26.08.14 21:24 Uhr
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In Kalifornien sind nur wenige Menschen gegen Erdbeben versichert

Etwa vier Milliarden Dollar Schaden richtete das Erdbeben von letztem Sonntag in Kalifornien an. Doch weniger als die Hälfte sind versicherte Schäden.

Seit 1996 sank der Teil der versicherten Häuser von 30 Prozent auf zehn bis zwölf Prozent, im besonders betroffenen Napa sogar bis auf sechs Prozent.

Der Grund dafür ist, dass die Versicherungen sehr teuer geworden sind: Durchschnittlich 676 Dollar Beitrag und darüber hinaus eine Selbstbeteiligung von 15 Prozent des Schadens. Das lässt die meisten Hausbesitzer vor einem Versicherungsabschluss zurückschrecken.


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WebReporter: Sarkast
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Erdbeben, Versicherung, Kalifornien
Quelle: faz.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2014 21:24 Uhr von Sarkast
 
+3 | -3
 
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Wer sich ein Haus leisten kann, sollte sich auch die Versicherung dafür leisten; meiner Meinung nach ein unverzichtbarer Bestandteil der Immobilie.
Man sollte froh sein, wenn man überhaupt noch Versicherungsschutz bekommt; in Köln z.B. ist in einigen Stadtteilen eine Versicherung gegen Überschwemmung gar nicht mehr möglich, weil kein Versicherungsunternehmen das anbietet, selbst nicht mit einer hohen Selbstbeteiligung.
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26.08.2014 22:28 Uhr von catdeelay
 
+3 | -0
 
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meines Wissens nach wird jeder Beitrag von einem Checker gegengeprüft, da sollte doch das ominöse Wort "zwälf" auffallen oder?
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26.08.2014 22:29 Uhr von tvpit
 
+1 | -0
 
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Noch sicherer ist es,erst garnicht in ein Erdbebengebiet oder in Flussnähe zu bauen oder zu kaufen,dann klappts auch mit der Versicherung die man dann nicht braucht.

@catdeelay

Jetzt wo Du es sagst fällt es mir auch auf.



[ nachträglich editiert von tvpit ]
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27.08.2014 07:13 Uhr von Boon
 
+1 | -1
 
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wo sind denn da die News?
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27.08.2014 09:09 Uhr von lesersh
 
+1 | -0
 
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Als Versicherer würde ich das in der Region nicht anbieten.

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