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Kardinal Parolin: Kampf im Irak keine Konfrontation zwischen Islam und Christentum

Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin sieht in dem aktuellen Krieg im Irak und Syrien keine generelle Konfrontation zwischen dem Islam und dem Christentum.

Gerade in Syrien gebe es zahlreiche Muslime, welche sich mit den verfolgten Christen solidarisch zeigen und diese unterstützen würden. Weiter erklärte der Kardinal, dass er nicht glaube, dass die regionalen muslimischen Gruppen die Übergriffe auf Christen gut heißen würden.

Trotz der aktuellen Kämpfe hoffe der Vatikan dennoch auf eine baldige diplomatische Lösung des Konfliktes und darauf, dass die verfolgten Christen bald wieder in ihre Dörfer zurückkehren könnten. Beim künftigen Wiederaufbau der Region müssten alle Minderheiten einbezogen werden, so der Kardinal.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Kampf, Islam, Kardinal, Christentum, Konfrontation
Quelle: de.radiovaticana.va

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2014 14:55 Uhr von lesersh
 
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Toleranz hat es echt schwer im nahen Osten
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25.08.2014 17:51 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -1
 
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Vielleicht sollte der sich mal anschauen wie es weltweit aussieht. Wie das Zusammenleben mit dem Islam generell aussieht. Nicht nur in Deutschland gibt es ein massives Integrations und Gewaltproblem mit dieser Religion. Ganz zu Schweigen von den anderen Problemen wie keine Gleichberechtigung und Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen.

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