26.08.14 11:35 Uhr
 2.746
 

USA: Marihuana führt zu weniger Drogentoten

Eine neue Untersuchung aus den USA bestätigt, dass der Konsum von Marihuana unter Auflagen anscheinend einen sehr positiven Effekt auf die Anzahl der Drogentoten besitzt.

Nach ersten Erkenntnissen ist die Anzahl der Drogentoten um weit über 25 Prozent zurückgegangen.

Die Studie wurde von der Bloomberg School und dem Philadelphia Veterans Affairs Medical Center in Philadelphia durchgeführt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Droge, Marihuana
Quelle: americanlivewire.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Im Netz: Zwei Venezolaner verbrauchen zu viel Strom für Bitcoin-Mining
Kacke am Dampfen: Hält Vogel-Kot die Arktis kalt?
Seltenes Wetter: Hawaii ist schneebedeckt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.08.2014 11:37 Uhr von HumancentiPad
 
+45 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn das mal kein Argument ist.
Kommentar ansehen
26.08.2014 12:02 Uhr von CallMeEvil
 
+20 | -0
 
ANZEIGEN
Es fehlen so viele Informationen, dass der Zusammenhang gar nicht klar wird.

Es geht darum, dass vermutet wird, dass viele chronisch Kranke nun versuchen, ihre schmerzen mit Marihuana erträglicher zu machen. Dadurch gibt es weniger Tode durch Überdosen von Schmerzmittel-Pillen.

Es geht nämlich genau um diese Drogentoten, die durch Schmerzmittel starben.
Kommentar ansehen
26.08.2014 12:06 Uhr von daiden
 
+18 | -1
 
ANZEIGEN
oha das wird die pharmalobby nicht gerne hören

Edit: auch wenn es hier um "Medikamente" geht wird sich die Zahl der Toten durch die Legalisierung auch bei den eigentlichen Drogenopfern positiv bemerkbar machen.
Viel weniger Leute kommen dadurch überhaupt erst in Kontakt mit dem wirklichen Scheißzeug.

[ nachträglich editiert von daiden ]
Kommentar ansehen
26.08.2014 12:54 Uhr von Lederriemen
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
ACH NE?!
Kommentar ansehen
26.08.2014 12:57 Uhr von Rulfy
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
@HumancentiPad:
Das Problem ist, dass in Deutschland gegen dieses Thema sehr emotional und mit Vorurteilen gekämpft, statt mit Fakten argumentiert wird.
Leute mit einer aufgeklärteren Meinung trauen sich auch oft nicht dagegen anzutreten, da sie oft selbst Konsumenten sind und logischerweise Angst haben vor polizeilicher "Willkür" (Grüße aus Bayern...).
Ein erster wichtiger Schritt (der auch so in den USA stattgefunden hatte) wäre es Patienten mit Cannabis zu versorgen, die es wirklich zum Überleben brauchen. Und bei Überleben spreche ich nicht nur von Leben, sondern auch von Lebensqualität, die unter anderem durch viel stärkere Medikamente/Substitute und Angst vor Strafverfolgung stark eingeschränkt sein kann. Daher ein Appell zur Unterzeichnung der folgenden Petition: http://hanf.to/...
Kommentar ansehen
26.08.2014 12:58 Uhr von maxyking
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Natürlich sind solche Erkenntnisse nicht wirklich belastbar da der Zeitraum seit der Legalisierung noch zu kurz ist aber schön ist es trotzdem das man aus Kolorado nur gute Nachrichten hört, jedem Weedgegner müssen die Ohren bluten bei solchen News, weniger Drogentote, weniger Gewalttaten, sogar weniger Einbrüche und die Steuereinnahmen sprudeln. Lange können die Politiker dieser Welt es nicht mehr aufhalten.
Kommentar ansehen
26.08.2014 13:29 Uhr von ar1234
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Der wichtigste langfristige Einfluss auf das Konsumverhalten der Bürger dürfte sein, dass die Menschen weniger Kontakte zu Dealern aufbauen und zudem weniger Dealer aktiv sein werden. Denn nun gibts das Zeug legal und der Profit wird vom Staat gemacht, was das Einkommen der Dealer fallen lässt. Die Konsumenten haben somit zunehmend weniger Anreiz und weniger Möglichkeiten, sich die (zurecht weiterhin) illegalen Substanzen zu besorgen.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
Kommentar ansehen
26.08.2014 13:41 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@Jasemin-Monroe
Weniger Drogentote durch weniger Beikonsum durch weniger Kontakt zu den tödlichen Drogen, da diese meist beim schwarz kaufen mit angedreht werden.
Edit: Was ar1234 sagt (Er war schneller)

[ nachträglich editiert von DesWahnsinnsFetteKuh ]
Kommentar ansehen
26.08.2014 14:44 Uhr von Rulfy
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@Jasemin-Monroe:
Das ist keine Vermutung, dass profitorientierte Dealer oft auch andere Drogen verteilen (Cannabis wirft im Vergleich kaum Gewinn ab).
Was aber definitiv zu beweisen ist:
- weniger/keine Streckmittel (Sand, Glas, Blei, Dünger, ...)
- weniger Gewaltdelikte (Gegenteil zu Alkohol auf einem beliebigen Volksfest/Fußballspiel/Party...)
- mehr Aufklärungs-/Hilfangebote, da Geld für solche Angebote zur Verfügung steht, durch Steuereinnahmen und weniger Repressionskosten

[ nachträglich editiert von Rulfy ]
Kommentar ansehen
26.08.2014 14:48 Uhr von uferdamm
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Jasemin-Monroe: Kannst du lesen? Die Zahl der Patienten die an einer Überdosis Schmerzmitteln gestorben sind, hat sich durch die Legalisierung reduziert ...
Kommentar ansehen
26.08.2014 15:16 Uhr von S.Klemmt
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Jasemin-Monroe
Auch wenn du schreist wird dein Geschreibsel nicht wahrer
Kommentar ansehen
26.08.2014 15:22 Uhr von daiden
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was willse?
Kommentar ansehen
26.08.2014 15:30 Uhr von daiden
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
VIELLEICHT solltest DU mal NACH ANDEREN MEDIKAMENTEN greifen
Kommentar ansehen
26.08.2014 15:41 Uhr von daiden
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
jasemin-monroe

um ein tadelloses schaf zu sein muss man vor allem ein schaf sein! was uns franzosen im weitblick der geschichtlichen uneigennützigkeit immer an den rand von mittwoch gebracht hat! einmal und nie wieder so sagt man hat ein anblick unter diesen umständen nur sinn, wenn die antwort auf die frage, welche vor anmut und grazie nur so strozt, immer 3 ist. nur dann kann man sich gewiss sein, dass sich der quell des lebens auch innerhalb der dafür vorgesehenen bahnen um einen quadranten verschiebt!
Kommentar ansehen
26.08.2014 16:10 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@Jasemin-Monroe

Deine Tastatur ist kaputt, du solltest dir mal eine neue kaufen.


b2t
Ich weiß nicht ob der Newsauthor einfach nur falsch übersetzt hat oder Medikamente zu Drogen dazu zählt, das kann natürlich durchaus sein.

Prescription drugs sind keine Drogen, sondern verschreibungspflichtige Medikamente. Die können natürlich auch Drogen sein. Jedenfalls ist drug im englischen sowohl Droge als auch Medikament.
Kommentar ansehen
26.08.2014 17:33 Uhr von Truth-Hahn
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Die Toten durch verschreibungspflichtige Medikamente liegen in den USA jährlich im unteren sechstelligen Bereich, Schmerzmittel wie Oxycodon werden den Leuten oft sogar nach Zahnbehandlungen angedreht. Die amerikanischen Schmerztherapiezentren sind im Grunde genommen nichts anderes als legale Heroindealer.
Kommentar ansehen
26.08.2014 17:44 Uhr von floriannn
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
Klar, wer an Märchen glaubt ... Eine weitere unwichtige Studie, die eh widerlegt wird!
Kommentar ansehen
26.08.2014 21:33 Uhr von bpd_oliver
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Jasemin:
Doch, einen Haschischtoten gab es bereits...
https://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
27.08.2014 10:48 Uhr von lesersh
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Würdet ihr bekiffte Leute auf der Straße ernst nehmen?

Refresh |<-- <-   1-19/19   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wien: Anklage gegen 9 Vergewaltiger einer Deutschen fertig
Intertoys-Spielzeugkatalog voll mit Rechtschreibfehlern
Lady Gaga wurde vergewaltigt und leidet an PTSD


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?