige Beratungsfirma eine Studie anfertigen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Visier, Staubsauger, Rasenmäher, Fön
Quelle: heute.at

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2014 17:56 Uhr von Shalanor
 
+40 | -1
 
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Ich weis auch wer zuviel Energie braucht. Brüssel. Wenn statt jeder Lampe ein Beamter angezündet und dahingestellt wird ist der Stromverbrauch geringer und auf lange Sicht steigt der Glücksfaktor der Bevölkerung.
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27.08.2014 17:59 Uhr von Zipflklatsche
 
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Aus der Quelle:
"Eine interne Liste der EU-Kommission schlage unter anderem Haartrockner, Wasserkocher, Akkuschrauber, Rasenmäher und Smartphones zur Regulierung vor, berichtete die Zeitung."

So ein Käse. Haben die da mal einen drüberschauen lassen, der Ahnung von der Materie hat? Wasserkocher? Da gibt´s nahezu kein Einsparpotenzial. Auch beim Rest ist das Einsparpotenzial sehr gering... Einfach nur ne Lachnummer.
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27.08.2014 18:07 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -0
 
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"So ein Käse. Haben die da mal einen drüberschauen lassen, der Ahnung von der Materie hat? Wasserkocher? Da gibt´s nahezu kein Einsparpotenzial. Auch beim Rest ist das Einsparpotenzial sehr gering... Einfach nur ne Lachnummer. "

Spielt keine Rolle. Es geht nicht darum sinnvolle Entscheidungen zu treffen sondern um die Handpuppen zu beschäftigen da die wirklich wichtigen Entscheidungen andere Leute treffen. Ansonsten würden die nur rumgammeln.
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27.08.2014 18:08 Uhr von Zipflklatsche
 
+8 | -0
 
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@Kritikglobalisierer:
Aber immer noch vernachlässigbar wenig. Das Smartphone hat keine spürbare Auswirkung auf deine Stromrechner. Eine FritzBox verbraucht ein vielfaches dessen, was ein Smartphone beim Laden braucht und das auch noch dauerhaft... nur so als Vergleich.
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27.08.2014 18:14 Uhr von blaupunkt123
 
+10 | -0
 
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Und wenn sie alles verboten haben und wir wieder bei Lagerfeuer (Holzöfen sind ja auch schlecht für die Umwelt) in Höhlen sitzen, dann sind endlich die EU "Kommisare" arbeitslos.


Was will man denn bitte an Akkuschraubern einsparen ?
Wo endlich nach Jahren Akkuschrauber eine annehmbare Leistung haben.
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27.08.2014 18:35 Uhr von Bewerter
 
+5 | -0
 
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Noch einen Grund, das Frauen nicht pünktlich kommen. Scheiß EU ;)
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27.08.2014 18:58 Uhr von Justus5
 
+3 | -2
 
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EUdSSR = Absurdistan.
Die in Brüssel haben einfach zu wenig zu tun.
Ich fordere, wie schon so oft: Eindampfen der EU-Behörde um 90%!
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27.08.2014 18:59 Uhr von fraro
 
+6 | -1
 
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Bald wird der Prokopfverbrauch an Strom in der EU festgelegt.
Wahrscheinlich bekommt jeder Bürger im Jahr 1000 kWh und dann wird der Stromzähler blockiert.
Ich fürchte, was ich hier noch lustig darstelle, wird irgendwann Wirklichkeit.
Stromverbrauch bei Akkuschraubern, ich fasse es nicht. Nur gut, dass die nicht wissen, wieviel "Strom" meine Funkklingel verbraucht ;-)
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27.08.2014 19:14 Uhr von Arne 67
 
+1 | -1
 
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Und ab wann müssen die Kondome auf den Prüfstand? Ich mein ja nur ! Für EU-Brüselkraten die Extra Großen zum Angeben mit mindestens 25cm Durchmesser und 80cm länge und für die EU-Bürger, die Fingerlinge, damit es auch Umweltschonend ist.
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27.08.2014 20:00 Uhr von shadow#
 
+2 | -2
 
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Wasserkocher die per Definition eigentlich keinen Strom "verschwenden" können, wenn sie nicht von Betrunkenen entwickelt wurden oder man sie leer einschaltet? Muss man das verstehen?

Bei den Staubsaugern, Föns und Rasenmähern finde ich eine Regelung sehr sinnvoll, da das sowieso nur den Supermarkt-Ramsch betreffen wird bei dem der Konsument durch die Wattzahl getäuscht wird, die statt tatsächlicher Leistung eher den miserablen Wirkungsgrad bewirbt.
Eigentlich sollte rein gar nichts was einen Stecker hat mehr als 1600W verbrauchen dürfen - vielleicht können wir das Wort ´Kabelbrand´ dann aus dem Duden streichen.

Aber was ist denn eigentlich mit den Smartphones? Ist das Thema nicht sowieso schon abgehandelt, seit die nur noch mit Schaltnetzteilen verkauft werden dürfen?
Wobei sich da in Bezug auf Akkuschrauber und anderen Kram schon wieder die Frage stellt, wieso eigentlich überhaupt noch irgendwelche Kleingeräte mit Transformatornetzteilen verkauft werden dürfen!?
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27.08.2014 20:03 Uhr von bigpapa
 
+4 | -1
 
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Wasserkocher : Zieht ne Menge Strom aber dafür nur einige Minuten. Meiner z.b. macht 1 Liter Wasser in unter 3 Minuten heiß. (Auf der Herdplatte brauche ich dafür locker 10 min).

Akku-Schrauber. : Meiner zieht 12 Volt bei 800mA und ist in 1.5 Stunden voll. Ich war nie der Meinung das das viel Strom ist.

Fön : Hab ich eh keinen. Naturtrocknen ist preiswerter und schont die Haare.

Smartphones : Da hat die EU meine vollste Unterstützung. Die Teile machen den Akku definitiv zu schnell leer. Mein altes Nokia-Handy hatte eine Standby-Zeit (eingebucht ins Netz) von ca. 1 Woche. Mein IPhone schafft max 24 Std. (OK der Akku ist nicht mehr der jüngste).

Mein Richtigen PC (Max. Leistung ca. 500 Watt in Vollster-Last inkl. Grafikkarte) macht ich nicht einmal mehr aus. Ich löse die Standby-Funktion an der Tastatur aus. Laut Messgerät zieht er dann ca. 3-4 Watt. Und ist mit einmal wackeln an der Maus in ca. 3 Sekunden von da.

@HighMo
2. Dinge.
1. Die Stromkosten selbst haben sich die letzten Jahre kaum erhöht. Der Grund warum wir alle mehr zahlen, sind die Schweinehohen Steuern auf den Strom. (Ist ähnlich wie beim Benzin, da merkt es auch kaum einer, und schimpft auf den Konzerne)
2.) Wir sind in den letzten Jahren einfach zu verschwenderisch mit Strom umgegangen. Ich kenne eine Menge Geräte die nicht einmal ein Ausschalter haben.

Ich persönlich werde mir am 1. eine Teil kaufen für ca. 60 Euro.aus der DJ Branche mit den ich 10 Geräte einzeln auf Knopfdruck WIRKLICH 100 % vom Strom trennen kann. Das Gerät braucht selbst kein Strom. Ist dafür da meine ganzen Steck-Netzteile am PC mal in den Griff zu bekommen. ;)
Funktioniert ähnlich einer schaltbaren Steckdosenleiste.

Ich hab ausgerechnet das ich die Kosten in ca. 1-2 Jahren wieder drin habe. (Und nebenbei mehr Ordnung auf den Schreibtisch).

Gruß

BIGPAPA
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27.08.2014 20:25 Uhr von bigpapa
 
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@Kritikglobalisierer

Irrtum.

Es geht um Stromverbrauch. Die Größe des Akkus ist in der Ökobilanz völlig egal. Kleine (schwächere) Akkus muss man öfters aufladen, das bedeutet sie sind schneller kaputt.

Muss ich ein Akku nur 1 x aufladen, und das Teil hält eine Woche, dann ist das gut für die Umwelt weil :

1.) Akku hält länger da im Zeitraum 2 Jahre nur ca. 120 Zyklen. Im Vergleich ein Akku den ich jeden Tag auflade, hat in 2 Jahren ca. 750 Zyklen runter. Bei 1000 Zyklen die die Hersteller angeben, sind die Akkus offiziell nach 3 Jahren kaputt.

2.) Muss ich öfters aufladen, verbrauche ich mehr Strom. Und das ist genau DAS was die EU + MICH nervt.

Gruß

BIGPAPA
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27.08.2014 20:35 Uhr von shadow#
 
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@ bigpapa
Das Problem beim Wasserkocher ist eigentlich weniger der Wirkungsgrad (der nur bei ca. 70% liegt) sondern dass man einen Liter kocht, die 200ml Tasse voll macht und der Rest dann wieder kalt wird.
Wieviel Strom dein Akkuschrauber beim Laden zieht ist relativ unwichtig, nur wieviel zieht das Netzteil während der Schrauber nicht geladen wird? Bei den klobigen Trafonetzteilen die immer noch verkauft werden eine ganze Menge.
Mein Fön hat 1200W, 5€ Supermarktmüll. Gefühlt genug Leistung um mir damit sämtliche Haare wegzubrennen. Was man da mit >2000W will erschließt sich mir nicht.
Bei den PC Netzteilen sind die Hersteller schon vor 10 Jahren von selbst drauf gekommen, Stichwort 80plus. Allerdings wohl nicht aus Umweltgedanken sondern weil bei steigender Wattzahl die Abwärme schlicht nicht mehr beherrschbar gewesen wäre.
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27.08.2014 21:08 Uhr von DarkBluesky
 
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Ich bin eher für die Überprüfung der Mercedes Limousinen der Politiker, die Verbrauchen auch zuviel. Aber mal ehrlich, das mit dem Stromverbrauch ist doch Absicht, nur um die Stromkonzerne am Leben zu halten.
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27.08.2014 21:15 Uhr von d1pe
 
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Warum fängt man nicht an bei sich selbst zu sparen? Das EU-"Parlament" zieht jedes Jahr 12 mal zu seinem Zweitsitz in Straßburg und wieder zurück nach Brüssel. Jährliche Kosten: 200 Millionen Euro. Mit der Energie die bei den Flügen verschwendet wird kann man wahrscheinlich alle Haushaltsgeräte rund um die Uhr laufen lassen.
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27.08.2014 21:31 Uhr von rubberduck09
 
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Wasserkocher sind ein nettes Thema. Ich habe einen Instant-Wasserkocher, der gradmal so viel warm macht wie man akut braucht und nicht immer 50% fürn Arsch aufwärmt.
Noch ein Vorteil von den Teilen: Die haben einen Wasserfilter sodass man nicht ständig den Kalk-Satz mit im Tee hat (eklich)
Aber wo man auch hinkommt: die Dinger gibts nicht mehr.

Dafür jede Menge Kaffee-Vollautomaten die übelst Energie verheizen denn man muss ja reichlich Wasser im Boiler auf Temperatur halten um auch immer sofort einen superleckeren Kaffe produzieren zu können.
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27.08.2014 21:42 Uhr von ms1889
 
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man muß unbedingt die energie der eu drosseln:
0 komissare...je partei 1 abgeortneter...

diese ansätze zeigen wie inkompitent die eu ist.
die eu gehört zerstört...aufgehoben...abgeschaft...
jdéder der für eu usw arbeitet ist ein asozialer mensch, da er einzig für seine persönliche bereicherung steht.
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27.08.2014 22:33 Uhr von brycer
 
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Als nächstes folgt dann der Toaster, bei dem ja ein ziemlicher Teil der erzeugten Wärme an die Luft und nicht an den Toast abgegeben wird.
Gut, bei intensiver Nutzung des Toasters kann man die Heizung in der Küche zurück drehen. ;-P
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27.08.2014 22:47 Uhr von derby11
 
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Nur damit ihr wisst, wofür wir sparen sollen:

http://www.shortnews.de/...

Es ist einfach unglaublich!!!
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27.08.2014 22:56 Uhr von brycer
 
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@derby11:
Wir sollen nicht wegen der EU sparen, sondern dafür dass wir weniger Strom verbrauchen, die Stromkonzerne weniger produzieren müssen, sich das eine oder andere Kraftwerk sparen, dem Verbraucher aber durch weiter steigende Strompreise trotzdem genau so viel Geld abluchsen können, damit die Gewinne weiter steigen.
Nebeneffekt für den Staat sind weiter sprudelnde Einnahmen durch Energie- und Märchen ääääh Mehrwertsteuer.
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27.08.2014 23:16 Uhr von ar1234
 
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Gerade bei Computern ließe sich durch Effizienz viel einsparen. Denn immer mehr Hersteller setzen für ein wenig mehr Leistung auf eine zunehmende Überlastung der Komponenten, die durch immer aufwändigere Kühlung ausgeglichen werden muss. Die Überlastung und die Kühlung verbrauchen unnötig viel Strom.

Vor 15 Jahren fraß ein PC 125 Watt und weniger. Heutzutage sind 300 bis 400 Watt für einen Computer normal. Manche brauchen aber auch schon 600 Watt und die Entwicklung geht immer weiter nach oben. Dabei könnte man ohne Probleme Computer entwickeln, die bedeutend weniger Strom fressen.

300 eingesparte Watt machen bei 26 Cent die Kilowattstunde für jede Stunde täglicher Nutzung rund 28,50 Euro im Jahr. Wer also 5 Stunden täglich den PC an hat, kann bei Einsparung von 300 Watt Verbrauch satte 142,50 Euro im Jahr einsparen. Manch einer könnte sich somit allein von den ersparten Stromkosten alle paar Jahre einen neuen guten PC gönnen. Wenn man den PC selbst baut, währe von dem Ersparten alle 3-4 Jahre ein recht guter Gamer PC drin!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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28.08.2014 00:03 Uhr von TragischerEinzelfall
 
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Quelle raten...verloren
hatte auf DWN getippt
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28.08.2014 01:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@ar1234
Die heutigen PCs verbrauchen tatsächlich weniger Strom als früher.
Wir haben hier im Studio unsere Stromrechnung halbiert, indem wir viele alte PCs gegen neue ersetzt haben. Die neuen Geräte haben ein sehr gutes Energiemanagement.
Mir kommt´s auch komisch vor - aber die Stromrechnung ging deutlich runter. Allerdings übertakten wir nichts, und benötigten auch keine Powergrafikkarten.
Nachts gehen die Geräte in den "Suspend-to-disc"-Zustand.
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28.08.2014 10:00 Uhr von jens3001
 
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Vergleichen hier einige Trottel tatsächlich ein altes Nokia mit dem man gerade mal Telefonieren, SMSen und Worms spielen konnte mit einem Smartphone, dass ein kleiner PC ist?

Die Funktionen und die Nutzung ist doch heutzutage vollkommen unterschiedlich. Telefonieren tun inzwischen die Wenigsten.
Natürlich zieht so ein Smartphone mehr Strom. Wenn ein Haus leer steht oder nur am Wochenende genutzt wird verbraucht man da auch weniger Strom als ein haus in dem man tagtäglich lebt.
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28.08.2014 14:00 Uhr von lesersh
 
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Hat die EU keine anderen sorgen. z.B. Wirtschaftskrise oder so

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