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Essen: Großfamilie hält Polizei in Atem - fünf Beamte verletzt

Zu einem Großeinsatz der Polizei kam es am Samstag in Essen Altenessen. Eine Ehestreitigkeit in einer polizeibekannten libanesischen Familie geriet außer Kontrolle. Die Polizei musste mit 15 Streifenwagen anrücken. Es wurden fünf Beamte verletzt.

Ausgelöst wurde das Inferno durch einen betrunkenen Ehemann, der in seiner Wohnung randalierte und seine 20-jährige Ehefrau traktierte. Hinzu gerufene Polizisten konnten den Mann nicht beruhigen. Er schlug einem Polizisten ins Gesicht und begrub dann einen vier Monate alten Säugling unter sich.

Nachdem der Säugling aus dem Gefahrenbereich gebracht war, tauchten im Treppenhaus offenbar Verwandte des Mannes auf und griffen in unerwartet brutaler Weise sofort die Beamten an. Der 17-jährige Bruder und einige Frauen traten dabei als Anstifter besonders aggressiv in Erscheinung.


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WebReporter: kuro.tyo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Familie, Essen, Beamte, Großeinsatz, Ehestreit
Quelle: derwesten.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2014 22:00 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+6 | -82
 
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25.08.2014 22:03 Uhr von quade34
 
+40 | -2
 
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Das ist auch in deutschen Ehen schon vorgekommen. Nur sind dabei selten nahe Verwandte so involviert.
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25.08.2014 22:07 Uhr von kuro.tyo
 
+11 | -5
 
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Na du hast dich ja
jetzt auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert, was deinen Kommentar anbelangt?
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25.08.2014 23:13 Uhr von MBGucky
 
+7 | -0
 
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Inferno? Hat es gebrannt?
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25.08.2014 23:52 Uhr von Aviator2005
 
+26 | -3
 
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Bei uns im Ort gibt es auch so eine Familie...
.. Polizei ist Dauergast...

- Kein Benehmen
- Äußert Brutal
- Die 12 Jährigen "ziehen" sogar Grundschüler ab....

... Einzelfälle !?!?!?!?!?!
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26.08.2014 00:34 Uhr von shane12627
 
+22 | -0
 
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Wenn ein Polizist körperlich angegriffen wird, sollte er die Waffe nutzen dürfen und das Problem wäre für immer gelöst.
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26.08.2014 01:36 Uhr von BerndLauert
 
+18 | -2
 
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Ist halt deren Kultur. Wo ist das Problem? Ich finds wirklich lobenswert, dass wir von diesen netten Zuwanderern so viel lernen können! Bitte mehr davon. Deutschland braucht Kontraste!
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26.08.2014 04:08 Uhr von Sinaara
 
+7 | -2
 
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Warum..... Warum

achwas mir fehlen die Worte, raus mit dem Pack
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26.08.2014 05:37 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -1
 
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Für dieses Schwachmatenpack könnten mehrere syrische Kriegsflüchtlingsfamilien aufgenommen werden.Also wenn das kein Abschiebe und Ausweisungsgrund ist,müssen die erst einen Polizisten plattmachen?Bei Zivilisten sind da zumindest Zweifel an ausreichender Böswilligkeit in Betracht zu ziehen.
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26.08.2014 06:45 Uhr von Der-Brock
 
+3 | -1
 
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"Briefmarke" in Form eines Brandings auf den Arsch und TSCHÜSS. Gilt aber nur für kriminelle und gewalttätige Ausländer
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26.08.2014 07:58 Uhr von lucstrike
 
+4 | -0
 
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Herzerfrischend, nun haben sie ja ihre Gaudi gehabt, alle auf einen Eselskarren gepackt und ab in Richtung Heimat, da können sie dann weiter feiern...
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26.08.2014 08:43 Uhr von TendenzRot
 
+1 | -4
 
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Jetzt muss ich doch glatt die ganzen Israeldiskussionen nochmal durchgehen... Waren die Libanesen nicht die Guten?
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26.08.2014 08:43 Uhr von sputnik66
 
+2 | -0
 
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Du scheinst wirklich ein TragischerEinzelfall zu sein.
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26.08.2014 09:06 Uhr von lesersh
 
+1 | -1
 
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Ich würde sagen da ist eine Abschiebung fällig
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26.08.2014 10:05 Uhr von angelina2011
 
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Ab in den Libanon zurück. Da können die sich gegenseitig so viel in die Fresse hauen wie sie wollen. Sowas brauchen wir hier nicht.
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26.08.2014 10:18 Uhr von psycoman
 
+3 | -1
 
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Damit haben die Leute bewiesen, dass sie in Deutschland keinen Schutz oder sonst etwas nötig haben, sonst wären sie nicht kriminell, und können somit ruhigen Gewissens wieder in den Libanon abgeschoben werden. Sollten die Leute inzwischen deutsche Staatsangehörige sein, landen sie hoffentlich lange im Gefängnis, falls man ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit nicht mehr entziehen kann.

Ausländern die eingebürgert werden, sollte die Staatsangehörigkeit für fünf Jahre auf Probe gegeben werden, aber da sie ihre alte abgeben müssen, zumindest meistens, hat man dann leider staatenlose die man nicht mehr los wird.
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26.08.2014 11:22 Uhr von Sirigis
 
+4 | -1
 
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@Kritikglobalisierer: sollte das Foto aus der Quelle vom Originalschauplatz stammen, hätte Dir auffallen müssen, dass die Frau einen dunklen Haaransatz hat und somit sehrwohl Wurzeln im Nahen Osten haben kann, und übrigens es gibt auch von Natur aus blonde Araber, nur mal so zur Info.

[ nachträglich editiert von Sirigis ]
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26.08.2014 14:43 Uhr von sooma
 
+2 | -2
 
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"Und besonders im Libanon in dem es relativ wenig Araber gibt."

Dummfug, was redest Du hier nun wieder für einen Mist? Im Libanon leben fast ausschließlich Araber! Und der übrige Rest sind Armenier und vielleicht drei übriggebliebene Franzosen.

Du bist hier echt mit der ahnungsloseste Schwätzer, der sich großtut... vielleicht einfach mal den Rat von Nuhr beherzigen. Traurig ist, dass das tatsächlich einige Ernst zu nehmen scheinen, was Du hier an Unwissen von Dir gibst.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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26.08.2014 15:48 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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Bilde Dich doch einfach selbst, bevor Du so einen Unfug postulierst.
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26.08.2014 16:48 Uhr von psycoman
 
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@wiederwaslos:
"relativ wenig Araber leben"

Ähm, nein.

"Der Libanon hat ungefähr 4,224 Millionen Einwohner (Stand 2008, geschätzt). Davon sind etwa 95 % arabischer, 4 % armenischer, 1 % anderer Abstammung.
Im Land verteilt leben zudem kurdische sowie 408.438 bei UNRWA registrierte palästinensische sowie irakische Flüchtlinge. Zudem gibt es arabischsprachige Mhallamis aus der Türkei, die hauptsächlich in den 1920er und 1940er Jahren in den Libanon eingewandert sind."

Soviel zu "wenig Araber".
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07.09.2014 19:04 Uhr von Stray_Cat
 
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Wenn es bei dieser Familie schon zum Unterhaltungsprogramm gehört, dass die Polizei aufkreuzt, dann sollten man denen einfach mal eine Rechnung über den Einsatz zukommen lassen.

Und für das, was hier beschrieben wird, müsste dem eine oder andere Sippenmitglied doch auch eine Strafe zustehen.

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