25.08.14 16:58 Uhr
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Pretzfeld: Zugführer wird mit Laserpointer geblendet und hat danach Augenprobleme

Am Freitag abend blendete ein bislang unbekannter Täter auf der Strecke zwischen Forchheim nach Ebermannstadt einen Lokführer mit einem Laserpointer.

Daraufhin litt der 37-Jährige an Augenproblemen. Der Zugführer konnte den Regionalzug noch sicher in den Bahnhof Ebermannstadt bringen. Er musste einen Arzt aufsuchen.

Die Bundespolizei hat mit den Ermittlungen begonnen. Die Fahndung nach den Tätern war nicht von Erfolg gekrönt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fahndung, Lokführer, Bundespolizei, Laserpointer, Blenden, Augenprobleme
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2014 17:21 Uhr von ar1234
 
+14 | -0
 
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Für sowas sollte es gleich Gefängnisstrafen ohne Bewährung geben. Denn es wird nicht nur das Augenlicht der anvisierten Personen geschädigt, sondern bewusst in Kauf genommen, dass viele Menschenleben gefährdet werden. Sowas sehe ich als versuchten Mord an!!!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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25.08.2014 21:42 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -0
 
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Bei solchen Taten wäre es für mich klar, daß es da nicht die geringste Chance auf eine Bewährungsstrafe gibt. Bei solchen Vollidioten reicht meiner Meinung nach auch eine simple Haftstrafe nicht aus. Zusätzlich sollte man auch die Prügelstrafe wieder einführen, denn solche Idioten verstehen es auf die normale Tour nicht.
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23.11.2014 00:33 Uhr von DerMuenchner
 
+0 | -0
 
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Gefängnis und andere Strafen sind viel zu milde, das diese Idioten damit aufhören. Man sollte den Typen das nehmen, das sie am meisten vermissen. Verbot von Handys, EDV-Sachen und Führerscheinentzug für mehrere Jahre, bei Wiederholung auf Lebenszeit.
Das tut diesen Leuten mehr weh als ein paar Monate Knast oder diverse Geldstrafen.

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