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Shitstorm gegen Burger King wegen "Steuerflucht" nach Kanada

Der US-Fast-Food-Riese Burger King plant die Verlegung der Firmenzentrale von Florida nach Kanada, um Steuern zu sparen. Die Top-Steuerrate für Firmen liegt in den USA bei 35 Prozent, in Kanada bei nur 15 Prozent.

Dem US-Fiskus würden wegen der Übersiedlung von Burger King nach dem geplanten Kauf der kanadischen Donut-Kette "Tim Hortons" Millionen an Steuereinnahmen entgehen. Bürger und Politiker rufen deshalb zum Boykott gegen Burger King wegen der "unpatriotischen Gier" auf.

Das Fett kriegt auch Investor-Legende Warren Buffett ab, der den Kauf von Tim Hortons mit einem Kredit von drei Milliarden Dollar finanzierte. Buffett wird als Heuchler kritisiert: Er hatte sich zuletzt für eine höhere Besteuerung von Reichen eingesetzt.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kanada, Burger, Shitstorm, King, Steuerflucht
Quelle: amerikareport.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2014 18:03 Uhr von Rechargeable
 
+16 | -1
 
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Klar, wieder ein Opfer gefunden.

Andere Firmen machen das schon Jahrzente, nur Burger King hat bis jetzt immer Steuern in den USA gezahlt.

Idioten.
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26.08.2014 18:12 Uhr von 142536
 
+14 | -3
 
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ach der Böse böse Burger King und was ist mit den anderen Google, Apple, VW, Daimler, etc.. etc nur mal ein kleines beispiel...

http://www.zeit.de/...
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26.08.2014 18:23 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -9
 
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Naja sieht man ja an Deutschland, was passiert wenn es ein Staat mit der Steuerlast übertreibt.

Alle Firmen wandern aus.
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26.08.2014 19:47 Uhr von mort76
 
+2 | -2
 
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blaupunkt,
sie wandern aus, und später bereuen sie es, weil die Qualität nicht mehr stimmt oder der Chinese sie kopiert.
Du kannst dir ja mal diese Liste durchlesen und dann überlegen, in welchem Land du gerne produzieren würdest- da wird aber kaum ein Land mit niedriger Steuerbelastung druntersein, die hat nämlich auch ihre Gründe:
http://de.wikipedia.org/...

Außerdem..."alle Firmen"?
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27.08.2014 08:19 Uhr von bigX67
 
+4 | -0
 
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muss eine lustige welt sein in der du lebst, kritikglobalisierer.

ich tippe mal langsam, vielleicht verstehst du dann:
wenn ein unternehmen steuern spart, schüttet es die entstandenen gewinne an aktionäre, anteilseigner oder besitzer aus. mitarbeiter müssen für eine lohnerhöhung entweder betteln oder kämpfen.

und wenn dann mal 8% gefordert werden, werden die arbeitnehmer direkt als unrealistisch, kommunistisch oder ähnliches verunglimpft.
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27.08.2014 08:30 Uhr von esKimuH
 
+1 | -2
 
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Shitstorm. In diesem Fall sind Mitglieder bildungsferner Schichten mit Ihrem Stammtischwissen unterwegs... Einfach nur zum lachen. Seit Jahren bzw. Jahrzehnten wird das so und nicht anders von vielen Unternehmen gemacht. Und jetzt wird ein Fass aufgemacht?!
Is Klar.
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27.08.2014 10:37 Uhr von teppichknuepfer
 
+2 | -0
 
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Der "Shitstorm" sollte an die Regierungen gehen die von Lobbyisten gesteuert wird.

[ nachträglich editiert von teppichknuepfer ]
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27.08.2014 10:47 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+4 | -1
 
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USA hat ein schlechtes Sozialsystem = 35% Steuern

Kanada hat ein gutes Sozialsystem = 15% Steuern

Mhhhh?????
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27.08.2014 12:40 Uhr von Dr.Eck
 
+2 | -0
 
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@ 142536

Delaware liegt aber in den USA .. in den USA ansässige Unternehmen bleiben den USA also erhalten und gehen nicht, wie Burger King, ins Ausland. Ein weiterer Unterschied ist, dass BK ein US Unternehmen ist welches ins Ausland abwandert. Die Unternehmen die du aufgezählt hast sind aber eben zum Teil überhaupt keine US Unternehmen. Der Vergleich hinkt also gewaltig.

Ein vergleichbares Beispiel wäre z.B. Fiat die aus Italien in die Niederlande / nach GB abgewandert sind.

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