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Schweden: Neue Expedition will endlich das Geheimnis der "Geisterraketen" lüften

In Schweden startet am kommenden Wochenende ein Team von Wissenschaftlern und Tauchern in den Norden des Landes, um endlich Licht hinter das Geheimnis der mysteriösen "Geisterraketen" zu bringen.

Hintergrund sind immer wieder Sichtungen von unbekannten Objekten, die über verschiedenen Seen scheinbar kontrolliert abstürzen. Diese Objekte sollen meist mehrere Meter lang und Raketenförmig sein.

Grundlage für die jetzige Expedition ist ein Augenzeugenbericht eines Pärchens aus dem Jahr 1980. Die beiden sahen damals ein Objekt auf einem See landen. Zuvor war es angeblich über sie hinweg geflogen.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schweden, Geheimnis, Expedition
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2014 10:54 Uhr von DerMuenchner
 
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Raumschiff Orion auf dem Rücksturz zur Erde. Vielleicht haben ja ein paar Aliens dort ihre Basis, wie im Film "The Abyss", einfach mal runtertauchen zu unseren Freunden. Also Sachen gibts. Aber mal abgesehen davon, der Weltraum ist schweinegroß und warum sollten wir die einzigen sein, die dort leben. Wenn sie aber schlau genug sind, bleiben sie diesem Planeten fern, denn so blöd wie die gesamte Menschheit langsam wird, ist das besser und gesünder.
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27.08.2014 12:26 Uhr von sv3nni
 
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27.08.2014 15:40 Uhr von mayan999
 
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wie will man unerklärliche unbekannte phänomene aufklären ???
selbst wenn man die dinger mit kameras filmen -können- würde, würde dies mehr fragen aufwerfen, als antoworten liefern.

aber da diese dinger höchstwahrscheinlich ausserirdische drohnen, oder gar "bemannte" ausserirdische raumschiffe sind, werden die sich nicht mehr zeigen, sobald man kameras auf die seen richtet !! mensch, die sind doch intelligent.

aber was solls, try and error...., wer geld dafür hat, soll sich nicht davon abbringen lassen.... ist schliesslich für die wissenschaft.
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27.08.2014 19:54 Uhr von mort76
 
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gugge,
Schweden ist ziemlich groß und dünn besiedelt- wenn man diese Flugkörper kontrolliert in einem See hätte landen können, hätte man dafür doch sicher auch einen besseren Platz finden können als einen See, in dem eine Bergungsaktion auch nicht so einfach ist.
Also, wenn schon, dann liegen die Drohnen dort immer noch, weil niemand damit gerechnet haben dürfte, daß dort nach irgendetwas gesucht würde...und dann kann man sie nun vielleicht bergen.
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27.08.2014 20:25 Uhr von Nebelfrost
 
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bringt doch nix. wenn man die ursache findet, wird es eh nicht veröffentlicht werden.
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27.08.2014 21:07 Uhr von blaustich
 
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@gugge

Damals wurde die UDSSR verdächtigt weil die Geisterraketen vom Osten kamen. Es gab sehr viele Berichte damals. Vielleicht war es tatsächlich die NATO, dann aber eher als False Flag getarnt. Ich persönlich glaube eher an die Theorie mit den Außerirdischen :)
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27.08.2014 23:52 Uhr von Rychveldir
 
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"wie will man unerklärliche unbekannte phänomene aufklären ???
selbst wenn man die dinger mit kameras filmen -können- würde, würde dies mehr fragen aufwerfen, als antoworten liefern."

Willkommen im Zeitalter der Wissenschaft. Das begann im mordernen Sinne etwa mit Galileo Galilei im 16. Jahrhundert.
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28.08.2014 01:06 Uhr von mort76
 
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Rychveldir,
nur, wenn man sich dabei auf die Geschichte der Wissenschaft in Europa beschränkt...
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28.08.2014 01:47 Uhr von blaustich
 
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@End the FED
Beim Hessdalen-Phänomen in Norwegen gibt´s meines Wissens nach keine Radarbestätigungen.
Ist also wahrscheinlich nicht auf die gleiche Ursache wie die Geisterraketen zurückzuführen. Wenn dich die Hessdalen Lichter interessieren, würde ich dir die Doku "The Day Before Disclosure" empfehlen
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28.08.2014 09:20 Uhr von mayan999
 
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@Rychveldir
"Willkommen im Zeitalter der Wissenschaft. Das begann im mordernen Sinne etwa mit Galileo Galilei im 16. Jahrhundert."

korrekt. ändert aber nichts an dem, was ich gesagt habe...
(falls dir in den sinn kam, mir in irgendeiner form zu widersprechen ^^)
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28.08.2014 17:49 Uhr von Rychveldir
 
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@mort76
"Rychveldir,
nur, wenn man sich dabei auf die Geschichte der Wissenschaft in Europa beschränkt..."

Das stimmt natürlich. In der Zeit gings halt am schnellsten bisher.


@mayan999
"korrekt. ändert aber nichts an dem, was ich gesagt habe...
(falls dir in den sinn kam, mir in irgendeiner form zu widersprechen ^^)"

Ich wollte damit sagen, dass die Wissenschaft laufend Dinge erforscht, die irgendwann vor ihrer Erforschung mysteriös und unbekannt waren. ^^
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29.08.2014 00:57 Uhr von Rychveldir
 
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@Humpelstilzchen:
"Lande Brasse bei Medok / Languedoc"

Mich würde ja interessieren, wo du wirklich warst.

1. Medok? Sicher? Es gibt Médoc am Atlantik, nahe Bordeaux in der Region Aquitaine.
2. Landes ist die Region südlich von Aquitaine, ebenfalls am Atlantik und weit vom Médoc entfernt.
3. Languedoc ist eine Region am Mittelmeer und grenzt weder an die eine noch an die Andere.

Das ist ca. so als würdest du schreiben "Bayern bei Friedrichshafen, Sachsen".

Ich tippe auf Landes wegen der Kiefernwälder, der große Wald am Atlantik, und dort ist nicht allzu weit vom Atlantik eine große Militärbasis. Die werden da schon was fliegen gelassen haben, so abwegig ist die Vermutung nicht.

Wunderschöne Gegend und tolle Weine :)

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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29.08.2014 11:10 Uhr von mayan999
 
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@Rychveldir
"Ich wollte damit sagen, dass die Wissenschaft laufend Dinge erforscht, die irgendwann vor ihrer Erforschung mysteriös und unbekannt waren. ^^"

^^ dessen bin ich mir vollends bewusst.
nur wirds -in diesem fall- relativ schwierig werden, die sog. geisterraketen zu "erforschen". ^^

sage mir, was es da zu erforschen gäbe, zumal die wahrscheinlichkeit sehr sehr gering ist, dass diese geisterraketen, ein erforschbares phänomen darstellen,- zumindest heutzutage.
wer weiß wie man in zukunft an diese dinge herangeht, aber dein glaube, man könne dies wie blitz& donner, sich bewegende steine, oder mysteriöse vorkommnisse im bermuda-dreieck "erforschen", gründet ja auf einer annahme !

und die interessiert mich jetzt ;-)
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31.08.2014 10:09 Uhr von Rychveldir
 
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Wenn jemand das Ding in einen See fallen gesehen hat, dann kann man es auch wieder rausfischen und es sich genauer ansehen. Wenn man den ganzen Seeboden abgrast und nichts findet, dann ist man hinterher halt so schlau wie davor - ein klassische Fehlschlag.

Aber einen Versuch ist es allemal wert. Geisterraketen ist ja auch ein selten blödes Wort, ich denke wir wissen alle, dass die Dinger nicht das geringste mit Geistern zu tun haben.
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02.09.2014 16:47 Uhr von mayan999
 
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@Rychveldir
"Wenn jemand das Ding in einen See fallen gesehen hat, dann kann man es auch wieder rausfischen und es sich genauer ansehen."
unter umständen ja. die wahrscheinlichkeit, dass dies gelingen könnte, ist aber sehr gering...

wenn man sich die aussagen, anhört/durchliest, sollte klar sein, dass das nicht bloß fallende objekte sind, die man wieder rausfischen kann. die dinger werden ganz offensichtlich von einer intelligenz gesteuert/kontrolliert, da unbemannte fallende objekte, wie zb. schrott, steine usw. ^^ nicht auf der stelle schweben können o.ä. ....

"Geisterraketen ist ja auch ein selten blödes Wort, ich denke wir wissen alle, dass die Dinger nicht das geringste mit Geistern zu tun haben."
wer weiß, es gibt menschen, die allen möglichen scheiß glauben.... aber geisterraketen werden sie halt genannt, weil sie spukhaften phänomenen ähneln, da sie auftauchen u. wieder verschwinden, ohne das man dies auch nur ansatzweise erklären kann.

vllt findet man was interessantes alienartiges auf dem boden des sees ^^... aber sollte dem so sein, wirds aus sicherheitsgründen verschwiegen - oder die forscher sind dumm genug, in die fußstapfen von snowden u. co. zu treten und sich damit gewissen "gefahren" auszusetzen.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]

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