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Fußball/Premier League: 800-Millionen Euro-Grenze bei den Transfers überschritten

Die englische Premier League hat einen neuen Rekord für Transferausgaben aufgestellt. Nach dem 20-Millionen-Transfer von Mario Balotelli zum FC Liverpool wurde die 800-Millionen-Grenze geknackt.

Der FC Liverpool gab 151 Millionen Euro für neue Spieler aus. Manchester United und der FC Chelsea haben je 93,5 Millionen investiert.

Zweiter in der Rangliste ist Spanien. Dort wurden 460 Millionen Euro ausgegeben. Die Bundesliga dagegen kam nur auf 227 Millionen Euro.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Euro, Premier, Grenze, Premier League
Quelle: t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2014 11:23 Uhr von mcbeer
 
+12 | -3
 
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Da können die Engländer noch so viel investieren. Dadurch wird das Nationalteam auch nicht besser. Auch die Klubs werden dieses Jahr wieder nichts reißen.
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26.08.2014 16:02 Uhr von d1pe
 
+5 | -0
 
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@mcbeer

Das Nationalteam wird nicht dadurch besser, sondern es ist umgekehrt: Das Nationalteam wird dadurch schlechter. Wenn auf einer Position ein Spieler fehlt, dann kauft man sich in England aus dem Ausland gestandene Spieler ein. Da haben die heimischen Jungspieler kaum die Chance Spielpraxis abzugreifen. Wenn nur knapp ein Drittel aller Startelfspieler in der Premier League Engländer sind, dann läuft etwas falsch. Die "beste Liga der Welt" (La Liga liegt in UEFA Fünfjahreswertung trotzdem deutlich vor der Premier League) zu sein, geht dort nur auf Kosten der Nationalmannschaft.
Wenn man eine erfolgreiche Nationalmannschaft haben will, muss man den Ausländeranteil in der heimischen Liga streng reglementieren und die teuren Transfersummen in die heimische Spielerförderung stecken. Dass soetwas funktioniert, haben die spanische und deutsche Liga vorgemacht und zwei sehr erfolgreiche Nationalteams auf die Beine gestellt.

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