27.08.14 11:37 Uhr
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So einfach gelangen russische Waffen in die Ukraine

Reporter der Nachrichtenagentur AP konnten während dem 19. und 23. August an drei Abenden in Krasnodon beobachten, wie große Waffenkonvois von Russland aus kommend Richtung Norden und Westen zu den Kampfgebieten fuhren und leer wieder zurückkehrten.

Ein anonym bleibend wollender Kämpfer sagte zu den Reportern: "Da waren Panzer und Raketenwerfer dabei - alles in allem Material für bestimmt drei Bataillone. Mein Arm tat schon weh vom vielen Winken."

Ein anderer Separatist schilderte, dass die Lastwagen auch einen Panzer geladen gehabt hätten, was den Grenzbeamte gar nicht interessiert hätte. Durch rund 100 Kilometer kontrolliertes Grenzgebiet, so prahlen die Separatisten, sei ein solches Unterfangen ein leichtes Spiel.


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WebReporter: th3_m0l3
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Waffe, Ukraine
Quelle: welt.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2014 11:43 Uhr von lesersh
 
+7 | -7
 
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Die Russen verarschen alle, klar liefern die Waffen sonst hätten die Separatisten nichts
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27.08.2014 12:02 Uhr von tutnix
 
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@lesersh

man sollte schon wissen, das der donbass die ukrainische waffenschmiede war und ist, dazu noch geplünderte waffenlager. auf waffenlieferungen sind die nicht unbedingt angewiesen.
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27.08.2014 12:09 Uhr von architeutes
 
+4 | -9
 
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@tutnix
Und wie wollen die Separatisten an die nötigen Materialien für Panzer etc. kommen ?? Und sind das alles Facharbeiter für Rüstungsgüter ?? Und wer kämpft wenn alle in der Fabrik sind ??
Es ist einfach nicht mehr zu übersehen das hier russische Truppen kämpfen.
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27.08.2014 12:39 Uhr von Perisecor
 
+3 | -13
 
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27.08.2014 12:42 Uhr von Perisecor
 
+3 | -12
 
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@ schraegervogel

Ich zitiere mich da mal selbst aus einem älteren Kommentar:

´Die Ukraine hat keine T-64A und T-64B mehr, die entsprechend einsatzbereit sind. Die Separatisten haben aber, auf magische Weise, mehrere einsatzbereite T-64A und B.

Russland hat seit über 10 Jahren keine T-64A und T-64B mehr im Dienst, aber eingelagert. Und hier werden ein paar davon auf LKW mit russischen Militärkennzeichen herumgefahren - in der Nähe der ukrainischen Grenze:
https://www.youtube.com/... ´
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27.08.2014 12:46 Uhr von tutnix
 
+8 | -5
 
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@ Perisecor

richtig, dich interessieren fakten einen scheiss. sowas stört nur deinen ideologischen unterbau.
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27.08.2014 13:10 Uhr von ar1234
 
+3 | -5
 
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Die Putinfanboys werden doch von Moskau bezahlt.

http://www.sueddeutsche.de/...

Das daran was dran ist, merkt man daran, dass viele von ihnen Bezeichnungen und Begriffe in großen Umfang verwenden, die die Deutschen jedoch praktisch gar nicht verwenden. Dazu gehört besonders der Begriff Junta, mit dem man die Ukrainische Armee bezeichnet. Die meisten deutschen wissen doch aufgrund einer zu seltenen Nennung dieses Begriffes in Schulen und Medien nicht mal, was eine Junta ist. Aber auch das Beschimpfen der Ukrainischen Regierung und Truppen als Nazis gehört dazu. Den allermeisten Deutschen fehlt schlicht und einfach die Information, um einen Grund für die Anwendung solcher Begriffe haben zu können.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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27.08.2014 13:21 Uhr von kuno14
 
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dachte mit dhl.........
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27.08.2014 13:42 Uhr von Perisecor
 
+3 | -7
 
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@ tutnix

Extrem peinlicher Antwortversuch auf
1) meinen Kommentar, der mit Fakten aufzeigt, dass dein Kommentar hier Unsinn ist
2) gleichzeitig auf einen weiteren deiner Kommentare verlinkt, der mit Fakten widerlegt wurde

Aber du kannst es offensichtlich nicht besser.
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27.08.2014 14:02 Uhr von ar1234
 
+2 | -1
 
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@Vogel: Ich habe in der Schule sehr gut aufgepasst (ja, ich war ein Streber ;-). Und dennoch habe ich den Begriff Junta erst im Internet zum ersten mal gehört. Dass die Deutschen den Begriff nicht so oft wie die Russen, nutzen kann man klar an einer Googlesuche nach "Junta" erkennen. Man findet da neben Müll und Nachrichten vor allem prorussische Kommentare! Irgendwie komisch und unerklärlich, nicht wahr?

Davon abgesehen sind nicht nur westliche Regierungen "gekauft". Und der Osten hat beim Kaufen auch fleißig mitgemacht, wie unser "Gasnosse Schröder" bezeugen kann.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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27.08.2014 14:03 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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@ schraegervogel

Dann zeig doch mal einen einzigen (!) aktiven und einsatzbereiten (!) T-64A oder T-64B der ukrainischen Streitkräfte.

Des Weiteren sind deine Zahlen völlig falsch. Sicher aus irgendeinem alten Wiki rauskopiert, ja?


Dass du nicht auf den T-64A und T-64B Konvoi auf LKW der russischen Streitkräfte eingehst, sowie auf die T-72 und BTR-82AM der Separatisten, zeigt weiter auf, dass das nur ein ganz, ganz schwacher Versuch war, einen von vielen Punkten abzuschwächen.

Tatsächlich kann aber heute niemand mehr glaubhaft darstellen, dass die Separatisten keine schweren Waffensysteme aus Russland bekommen. Für die Fachwelt war das schon längst klar, denn so viele T-64BV, wie die Separatisten teilweise hatten, hatten die ukrainischen Streitkräfte zu dem Zeitpunkt schlicht nicht verloren.
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27.08.2014 14:11 Uhr von architeutes
 
+3 | -5
 
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Im Grunde wissen die Trolle doch selber das Russland von Anfang an mit im Boot war,aber das einzugestehen ist eine Nummer zu groß für sie.
So eine Planung ist für ungeübte Zivilisten unmöglich.
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27.08.2014 14:52 Uhr von ar1234
 
+1 | -1
 
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Zumal sich Zivilisten nicht so schnell so gut organisieren können. Bei so großen Truppen von Zivilisten währen die Streits darum, wer das Sagen hat, eines der größten Hindernisse. Nicht umsonst dauert es sonst Jahre, bis sich derartig große millitärische und paramilitärische (und terroristische) Gruppierungen formiert haben und halbwegs ordentlich kämpfen können. Es gehört schließelich mehr dazu, als nur ein Gewehr benutzen zu können, um große Truppen halbwegs koordiniert agieren zu lassen. Es müssen Informationen und Befehle fließen, aber auch Versorgungsgüter und Personal. Und das alles muss auch noch sinnvoll verteilt und angewendet werden! Das ist jedoch nur dann möglich, wenn klar ist, wer welchen Teil tut und wer wem was sagen muss und wer auf wen zu hören hat. Nur, wenn besonders einflussreiche Personen oder Personengruppen oder Länder im Spiel sind, kann eine solche Organisation in der Gruppierung schnell genug aufgebaut werden.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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27.08.2014 15:06 Uhr von Perisecor
 
+3 | -5
 
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@ ar1234

Viele der (Anfangs)-Separatisten waren zudem bereits in Vereinen organisiert, darunter auch viele Rechtsradikale (ja, die gibt es nicht nur in der Rest-Ukraine). Eine Grundstruktur war also durchaus vorhanden, genauso wie auch bei den Einheiten der Oligarchen.

Die Grundstruktur gibt es natürlich auch bei vergleichbaren Gruppierungen auf Seiten der ukrainischen Regierung.


Unbestritten ist hingegen auch, dass die militärischen Führer der Separatisten aktive und ehemalige Angehörige diverser russischer Nachrichtendienste, vor allem GRU, sind/waren.
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27.08.2014 15:35 Uhr von Perisecor
 
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@ benjaminx

"Achso, wo snd denn überhaupt die Belege für diese Behauptung dieser Waffenlieferungen."


Ich zitiere mich da mal selbst aus einem älteren Kommentar:

´Die Ukraine hat keine T-64A und T-64B mehr, die entsprechend einsatzbereit sind. Die Separatisten haben aber, auf magische Weise, mehrere einsatzbereite T-64A und B.

Russland hat seit über 10 Jahren keine T-64A und T-64B mehr im Dienst, aber eingelagert. Und hier werden ein paar davon auf LKW mit russischen Militärkennzeichen herumgefahren - in der Nähe der ukrainischen Grenze:
https://www.youtube.com/... ´

Dazu haben die Separatisten T-72, davon hat die Ukraine alle einsatzbereiten und eingelagerten verkauft/verschrottet.

Die Separatisten haben außerdem BTR-82AM, einen Typ, den außer Russland niemand in Dienst hat oder jemals hatte.
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27.08.2014 18:07 Uhr von Perisecor
 
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@ schraegervogel

Und ich sagte bereits, dass deine Zahlen veraltet und falsch sind. Ich habe dir aber offen gelassen, ein einziges Video zu zeigen, in denen ein fahrbereiter und kampfbereiter ukrainischer T-64A/B zu sehen ist.

In Dienst und aktiv eingemottet sind die seit vielen Jahren nicht mehr, wozu auch, die Ukraine hat ja einen Haufen T-64BV etc.


Dazu kommt natürlich die Kolonne von T-64A/B nahe der Grenze auf russischen LKW... ganz zufällig ein paar Tage bevor die ersten T-64A/B bei den Separatisten aufgetaucht sind.



"...dessen Authentizität ich zumindesten sehr skepisch sehen muß..."

Genau, die Separatisten haben sich aus Luft und Liebe einfach einen BTR selbst gebaut.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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27.08.2014 18:57 Uhr von magnificus
 
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Waffen, Geld, ausgebildete "Revolutionäre", "sanierung" Ukrainischer Militärstützpunkte, Marionetten als Politiker aus der EU bzw NATO, alles gut und legal.

Aus Russland, alles schlecht. Aus!

»Rußland kämpft mit Amerika bis zum letzten Ukrainer.« Das kommt der Wahrheit sehr nahe. Aber das ist Geopolitik, und da werden die Entscheidungen ganz woanders getroffen. Spezialisten für nationale Sicherheit können lange darüber diskutieren."


[ nachträglich editiert von magnificus ]
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28.08.2014 10:38 Uhr von Perisecor
 
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@ schraegervogel

"Und die Ukraine kann es sich in ihrer derzeitigen besch.. Lage gar nicht leisten,auf derartige vorhandene Technik zu verzichten..."

In der Ukraine sind solche Waffensysteme aber nicht mehr vorhanden. Sonst würden die ukrainischen Streitkräfte sie sicherlich auch einsetzen - das tun sie aber offensichtlich nicht.



"Du verlangst von mir ich soll ein Bild zeigen,das bekommt nicht mal dein Geheimdienst hin..."

Was? Videos und Bilder, in denen Separatisten T-72 und T-64A/B haben, gibt es genug.
Videos und Bilder von einsatzbereiten T-72 und T-64A/B bei den ukrainischen Streitkräften gibt es kein einziges.

Dafür gibt es aber auch Videos und Bilder von russischen Militärkonvois an der Grenze zur Ukraine, welche T-72 und T-64A/B transportieren.




"...aber Du bekommst das schon beim Ansehen diesen miserablen Videos hin."

Ja. Der abgerundete Scheinwerfer ist der offensichtlichste Unterschied.

Das ist halt der Unterschied zwischen mir, dir und die Leute, die du als Experten bezeichnest:
Ich weiß, wovon ich rede, während du deine Zahlen von Wikipedia hast und deine Experten nicht mal einen BTR-82AM erkennen können. Wahrscheinlich können die dann einen T-64BV auch nicht von einem T-64B unterscheiden.
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28.08.2014 11:14 Uhr von Perisecor
 
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@ schraegervogel

"-bedeutet nicht ,das keine da sind und diese nicht in kürzester Zeit diese nicht mehr einsatzbereit machen kann ,"

Doch, genau das habe ich auch explizit so gesagt. In kürzester Zeit einsatzbereit machen kann man langzeitgelagertes Gerät sowieso nicht.




"vielleicht sind nur Deine Infos veraltet"

Nein.





"Was findest du daran so ungewöhnlich,das ein Staat an seiner Grenze Truppen zusammenzieht,wenn dort ein Kriegsgebiet von Deinem Dienstherren geschaffen wurde?"

Russland hat überhaupt keine T-64 mehr im Dienst, sondern ausschließlich T-72B-Derivate (Soll-Stand sind T-72B3).

Die letzten von Russland außer Dienst gestellten T-64 waren des Weiteren auch keine A und B, sondern ebenfalls BV etc.




"...wenn dort ein Kriegsgebiet von Deinem Dienstherren geschaffen wurde?"

Mein Arbeitgeber produziert und verkauft hochwertige High-Tech-Rüstungsgüter welche sich weder die Ukraine, noch Russland leisten können.
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28.08.2014 15:44 Uhr von Perisecor
 
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@ schraegervogel

Endlich tauchen ein paar Sachen mehr in öffentlich zugänglichen Medien auf:

T-72 bei den Separatisten
http://www.bbc.com/...
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28.08.2014 16:05 Uhr von Perisecor
 
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@ schraegervogel

Pick dir nicht nur das raus, was dir gerade in den Kram passt.

Selbst RIA bestätigt T-72 bei den Separatisten, obwohl die Ukraine seit Jahren keine mehr hat:
http://de.ria.ru/...

RIA bestätigt auch gleichzeitig, dass die ukrainischen Streitkräfte keine T-72 einsetzen.


Edit: Und das natürlich völlig unbeachtet der Tatsache, dass du hier zwar alles leugnest, selbst aber deine Aussagen nicht darlegen kannst, z.B. dass die Ukraine doch T-72 einsetzt oder dass es sich nicht um einen BTR-82AM handelt oder dass die Ukraine eben auch T-64A/B hat.

Aber klar, wie solltest du das auch machen.... :D

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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