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Ukraine: Armee gerät im Kampf gegen die Separatisten immer mehr in die Defensive

Die ukrainische Armee scheint im Konflikt mit den russischen Separatisten in die Defensive zu geraten. Dies und die negativen Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland haben wohl dafür gesorgt, dass sich die Bundesregierung still und leise für eine Teilung der Ukraine einsetzt.

Die schlechte Lage der ukrainischen Armee wurde von dem Think Tank Stratfor dargestellt. Die USA befürchten nun, dass sich der Krieg in der Ukraine noch über Monate hinziehen könnte. "Der Herbst und der Winter werden die Kämpfe verlangsamen", so Robert D. Kaplan von Stratfor.

Dazu könnte Russland Kiew drohen, den Gashahn zuzudrehen. Deshalb will die Ukraine ein größeres, militärisches Engagement der USA.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kampf, Ukraine, Armee, Separatisten, Defensive
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2014 10:20 Uhr von ar1234
 
+7 | -5
 
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Die Frage ist, wie die Rebellen so lange durchhalten können.

Sie sind doch nur wenige Zivilisten. Sie haben angeblich nur die eroberte Munition von ein paar eingenommenen Stützpunkten. Nur die dort vorgefundenen Fahrzeuge und haben nur Sprit und Material, was in den Städten ist und müssen sich den Sprit zudem mit der Bevölkerung "Teilen".

Sie schaffen es jedoch eine Armee aufzuhalten und in die Defensive zu drängen, obwohl diese wesentlich besser versorgt ist.

Da kann doch was nicht stimmen. Das solch Kampf nicht lange halten kann hat uns die zweite Hälfte des zweiten Weltkriegs schon gelehrt. Oder haben sie jetzt etwa Wunderwaffen gebaut, Treibstoff aus Scheiße gebraut und Munition aus Zement gebastelt und im Schnellverfahren den Wehrdienst in ihrer neuen Republik eingeführt?

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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27.08.2014 10:37 Uhr von lesersh
 
+3 | -5
 
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Die ukrainische Armee ist einfach zu zögerlich
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27.08.2014 10:52 Uhr von Knutscher
 
+5 | -5
 
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Die Kiewer Nazis beziehen alle mögliche Unterstützung aus dem Westen und bekommen die Sache trotzdem nicht gebacken.

Die Motivation einen Genozid in der Ost- Ukraine zu verhindern, ist für die Freiheitskämpfer eben doch stärker als die Kadavertreue der braunen Milizen zu ihren Führern in der Kiew.

[ nachträglich editiert von Knutscher ]
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27.08.2014 10:58 Uhr von architeutes
 
+2 | -7
 
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Die Ukraine hat eben gegen Russland keine Chance ,und wer immer noch behauptet das hier nur "bewaffnete Bürger" den Kampf bestreiten redet dummes Zeug.
So etwas ist absolut unmöglich.
Und wenn nun die Russen den Gashahn zudrehen war es das mit dem Staat Ukraine . (was von Anfang an geplant war)
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27.08.2014 12:00 Uhr von Rechthaberei