26.08.14 20:47 Uhr
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Minsk: Putin verlangt Dialog mit Separatisten

Heute fand in Minsk der Krisengipfel zwischen Wladimir Putin und Petro Poroschenko statt. Putin verlangte Einigungen und konstruktive Gespräche mit den Separatisten.

"Ohne friedlichen Dialog wird es keine Lösung geben", so Putin. Poroschenko erwiderte, dass er eine äußere Einmischung in die Politik der Ukraine ablehne.

Erst vergangenen Montagabend löste Poroschenko das ukrainische Parlament auf.


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WebReporter: karlooo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Putin, Dialog, Separatisten, Minsk, Petro Poroschenko
Quelle: jungezeit.eu

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2014 20:52 Uhr von Nebelfrost
 
+13 | -4
 
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zitat: "Poroschenko erwiderte, dass er eine äußere Einmischung in die Politik der Ukraine ablehne."

wenn er das wirklich ablehnt, dann muss er aber auch die einmischung der USA ablehnen und die ganzen CIA leute heimschicken. es sei denn, er sieht die USA nicht als ausland, sondern als teil der ukraine.
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26.08.2014 20:59 Uhr von miakia
 
+5 | -0
 
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Also ich finde das keine so gewagte Forderung von Putin. Ist doch überschaubar.
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26.08.2014 21:06 Uhr von kuno14
 
+1 | -1
 
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2 milliardäre beim plausch,obwohl der mit dem öl bissl besser im pokern ist............
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26.08.2014 21:17 Uhr von xoxuys
 
+6 | -3
 
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Ich finde da wird ganz schön gehetzt.
Auch das heute wieder mit den 10 Fallschirmspringern :) Ist doch total unlogisch das die das absichtlich gemacht haben. Was soll das den bringen da 10 Mann abzusetzen die sich zudem noch gleich verhaften lassen :D Wenn Putin da wirklich was machen wollte könnte er das deutlich eindrucksvoller und dank seiner 20 000 Atomwaffen könnte ihn im Grunde keiner hindern. Dort leben eben Millionen von Russen. Ist doch klar das er sich etwas um die sorgt. Die Ukraine muß nur suverän bleiben und soll weder der EU noch NATO zugehören. Alles andere ist ihm egal und er lässt sie in Ruhe. Ist doch eine legetime forderung in anbetracht der Macht Russlands und der popligen Ukraine. Das ein Land wie Russland es sich nicht gefallen lässt sich von seinem Zwergnachbarn ans Bein pinkeln zu lassen finde ich nicht verwunderlich sondern das normalste der Welt.
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26.08.2014 21:22 Uhr von magnificus
 
+2 | -2
 
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Man redet miteinander. Fein!
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26.08.2014 22:49 Uhr von murmet
 
+3 | -2
 
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@bernd9584

Hellmeyer geht von einer NATO-Mitgliedschaft aus, die zumindest aus meiner Sicht nie zur Disposition stand.

@xoxuys
Wenn morgen Putin von 1 Mann erschossen wird, können wir dann also glücklicherweise davon ausgehen, dass keine größere Macht darin verwickelt ist oder dass es gar absichtlich war.
Und wie siehst du die Soverenität der Ukraine wenn du ihr gleichzeitig vorschreiben willst was sie machen darf? Immerhin hatte sie damals ihre Atomwaffen abgegeben unter der Zusage der territorialen Integrität. Und es ist ja auch nicht das erste mal dass Russland sich in Nachbarländern betätigt. Das hat System und solange es gut geht... warum aufhören?
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26.08.2014 22:55 Uhr von usambara
 
+1 | -2
 
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Gespräche sehen vor Ort so aus?
http://i.imgur.com/...
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26.08.2014 23:59 Uhr von Pils28
 
+3 | -2
 
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@murmur: NATO Beitritt der Ukraine steht seit knapp 20 Jahren zur Debatte, wurde aber immer bisher, auch aufgrund Ablehnung in der Bevölkerung , abgelehnt. Die Krise wird eher dazu führen, dass die Ukraine für die NATO gewonnen wird. Also Gewinner einer Eskalation ist die NATO. Somit hat sie auf jedenfall von Anfang an ein Interesse an einer Intensivierung. Und entsprechend natürlich auch die Mächte, die hinter der NATO stehen.

Ich sehe die Aktivität Russland eher als eine Defensive. Sie verteidigen ihren Schwarzmeerhafen und verteidigen eine NATO Freiheit direkt vor der Haustür.
Und wieso nicht mehr Souverinität des Donbass? Scheint ja Bedarf zu geben. Bzw. anere Lösung wird es nicht geben. Wie soll denn sonst je wieder Frieden dort einkehren?
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27.08.2014 08:57 Uhr von architeutes
 
+2 | -1
 
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@xoxuys
"Was soll das den bringen 10 Mann abzusetzen ......."
Eine ganze Kompanie in Marsch zu setzen kann man kaum noch erklären. Kleine Gruppen bewegen sich in der unsicheren Landschaft viel unauffälliger.Und das sie Uniformen trugen ist auch ein Indiz dafür das es gewollt war.
Zivile Gruppen haben längst nicht den Schutz der für Soldaten besteht ,man könnte sie als Spione oder Saboteure behandeln.
So wird es bei der Verhaftung seitens der Ukraine bleiben und Russland spricht eben von einen Versehen.
Und wenn viele Gruppen unterwegs sind ist das am Ende eine Verstärkung der Separatisten.Es brauchen nur 10 solcher Gruppen mit Fallschirmjägern (Eliteeinheiten) durch zu kommen ,das wäre in etwa eine Kompanie.Das über ein paar Wochen ist durchaus effektiv.
Vor Wochen sah es doch schon so aus als wären sie am Ende ,nun sind sie wieder gut aufgestellt.
Und diese Konvois sind eine gute Ablenkung von den einsickernden Gruppen ,warum sonst schickt Russland erst einen zur Hälfte beladenen Konvoi und kurz darauf einen zweiten ??
Auch die Fahrer sollte man registrieren und überprüfen ob die gleichen auch den Rückweg antreten.(das sie gegen andere ausgetauscht werden glaube ich persönlich nicht.)
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27.08.2014 10:03 Uhr von hasennase
 
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der schwachkopf soll sich mal geschlossen halten. er kann sich für einen dialog der unterschiedlichen regionen der ukraine anregen aber mehr nicht. fordern oder verlangen kann er gar nichts. russland tut wirklich alles damit auch wirklich jeder angst vor ihnen hat und schutz sucht. es ist russland das mit seinem neosowjet kurs alleine für die osterweiterung der nato verantwortlich ist. jetzt wo sie auch das letzte vertrauen durch vertragsbrüche und lügen verloren haben wird niemand mehr ihren zusicherungen trauen.
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27.08.2014 10:05 Uhr von ar1234
 
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Asymetrische Kriegsführung bedeutet, dass der Gegner in kleinen Gruppen auftritt. Da hier ein asymetrischer bewaffneter Konflikt mit Bürgern vorgetäuscht wird, wird man kaum größere Gruppen von Militäreinheiten an einem Fleck vorfinden.

Davon abgesehen werden selbst in richtigen Kriegen bei weiten nicht alle Soldaten in geschlossenen Hundertschaften auftreten. Nicht umsonst gibts auch Bezeichnungen für die Größe von sehr kleine Gruppen im Militär.

http://de.wikipedia.org/...

Wer mit der "Fundmenge" von Soldaten in einem Konflikt argumentiert hat entweder keine Ahnung oder will falsche Tatsachen vortäuschen.

Davon abgesehen haben die sich bestimmt nicht freiwillig verhaften gelassen. Sie konnten offensichtlich nicht weg und waren wohl ihrer Ansicht nach unterlegen oder sahen zu hohe Risiken in einem möglichen Feuergefecht (weitere Aufdeckung der geheimen Aktionen der Russen).

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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