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Neue Erkenntnisse über Honigbienen

Die gemeine Honigbiene ist wohl jedem ein Begriff allerdings sind große Teile ihrer Genetik der Wissenschaft noch unbekannt.

Aktuell werden rund 150 Nutzpflanzen in Europa von den Bienen bestäubt. Auf Grund dessen sind die hohe Anzahl von sterbenden Bienen auch für den Menschen eine Gefahr.

Wissenschafler haben nun bei der Erbgutanalyse festgestellt, dass nicht Inzucht innerhalb eines Bienenstocks dem Massensterben zu Grunde liegt und das sich die Bienen bereits vor 300.000 Jahren in Asien aus höhlennistenden Vorfahren entwickelt haben.


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WebReporter: Passoplayer96
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Genetik, Erkenntnisse, Bienensterben, Inzucht
Quelle: welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2016 14:15 Uhr von AMB
 
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Vielleicht eine Anmerkung vor einigen Jahren gab es in Deutschland eine Karte in der die Felder gekennzeichnet waren auf denen Genmanipulierte Früchte angebaut wurden.

Es gab dann noch eine Karte, die aufzeigte, wo die Bienen die größten Probleme haben. Die beiden Karten hätte man locker Übereinander legen können und nicht gewußt welche nun welche ist.

So ein Zufall, daß die Karten sofort verschwunden sind, als jemand, dem dies aufgefallen war dies hier publizierte.
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29.08.2016 14:25 Uhr von hostmaster
 
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Kartierte Anbauflächen: http://apps2.bvl.bund.de/...

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