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"Treffen der Freundschaft unter den Völkern": Kampf gegen Fundamentalismus

Auf dem "Treffen der Freundschaft unter den Völkern", das aktuell im italienischen Rimini stattfindet, war unter anderem auch der Kampf gegen den religiösen Fundamentalismus ein Thema. Der Kustos im Heiligen Land, Pater Pierbattista Pizzaballa, äußerte sich zu dem Konflikt im Heiligen Land.

Dabei erklärte der Pater, dass der religiöse und politische Fundamentalismus der Hamas nur durch Alternativen für die Bevölkerung bekämpft werden kann. Solange die Leute leiden würden, wäre die Flucht in den Fundamentalismus der leichteste Weg.

Insofern müsse man den Menschen im Nahe Osten Alternativen bieten, um den Zulauf für die Extremisten zu stoppen. Gleichzeitig betonte der Kapuzinerpater, dass es bereits jetzt viele Menschen auf beiden Seiten geben würde, die für eine Verständigung arbeiten würden, jedoch nur im "Kleinen".


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Israel, Kampf, Kirche, Treffen, Freundschaft, Fundamentalist
Quelle: de.radiovaticana.va

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2014 10:01 Uhr von Lornsen
 
+3 | -0
 
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wieder so ein sch**ß angeklebter "ismus"
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27.08.2014 14:52 Uhr von Lornsen
 
+0 | -0
 
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ich spreche von den angeklebten Ismen: den Intellekt-tualismen;
den zusammengestückten ismen wie Pragmatismus; den Bequemlichkeitsismen wie Platonismus; den Verlegenheitsismen wie Universalismus; den Berauschungsismen wie Vorstellungsmechanismus usw.

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