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Dortmund: Ferrari schleudert auf A1 in eine Leitplanke - Nun droht ein Tempolimit

Der Fahrer eines Ferrari 599 GTO verlor auf der Autobahn 1 in der Nähe von Dortmund die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte, nachdem er einen Tanklastzug berührte, in die Mittelleitplanke.

Warum der Fahrer des 300.000 Euro teuren Sportwagens in die Leitplanke raste, muss noch genau geklärt werden.

Eine Sprecherin der Polizei sagte: "Der verunglückte Fahrer gibt an, es wäre extrem glatt gewesen." Nun muss geklärt werden, ob es an dieser Stelle bei Regen wirklich glatt ist. Ein Tempolimit an diesem Autobahnabschnitt könnte die Folge sein.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dortmund, Ferrari, Tempolimit, Leitplanke
Quelle: bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2014 15:43 Uhr von rubberduck09
 
+12 | -0
 
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Aber bitte ein eingeschränktes Limit für total-bescheuerte Sportwagenfahrer.

Ein Tempolimit weil _einer_ sagt da wärs glatt gewesen ist ja mal voll daneben. Man könnte anstelle eines Limits aber auch einfach einen ordentlichen Straßenbelag verwenden.
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27.08.2014 15:44 Uhr von hostmaster
 
+2 | -2
 
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27.08.2014 15:51 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -0
 
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Wenn Teile 100 Meter weit fliegen: Wie schnell war der eigentlich dran?
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27.08.2014 16:39 Uhr von Justus5
 
+3 | -0
 
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Ich bin für Tempolimit 190 km/h.
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27.08.2014 21:54 Uhr von tvpit
 
+1 | -0
 
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...Der verunglückte Fahrer gibt an, es wäre extrem glatt gewesen....
Ja ne ist klar,alle anderen waren mit Spikes unterwegs,deswegen ist denen nichts passiert.
Wegen so nem Arschloch werden jetzt Limits eingeführt,da sagen wir doch Danke.
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28.08.2014 02:38 Uhr von AMB
 
+0 | -1
 
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Also mal ganz halb lang, die entkräften immer mehr den Führerschein, warum macht man überhaupt eine Prüfung wenn es hernach keinen mehr Interessiert, daß man ja dem Wetter angepaßt und dem Fahrzeug angepaßt fahren kann. Sonst müßte man ja überall bei Regen weniger als 100 machen, weil einer mit schlechten Reifen und schlechtem Fahrzeug dann halt schon gefährdet ist und ein Anderer mit Winterreifen, gutem Fahrwerk das noch bei 180km/h nicht ist. Nur die Fahrlizenz belegt doch, der Fahrer kann das einschätzen. Wenn er jedoch trotzdem in die Laitplanke fährt und sich dann beschwert, daß die Straße zu glatt wegen Nässe war, dann sollte man das in Frage stellen und er erst mal durch eine Prüfung belegen, daß er den Lappen überhaupt verdient, bevor er wieder auf uns los gelassen wird und nicht der Verkehr überreguliert und der Führerschein für wenig aussagekräftig bemessen werden.
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28.08.2014 02:42 Uhr von AMB
 
+0 | -2
 
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Bestes Bsp. sind Breite Reifen und schmale Reifen. Schmale Reifen schwimmen weit seltener,

Nur dafür hat der Fahrer eine Fahrlizenz. Die sagt aus, daß er genug Übung und Wissen hat um fahren zu können und einschätzen können sollte wie es ist. Also Wenn er das nicht kann - bevor ich alle bremse würde ich erst mal die Lizenz nachweisen lassen - keine Sperre aber eine neue Prüfung sowohl praktisch als auch theoretisch. Und nur, wenn mehrfach Leute den selben Fehle machen und immer gleich die Prüfungen bestanden haben, dann kann man mal überlegen, ob man die Anderen Fahrer deshalb beschränken sollte.
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29.08.2014 01:26 Uhr von AMB
 
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Ich ärgere mich über die laufend neuen Bruttosozialproduktbremsen 70km/h vor übersichtlichen Kurven, 30km/h wegen Schlaglöchern etc. Nur weil heute alle Feige sind und man beim Unfall die Stadt, das Land oder sonst wen zur Bezahlung des Schadens hinzuziehen kann, obwohl man selbst den Fehler gemacht hat. Für mich gilt vor Schlaglöchern kann man warnen - es gibt Geschwindigkeitsempfehlungen damit ist man auch aus dem Schneider aber Limits zu setzen, weil irgend welche Fahrer unfähig sind oder scheiß billige oder besonders teure Autos die Strecke nicht ordentlich befahren können, das sehe ich nicht ein und da gehört denen wenn sie klagen wollen einfach der Lappen weg und damit hört das Klagen auf. Keine Sperre weil wer dann nachweißt in einer Prüfung er kann es doch darf wegen mir weiter fahren.

Was den Sportwagenfahrer an geht, weiß doch jedes Kleinkind, daß die mit breiten Schlappen fahren, die so was von leicht Aquaplaning haben, daß man vermutlich mit einem Polo schneller fahren kann als die sobald es Regnet, weil die haben ja keinen Boxenstop um mal kurz die Reifen auf Regen umzustellen. Das unsereins dann ausgebremst werden soll, weil eine Einflußreiche farunfähige Saboteurenseele im Auto saß und die Kontrolle verloren hat ist für mich nicht einzusehen.

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