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England: 1.400 Kinder sexuell missbraucht

Einem Bericht der Autorin Alexis Jay zu Folge, sind in der englischen Stadt Rotherham in den vergangenen 16 Jahren 1.400 Kinder sexuell ausgebeutet und missbraucht worden. Das ergab eine unabhängige Untersuchung, die die Kommunalverwaltung in Auftrag gegeben hatte.

2010 war eine fünfköpfige Bande zu langen Haftstrafen wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden. Opfer aus Rotherham hatten ausgesagt, dass die meisten Verdächtigen aus dieser Region stammten, sagte Jay

Die verantwortlichen Beamten hatten der Situation der Kinder trotz vorliegender Berichte über deren Situation keine Priorität eingeräumt.


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WebReporter: 2More
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, England, Missbrauch
Quelle: nzz.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2014 10:24 Uhr von Kaseoner13
 
+5 | -2
 
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Wer weiß, welch hochrangige Person die Ermittlung zurück hielt! Wäre ja kein Einzelfall!
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27.08.2014 10:30 Uhr von ROBKAYE
 
+5 | -5
 
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David Icke hatte bereits vor 17 Jahren behauptet, dass gerade die Elite in England satanistische Riten mit Kindern durchführten... unter anderem erklärte er 1998, dass Jimmy Saville diesem satanistischen Netzwerk angehörte, was ihm damals massiv als Gegenwind ins Gesicht schlug, sich nun jedoch leider als die Wahrheit herausgestellt hat. Mich würde nicht wundern, wenn dieser Fall mit diesem Netzwerk zu tun hätte.

http://schnanky.wordpress.com/...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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27.08.2014 10:41 Uhr von sooma
 
+5 | -2
 
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Der "Sachsensumpf": http://de.wikipedia.org/...

"Sachsensumpf bezeichnet eine bis heute unaufgeklärte Affäre um die mögliche Verwicklung hochrangiger Persönlichkeiten aus Justiz, Politik und dem Geheimdienstmilieu in Kinderprostitution, Immobiliengeschäfte und die damit in Zusammenhang stehenden kriminellen Machenschaften in Sachsen, insbesondere in Leipzig."
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27.08.2014 10:53 Uhr von basusu
 
+2 | -8
 
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Christen
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27.08.2014 11:23 Uhr von sooma
 
+5 | -3
 
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@ basusu:

Zumindestens ist das in der christlichen, westlichen Gesellschaft allgemein geächtet und steht unter Strafe - in anderen Kulturen mit anderen Religionen sind arrangierte Kinderehen (= Kinderhandel) und damit (sexueller) Kindesmissbrauch noch heutzutage gang und gäbe, als wäre das völlig normal, dass Erwachsene/Greise kleine Kinder beschlafen.
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27.08.2014 14:50 Uhr von 2More
 
+3 | -2
 
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@DerBlonde

Sry, ich dachte ich hätte es rein geschrieben, da in der News auch explizit erwähnt wird, dass sie aus Pakistan stammen. Laut der BBC haben übrigens mehrere Mitarbeiter der zuständigen Ämter die Erwähnung des Vorfalls verschwiegen, aus Angst als Rassisten zu gelten.

http://www.theguardian.com/...

"several staff described their nervousness about identifying the ethnic origins of perpetrators for fear of being thought racist".
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27.08.2014 19:20 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+0 | -4
 
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selbst schuld wenn frau ohne kopftuch in solchen gegenden verkehrt
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28.08.2014 13:34 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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Habermir: Hier versuchst Du es also auch mit der Nummer, nur: Du bist völlig am Thema vorbei.

"Als 2010 die 17-jährige Laura Wilson tot in einem Kanal nahe Rotherham gefunden wurde, versuchte der zuständige Stadtrat, den anschließenden Report unter Verschluss zu halten. Als dieser dann doch öffentlich gemacht werden musste, war der Text massiv redigiert worden, um die ethnische Herkunft von Männern zu verschleiern, die versucht hatten, das Mädchen bereits als Elfjährige sexuell zu missbrauchen." http://www.welt.de/...

Und auch: "Der Untersuchungsbericht geht davon aus, dass auch die Herkunft der Männer eine Rolle spielte. Die Sorge, als rassistisch zu gelten, wenn sie gegen die nach außen unbescholtenen Familienväter mit Wurzeln in Pakistan vorgegangen wären, führte dazu, dass die Sozialarbeiter nicht nachfragten." http://www.general-anzeiger-bonn.de/

Darum geht es doch hier und nicht um die deutschen Kriminalitätsstatitistiken im Allgemeinen.

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