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Friedberg: Passant pöbelt Notarzt an, weil er in enger Straße parkt

In Friedberg bei Augsburg musste ein Notarzt ausrücken, um einen Menschen zu retten. Er stellte seinen Wagen am Einsatzort in einer engen Straße ab und eilte zu seinem Patienten.

Als er danach zurück zu seinem Wagen kam, erlebte der Lebensretter eine üble Überraschung: Auf einem Zettel, den ein Fußgänger an den Notarztwagen geheftet hatte, wurde der Helfer angepöbelt.

Der unbekannte Pöbler kritisierte, dass der Notarztwagen auf der engen Straße abgestellt war. "Ihr Deppen Ihr habt die Weissheit mit dem Löffel gefressen", hieß es auf dem Zettel. Der Arzt versteht die Welt nicht mehr. Bei den Leuten fehle immer häufiger das Verständnis.


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WebReporter: turamichele
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Straße, Passant, Notarzt
Quelle: augsburger-allgemeine.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2014 10:07 Uhr von Kaseoner13
 
+36 | -5
 
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Und dem fehlt auch das Gehirn.Wenn`s darum geht ein Menschenleben oder Schwerkranken zu helfen, ist es doch Wurst wo er parkt.
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27.08.2014 10:08 Uhr von PakToh
 
+30 | -2
 
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Na super, wenn dann sollen die Leute Arsch genug in der Hose haben und ihren Namen drunter schreiben, damit der Notarzt bei denen weiss, dass er erst zehn mal um den block fahren soll, bevor er ihm oder seinen Angehörigen hilft.

Ne, solche Leute sind die ersten die ebenfalls rumschreien, wenn sie sich in den Finger schneiden und sie nicht sofort mim Hubschrauber abgeholt werden, weil sie ja fast verblutet wären...

Die Menschheit verblödet zusehendst!
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27.08.2014 10:15 Uhr von ted1405
 
+13 | -2
 
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... und Gesellschaft, Arbeitsgeber, Behörden und Politik fördern es leider immer weiter, dass jeder sich selbst am nächsten ist. Denn um nichts anderes handelt es sich hier.

Irgend ein völlig verblödetes Arschloch hat nicht ansatzweise genug Eier in der Hose, mit seinem, bedauerlichen und unzulänglichen Leben für seine Aussagen einzustehen.

Allerdings ... er ist ja nur ein weiteres, trauriges Opfer der "Erziehung" in unserem Land. Unsere Gerichte würden im Falle einer Klage in seinen Aussagen vermutlich nur eine schwere Kindheit sehen und die Klage abweisen. Er kann doch nichts dafür ...
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27.08.2014 10:28 Uhr von DerMuenchner
 
+5 | -5
 
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Tja, da frage ich mich wieder mal, in was für einem Land leben wir, gottseidank nicht in Amerika, da hätte man den Notarzt vermutlich auf offener Strasse erschossen, weil er sich erlaubt hat in einer engen Gasse zu parken. Vielleicht sollte uns wirklich mal der Himmel auf den Kopf fallen um das ganze Elend auf diesem immer blöder werdenden Planeten zu beenden. Aber leider trifft es vermutlich nur wieder die verkehrten die eigentlich in Ordnung sind.
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27.08.2014 10:44 Uhr von lesersh
 
+7 | -7
 
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Der Passant hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ich vermute der Zettel stammt von einem pensionierten Beamten.
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27.08.2014 10:46 Uhr von rubberduck09
 
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27.08.2014 11:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -8
 
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Ich habe jedoch auch schon erlebt, dass ein Notarzt mitten in der Straße parkte - obwohl er die Möglichkeit hatte mit 2 Reifen auf dem Gehsteig zu parken.
Die Folge war, dass die Straße 45 Minuten zu war, und auch keine öffentlichen Busse mehr durchkamen. Die stark befahrene Straße hatte einen kilometerlangen Rückstau.
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27.08.2014 11:08 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -5
 
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@ ThomasHambrecht

Eben das meine ich auch - mit nur einem Gramm Hirn mehr kann man ohne jeden Zeitverlust beeinträchtigungen (die ja schwer abschätzbar sind) für andere minimieren. Ist aber offenbar zuviel verlangt wenn man ansieht wie oft Kreuzungs-Unfälle mit Blaulicht passieren.
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27.08.2014 11:23 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -8
 
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@Amtsrat-Mueller

Deiner Meinung nach haben also alle die studiert und abgeschlossen haben Sonderparkrechte? Sonst gehts dir aber schon noch gut?
Soll ich dir das SEK mit den weissen Overalls und weissen Turnschuhen vorbeischicken zwecks sofortiger Notbehandlung oder wirds von selber wieder?

Im _NOTFALL_ hat der _Notarzt_ (plus Sanka) diese Rechte - aber doch nicht generell und immer! Nur weil das ein Notarzt-Auto ist kann der doch nicht 24/7 mitten auf der Kreuzung parken nur weil er ein ach-so-wichtiges Mitglied der Gesellschaft ist.
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27.08.2014 11:32 Uhr von Sirigis
 
+4 | -1
 
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Tja Notärzte sind logo Untermenschen lt. Gummientchen. Wenn ein Notfall besteht, haben diese Leute sehrwohl Sonderrechte (auch pakplatztechnisch) ist so, und finde ich in Ordnung. Auch wenn ich aus solchen Anlässen schon mal den Rückwärtsgang einlegen musste (stellt Euch vor mein Auto hat sowas schon), ich habe es überlebt, und neppe ich schreibe Weisheit auch künftig nicht mit zwei "s".
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27.08.2014 12:13 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -7
 
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Merkt ihr hier eigentlich noch was? Hier wird pauschal der Notarzt in Schutz genommen ohne dass man näheres zur Situation weiss. Ich würde mal sagen dass niemand hier die Situation vor-Ort kennt und was genau abgelaufen ist.

Dazu kommt noch ein massiv beleidigender Ton auf den Passanten oder auch andere die auch mal einen Rettungsfahrer, etc. auf passierte Fehler aufmerksam machen. Nein - auch wenn man das _RECHT_ hat was zu machen gibt es immer auch noch das Recht eines anderen auf gewisse Fehler hinzuweisen. Dieses Recht jetzt pauschal in Abrede zu stellen zeugt nicht grade von Intelligenz denn niemand ist unfehlbar, grade in solchen Situationen. Klar ist der Zettel moralisch mehr als fraglich aber wohl besser als über den Zaun zu brüllen und die Sanis an der Arbeit zu hindern. Ein Zettel behindert nämlich nix. Dazu stehen was man da geschrieben hat sollte man aber dennoch.

Ich habe schon oft gesehen dass die RTW-Fahrer und Feuerwehr derart bescheuert parken dass sie sich _gegenseitig_ behindern, aber ganz vorne dabei ist die Polizei die ja bei einem Herzstillstand oder Unfall natürlich jede Sekunde sparen muss und somit nichtmal den Platz für Notarzt/RTW/Abschlepper usw. lassen. Eine Zufahrtsstraße zu sperren weils eh nur zum Rückstau kommen kann ist nicht drin, lieber sehen die Herren (und Damen) der Polizei maximal-im-weg-stehend beim Notarzt-Einsatz seelenruhig zu anstatt dafür zu sorgen dass es in der angespannten Situation des Unfalls nicht noch zu Folgeunfällen kommt. Mehr als einmal erlebt.

Ja - die Notärzte/RTW sind idr. nicht diejenigen die die Scheisse bauen aber es gibt noch andere mit Blaulicht die meinen sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Nein - das gilt nicht allgemein für alle sondern nur für einen kleinen Teil aber genug dass ich sowas schon mehr als einmal sehen durfte.
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27.08.2014 13:15 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -3
 
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@rubberduck09 -. Du solltest erst mal die Quelle lesen bevor Du hier lebensrettende Maßnahmen anmaulst.

Du schreibst von Intelligenz?

So ein Mitbürger mit dem Zettel ist doch nichts anderes wie die vermummten Linken. Feige.


[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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27.08.2014 13:18 Uhr von Frankone
 
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Na ganz Wurst ist das nicht!

Wenn 3m gegenüber auf einer Länge von 25m ein freier Parkstreifen ist, dann stelle ich mich auch als Notarzt dorthin, damit ich nicht den Verkehr gefährde.

Bei uns haben die Jungs es drauf sich hinters Halteverbotsschild zu stellen, den Verkehr zu blockieren und sich beim Fleischer Wurst zu holen.

Fotos kann ich gerne zuschicken!

Ist kein Wunder, wenn sich die weißen Genossen unbeliebt machen, wenn Sie ihre Kompetenzen überschreiten...
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27.08.2014 14:20 Uhr von xSounddefense
 
+2 | -3
 
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Ich habs beim örtlichen DRK damals als Zivi häufig mitbekommen, wie gerne Einsatzfahrzeuge "missbraucht" werden. Auf unserem RTW saßen beispielsweise 3 Mann. Ein Rettungsassistent, ein Rettungssani und ein Helfer. Rettungsassistent: keinen Führerschein da wegen Trunkenheit am Steuer verloren. Der Fahrer/Rettungssani: ehemliger Drogenjunkie. Hat sich immer gefreut, wenn er eine Blaulichtfahrt hatte, weil er dann auf nix Rücksicht nehmen musste (O-Ton). Der Helfer war ich..

In dem Notarzteinsatzfahrzeug sitze auch meist zwei Leute. Der Notarzt als Beifahrer und irgendein "cooler" Fahrer der Kategorie wie oben beschrieben.

Die meisten Leute glauben ja leider, auf RTW, Feuerwehr und Notarztfahrzeug seien alles Akademiker im Einsatz. Dem ist leider überhaupt nicht so.

Auch wir haben damals Straßen zugeparkt, wo eigentlich massiv Platz gewesen wäre. Habe ich alles selber schon erlebt. Allerdings kenne ich die Straßenverhältnisse dort nicht und kann natürlich nicht beurteilen, wer dort nun im Recht ist, oder nicht.
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27.08.2014 14:37 Uhr von WasZumGeier
 
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@rubberdruck09 du glaubst also sie parken absichtlich so um andere Leute zu verärgern, weil es so witzig ist? Der Mann hat recht. Es fehlt Verständnis und der Passant ist ein kleiner und feiger Wichser.
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27.08.2014 14:50 Uhr von JustMe27
 
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Das ist so typisch für Augsburg und Umland. Dauerexplodierende Mauerköpfe, die nicht zwischen Wand und Tapete denken, aber farbenfroher fluchen und pöbeln können als jeder Scheunendrescher. Augsburg u. U. haßt sich selbst und das auch gutem Grund... Bin froh, daß ich hier in absehbarer Zeit wieder wegziehen kann.
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27.08.2014 15:01 Uhr von rubberduck09
 
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@WasZumGeier
Und du hast dich grade strafbar gemacht mit einer öffentlichen Beleidigung. Gut dass ich nicht betroffen bin, sonst hättest jetzt ein Problem.

@Carnap
Auch dein Spruch grenzt an ´Anstiftung zu einer Straftat´.

Muss sowas sein?

Wie schon geschrieben: Nicht die ganze Situation kennen aber schonmal vorsorglich Stellung beziehen ist mindestens genauso daneben wie das was der Zettelschreiber gemacht hat. Dazu noch dass das Forum hier öffentlich ist, der Zettel aber erstmal nicht.
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27.08.2014 16:35 Uhr von d-f-k
 
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Ich bin früher mal Rettungsdienst gefahren; unter anderem auch in einem Fußballstadion. Mussten mit Notfallpatient raus und die Leute sind nicht von der Stelle gewichen sondern haben einem noch den Vogel gezeigt oder gegen den RTW geschlagen oder getreten. Leider kennt man die nicht und kann es registrieren um im Notfall die Hilfe zu verwehren. Die Menschheit verblödet immer mehr und Hemmschwellen sinken immer mehr. Wie gerne hätte man Gas gegeben um einfach drüber zu rollen ... aber das geht natürlich nicht ;-)
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27.08.2014 16:37 Uhr von fox.news
 
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@ThomasHambrecht
ganz ehrlich: und selbst wenn. das ist vielleicht kurzzeitig ärgerlich für die anderen Verkehrsteilnehmer - aber das Retten von Menschen wiegt diesen Umstand meines Erachtens jederzeit auf.
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27.08.2014 20:47 Uhr von xSounddefense
 
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Muhammad, ich lasse mich von dir nicht der Lüge bezichtigen.

Zumal es Schwachsinn ist, dass der Rettungsassi einen Führerschein haben muss (es wäre maximal wünschenswert) - der Rettungssani fährt den RTW. Der gute Mann verlor seinen Job bei einer Spedition wegen Trunkenheit am Steuer, was ihn noch lange nicht disqualifiziert, als Assistent auf dem RTW zu sitzen.
Außerdem zeig mir doch mal die "Junkie-Kartei" bei der Polizei. Der gute Rettungssani konnte auch Junkie sein, ohne, dass er polizeibekannt war - und genau so war es.

Es ist ziemlich frech, dass du meinen Tatsachenbericht hier als Unfug abstempelst, weil er dir nicht ins Weltbild passt bzw du offensichtlich überhaupt keine Ahnung hast, wie es oftmals hinter den Kulissen der ganzen gemeinnützigen Vereine aussieht.
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28.08.2014 17:30 Uhr von bemo01
 
+3 | -0
 
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Zitat aus der Quelle:
"Wir hätten zwar in der Wiese parken können, aber dann hätte entweder ich oder mein Fahrer nicht mehr aussteigen können“

Das Zaubermittel: erst steigt der Anästhesist aus, dann parkt der Fahrer....

Zum Thema Verständnis: Ich komme aus einer Großstadt in der die Feuerwehr mit Blaulicht zum Brötchen kaufen fährt. Einige kenn ich persönlich. Meine Achtung und mein Verständnis tendiert gegen Null.

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