25.08.14 15:16 Uhr
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Durchbruch bei U-Boot Forschung - 9.800 Kilometer in 100 Minuten möglich

Forschern aus China ist eine erstaunliche Entdeckung im Rahmen der U-Boot Forschung gelungen, da es mit Hilfe der Kavitation möglich ist, ein U-Boot zu konstruieren, was es ermöglicht von San Francisco nach Shanghai in 100 Minuten, zu gelangen.

Das ist möglich, weil ein U-Boot durch das Ausnutzen der Kavitation die Möglichkeit besitzt, eine Blase zu erzeugen, die den Widerstand im Wasser reduziert und somit höhere Geschwindigkeiten ermöglicht.

Früher galt diese Technik als undenkbar, da das U-Boot, eine hohe Startgeschwindigkeit benötigt, allerdings konnten Forscher aus China dies jetzt umgehen und eine Lösung erarbeiten.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Geschwindigkeit, Durchbruch, U-Boot, Luftblase, Kavitation
Quelle: trendsderzukunft.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2014 15:18 Uhr von Sarkast
 
+46 | -0
 
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Warp im Wasser ;-)
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25.08.2014 15:20 Uhr von falkz20
 
+0 | -3
 
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doppelt
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25.08.2014 15:30 Uhr von rubberduck09
 
+35 | -7
 
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Super Idee. Die Meerestiere sind eh schon halb-taub von den vielen Schiffsschrauben, jetzt kommt noch ein massiver Überschallknall dazu. Wozu muss ein U-Boot denn derart schnell sein?
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25.08.2014 15:35 Uhr von Akira1971
 
+34 | -0
 
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9800km in 100 Minuten... das sind für mich knappe 6.000km/h ??? Das wäre ja viel schneller als wir das mit Flugzeugen in der Luft können...

Irgendwas passt da nicht oder die Technik ist wirklich eine Revolution.

In der Quelle steht etwas von Raketen die schon vor einigen Jahren bis zu 500km/h schnell waren und das auf eine Entfernung von 15km. Scheint also was dran zu sein.

Mal sehen wie sich das entwickelt. Sehr spannend auf jeden Fall!
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25.08.2014 15:42 Uhr von Partysan
 
+10 | -2
 
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"allerdings konnten Forscher aus China dies jetzt umgehen und eine Lösung erarbeiten."

Wie ist die Lösung ? Wie sieht die aus ? Ich kann auch aus S*****e Geld machen. Ich sag aber nicht wie, sonst wäre es interessant.
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25.08.2014 15:42 Uhr von Havana...
 
+16 | -4
 
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In der Quelle steht auch drin, dass es die nötigen Triebwerke bis jetzt nicht gibt, um diese Entfernung zurückzulegen. Bevor wir sowas überhaupt bei kompletten Ubooten haben, hat es irgendeine Marine bei ihren Torpedos. Die Russen beschleunigen scheinbar ihre Torpedos mit Feststoffraketenantrieb und des Superkavitationseffekts auf max. 500 kmh. Ein großes Uboot also erreicht solche Geschwidigkeiten nie im Leben. Man denkt vorallem auch schnell, dass das Uboot quasi fliegt. Dieses ist aber nur reibungstechnisch der Fall. Die Verdrängung wird durch die Karvitation nicht kleiner, sondern genaugenommen sogar größer. Ein Uboot bei 6.000 kmh müsste ja den kompletten Ozean wie Moses spalten.....

Zur Lösung: Ich denke, es wird bei niedrigen Startgeschwindigkeiten eine künstliche "luftblase" erschaffen, bis die Geschwidigkeit hoch genug ist, damit der Effekt von alleine aufrecht bleibt.

[ nachträglich editiert von Havana... ]
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25.08.2014 16:08 Uhr von PrinzAufLinse
 
+4 | -2
 
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Und wo kommen nun die Forscher her? USA oder China?
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25.08.2014 16:40 Uhr von :raven:
 
+6 | -0
 
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Die Idee ist schon älter und wird bereits bei Torpedos angewendet. Aber ein U-Boot ist da schon eine andere Nummer...
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25.08.2014 17:54 Uhr von Knutscher
 
+3 | -3
 
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Nochn paar Räder dran und man hat ein Fli-Wa-Tüt :D
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25.08.2014 18:33 Uhr von LuCiD
 
+7 | -2
 
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der autor soll sich mal ne tüte deutsch inkl. grammatik kaufen!
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25.08.2014 18:48 Uhr von kingoftf
 
+12 | -0
 
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So langsam war es das wohl mit dem technischen Vorsprung des Westens, in ein paar Jahren nähen wir dann die T-Shirts für die Chinesen.....
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25.08.2014 19:03 Uhr von kuno14
 
+4 | -0
 
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fehlt nur noch sowas unwichtiges wie ein antrieb.......
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25.08.2014 19:11 Uhr von HackFleisch
 
+8 | -1
 
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In der Praxis durchbort man einige Fische und zerschellt an einem Wal.
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25.08.2014 19:18 Uhr von panalepsis
 
+0 | -5
 
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Man möge mich bitte aufklären, wenn ich komplett falsch liege... Müssten dann nicht bei derart Reisegeschwindigkeiten monstermäßige G-Kräfte auf den Menschen einwirken?
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25.08.2014 19:26 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -6
 
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wer denn jetzt? forscher aus den USA oder forscher aus china?
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25.08.2014 19:33 Uhr von kuno14
 
+7 | -0
 
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panal.nur beim bremsen.lol
bei langsamen beschleunigen gehts so,sonst währen alle astronauten tod.
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25.08.2014 20:11 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -0
 
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@ rubberduck09
Wozu so schnell?
So kann man noch schneller Menschen töten, und als positiven Nebeneffekt noch ein paar Delfine oder Delphine wenn Du meinem Alter entsprichst.
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25.08.2014 23:46 Uhr von IRONnick
 
+2 | -1
 
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ja klar, und morgen werden die Chinesen den Weihnachtsmann fangen. .-)
Was theoretisch möglich erscheint, ist noch lange nicht praktisch machbar.
Theoretisch könnte man fast so schnell wie das Licht fliegen, aber praktisch will das irgendwie nicht klappen...
6000 Km/h unter Wasser, lol !
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26.08.2014 01:00 Uhr von Kelrycor
 
+5 | -1
 
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@panalepsis: G-Kräfte wirken durch Vektoränderungen und Beschleunigungen. Oder wann merkst du im Auto, dass es dich in den Sitz drückt? ;)
Solange das U-Boot also "sanft" genug beschleunigt und bremst, also kein Problem.

Wir werfen zahlen in den Raum - Leute, was ist das für eine geschwindigkeitsangabe: 9800 km in 100 Minuten... *kopf->tisch*
Das sind laut Rechner 5880 km/h. Die Fluggeschwindikgeit einer X-51 Hypersonic Cruise Missile sind umgerechnet 5793,6 km/h.

Ergo: die Chinesen gehen davon aus, dass das Ding quasi Geschwindigkeiten wie ein luftgetragenes Flugsystem erreicht. Das U-Boot wäre also Dank der Luftblase eine Rakete die vergleichweise durch die Luft fliegt - klingt erstaunlich aber logisch.

Mal abgesehen davon, dass ich Angst davor hätte aus einem U-Boot eine Überschall-Rakete zu machen - man stelle sich vor die Anti-Kavitationsblase bricht aus irgendeinem technischen Grund zusammen, oder ein Aufprall auf selbst verhältnismäßig kleine Objekte erfolgt: absolut tödlich von knapp 6000 km/h in einer solch dichten Masse wie Wasser schlagartig gebremst zu werden.
Ich fürchte den Matrosen wird als erstes das Raketentriebwerk durch den Kopf gehen, ehe sie den Knall hören könnten xD

Mal angenommen, es funktioniert stabil. Die nächste Idee wäre es dem U-Boot quasi Ruder zu verpassen, die gleichzeitig als Flügel dienen können. Quasi ein Überschall-Flugzeug, welches jederzeit Dank künstlicher Anti-Kavitationsblase abtauchen könnte. Sehr futuristisch, aber der Schritt wäre nicht undenkbar wenn die Materialien den Belastungen Stand halten würden beim "auftauchen/start/abtauchen". Ein U-Boot hat ja schon eine abgeschottete Kabine.

Wer ein ziviles Reise-Flug-U-Boot brauchen könnte, keine Ahnung. Aber als Tarn-U-Boot-Flugbomber mit taktischen Atomsprengköpfen fürs Militär interessant. Zumal dank der neue entwickelten Passiv-Radare wahrscheinlich das Ende der typischen Tarnkappen-Flugzeuge gekommen ist. Mit dem Flug-U-Boot unter Wasser hin zur Küste, raus, noch 5-10 Minuten über Land brettern und Bombe ab. Bis zur Küste könnten sie vermutlich weitestgehend unbemerkt bleiben - oder zumindest schwer exakt zu orten (wenn sie extrem viel Lärm machen).

Nur so ein paar Gedanken - wollte euch teilhaben lassen.
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26.08.2014 01:31 Uhr von nedburrow68
 
+0 | -3
 
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Ich will auch was von dem Zeug, was die Forscher da rauchen ...
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26.08.2014 03:37 Uhr von panalepsis
 
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@ Kelrycor: Soweit komm ich hinterher, aber wie lange soll man denn dann "sanft beschleunigen und abbremsen", bis man diese abstruse Reisegeschwindigkeit erreicht bzw. verliert, ohne jeden tropfen Körperflüssigkeit aus den Reisenden zu pressen?
Das sind Zahlen, die ich einfach unrealistisch für ein Reisefortbewegungsmittel halte...
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26.08.2014 07:41 Uhr von Lederriemen
 
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Toll, ausgerechnet die Chinesen!
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26.08.2014 08:25 Uhr von esKimuH
 
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Da kann der 3. Weltkrieg ja kommen!
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26.08.2014 11:55 Uhr von JackMcMurdok
 
+1 | -1
 
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Schade, dass aller technische Fortschritt zur Zeit aus dem kommunistischen Schurkenstaat China zu kommen scheint :(
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26.08.2014 12:24 Uhr von kuno14
 
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vorn nen bohrkopf ran und los.sind die tunnelbauer arbeitslos........trallala

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