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80 Jahre alte Witwe wurde von der Versicherung über eigenen Tod informiert

Eine achtzigjährige Britin bekam von ihrer Rentenversicherung "Standard Life" ein Kondolenzschreiben zu ihrem eigenen Tod.

In dem Schreiben wurde nach dem genauen Todesdatum gefragt und über die Einstellung der Rentenzahlungen informiert.

Als der Fehler bemerkt wurde, entschuldigte sich die Versicherung mit einem Strauß Blumen und 50 Pfund (etwa 53 Euro) Entschädigung.


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WebReporter: Sarkast
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Rente, Versicherung, Witwe, Kondolenzschreiben, Standart Life
Quelle: focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2014 20:27 Uhr von ZzaiH
 
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na da hat sie aber glück, dass sie einfach so weiter rente bekommt und die versicherung den fehler eingesehen hat - es soll ja auch fälle geben, bei dem man erstmal einen fakt gegenüber einer versicherung beweisen muss...
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27.08.2014 17:10 Uhr von hede74
 
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Und? Sowas passiert auch in Deutschland, auch da wurden schon Rentner von der Rentenkasse irrtümlich für tot erklärt. Wo Menschen arbeiten passieren Fehler.
Hier ist also ein Fehler passiert, man hat ihn bemerkt und sich nett entschuldigt. Warum wird daraus jetzt ein Drama gemacht??
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27.08.2014 19:26 Uhr von Arne 67
 
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Hier entschuldigt sich die Versicherung wenigstens. Bei uns in Deutschland muss man erst per Notar dann auf dem Einwohnermeldeamt und mit dem Standesbeamten dann nachweisn, das man noch nicht verstorben ist und man muss das natürlich noch vor der Sperre der Rente beantragen, denn nach einer Rentensperrung muss man ja bekanntlicherweise erst wieder 67 Jahre arbeiten gehen.

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