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Schottischer Insel geht wegen Ice Bucket Challenge das ganze Trinkwasser aus

Bei den 135 Bewohnern einer kleinen Insel vor der schottischen Küste kam am letzten Wochenende als Folge der Ice Bucket Challege kein Trinkwasser mehr aus den Wasserhähnen.

Auf der Insel Colonsay schütteten so viele Menschen einen Eimer Eiswasser über ihren Köpfen aus, dass am Ende das Trinkwasser auf der Insel versiegte.

Der Wasserverbrauch war so groß, dass man fünf Mal Techniker zu der Wasseranlage schicken musste. Ein Sprecher der Wasserversorgung erklärte später, dass man für Notfälle aber noch einen Vorrat Trinkwasser in der Hinterhand gehabt hätte.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Insel, Trinkwasser, Challenge, Ice Bucket Challenge
Quelle: dailymail.co.uk
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2014 16:51 Uhr von blade31
 
+38 | -5
 
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Wann ist dieser Ice fucked Scheiss endlich vorbei möchte mal einen Tag nichts davon lesen!
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27.08.2014 16:59 Uhr von Rechargeable
 
+11 | -2
 
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Ja klar.

Haben die dummen Engländer wieder etwas aus dem Postillon geglaubt ???

Was eine dumme News.
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27.08.2014 17:00 Uhr von shadow#
 
+22 | -0
 
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Entweder das ist schlecht gekennzeichnete Satire oder die haben dort eine Wasserversorgung die mit alten Gartenschläuchen realisiert ist...
Was machen die eigentlich, wenn sich auf der Insel mal 4 Leute gleichzeitig ein Bad einlassen? Kommt dann auch der Techniker?
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27.08.2014 18:37 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -0
 
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Naja, wenn wegen ein paar Kübel Wasser die Versorgung versiegt, dann hätte sie auch so und so nicht mehr lange gehalten...
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27.08.2014 19:28 Uhr von mort76
 
+4 | -2
 
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...gehen wir das mal durch:
100 Einwohner hat die Insel, in einen Eimer passen ca. 10 Liter Wasser. In England verbraucht man 149 Liter Wasser täglich (ohne Ice Bucket Challenge).
Und da soll man jetzt glauben, daß wegen den Eimern voll Wasser ein größeres Problem entsteht, selbst, wenns um eine Insel geht? Es wird wohl kaum jeder teilgenommen haben, und sowas macht man auch nur einmal.

Und dann kommt die Nachricht von einem politisch rechtsgerichteten, unseriösen Boulevardblatt- nirgendwo anders findet man eine Meldung dazu, man findet nur Mann-beißt-Hund-Nachrichtenseiten, die auf die Daily Mail verweisen.

Damit wären alle Indizien für einen Fake vorhanden- eine unseriöse Quelle und eine Nachricht über etwas, worüber die Leute beschlossen haben, sich aufzuregen, weil es anderen Leuten Spaß macht.

Jetzt ist es halt trendy, "dagegen" zu sein- damit macht IHR euch zu Mitläufern, die einfach nur mosern, wobei das eben KEINER Spendenaktion zugute kommt- so sind sie, die Couch Potatoes...
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28.08.2014 02:50 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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Ich finde es bemerkenswert, dass sich Leute überhaupt über die Wasserverschwendung aufregen.

Die Wasserversorgung von Inseln und Wüstenregionen ist manchmal etwas sehr knapp bemessen. Doch auch dort gehen die Leute duschen und scheißen und deren Klamotten waschen sich auch nicht von selbst.

An Orten, wo die Verschwendung von den paar Litern doch ins Gewicht fällt, wissen die Leute selbst am besten darüber bescheid und unterlassen das schon von sich aus.

Ich rate mal dazu, sich über den Wasserkreislauf selbst zu informieren. Weiterhin sollte man sich darüber informieren, wo eigentlich wie viel Wasser für was "verbraucht" wird, bevor man sich über ein paar für einen guten Zweck verschüttete Liter Eiswasser aufregt.
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28.08.2014 08:50 Uhr von DEvB
 
+1 | -0
 
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Ich glaube am allermeisten ärgern dich die Schotten darüber, dass sie hier wiederholt als Engländer bezeichnet werden ;).
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28.08.2014 11:50 Uhr von PakToh
 
+0 | -1
 
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Oh Mann!

Die Ice Bucket Challenge sieht übrigens vor, dass man ENTWEDER sich das Eiswasser über den Schädel kippt ODER aber Geld spendet.

Nicht biedes gleichzeitig.

Ergo ist jeder, der sich den Kübel übern Schädel kippt a) ein Wasserverschender/Umweltsau und b) Geizkragen, der nicht spenden will.

Nur um mal bei der Ursprünglichen Challenge zu bleiben und nur weil ein paar Vollidioten da was falsch verstanden haben macht es ihnen die ganze Welt nach... Hirn einschalten wäre mal geil)

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