25.08.14 16:17 Uhr
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Erste Todesfälle durch neuen Erreger: Die Ebola-Epidemie erreicht den Kongo

Der afrikanische Kontinent wird immer mehr vom tödlichen Ebola-Virus heimgesucht. Nach Liberia, Sierra Leone, Guinea und Nigeria meldet nun der Kongo erste Todesfälle.

Zwei Bewohner aus dem abgelegenen Dorf Boende (Provinz Equateur) starben an den Ebola-Virus. Nach Angaben der WHO soll es sich dabei aber um eine veränderte bisher unbekannte Form des Erregers handeln.

Inzwischen wurde die gesamte Region unter Quarantäne gestellt. Hilfskräfte sind auf dem Weg in die betroffene Region.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kongo, Erreger, WHO, Ebola, Epidemie, Ausbreitung
Quelle: bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2014 16:32 Uhr von du-hast-recht
 
+6 | -4
 
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Das gerät immer weiter ausser Kontrolle. Auch wenn immer gesagt wird, dass bei uns so etwas nicht passieren kann, bin ich gespannt, wann es eben doch passiert.
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25.08.2014 19:23 Uhr von FlatFlow
 
+2 | -1
 
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@du-hast-recht mach dir lieber sorgen über die Krankenhauskeime, oder saisonale Grippe, da sterben, nur in Deutschland mehr Menschen als dort an der Epidemie.
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25.08.2014 19:33 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -0
 
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@flatflow

da hast du recht. MRSA ist quasi hierzulande die geheime seuche, über die kaum berichtet wird. jährlich rafft MRSA in deutschland mehrere tausend menschen dahin! und niemand scheint wirklich etwas gegen diesen wahnsinn zu unternehmen.
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26.08.2014 09:09 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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"Das gerät immer weiter ausser Kontrolle." (du-hast-recht)
Naja, im Kongo ist Ebola in den vergangenen Jahren achtmal ausgebrochen und hat es jeweils nicht einmal in die Hauptstadt Kinshasa geschafft. Die kongolesischen Behörden haben somit einen Erfahrungsvorsprung gegenüber den westafrikanischen und nigerianischen Behörden.

"Auch wenn immer gesagt wird, dass bei uns so etwas nicht passieren kann, bin ich gespannt, wann es eben doch passiert." (du-hast-recht)
Hier gibt es mehr Vertrauen in die Wissenschaft. In Afrika gibt es Ängste, daß man dort vom Norden mißbraucht wird. Hier faßt man für gewöhnlich auch keine Toten an. Also auch wenn es ein Ebola-Kranker im Alltagsgeschehen geben würde, wäre man schnell dabei, sich in seinem Verhalten (Mundschutz etc.) zu ändern.

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