25.08.14 14:13 Uhr
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Was wird aus den beiden Galileo-Satelliten?

In der vergangenen Woche hatte eine russische Rakete zwei Galileo-Satelliten von Französisch-Guayana ins Weltall gebracht. Allerdings erreichten die beiden Satelliten nicht ihre vorbestimmte Umlaufbahn (ShortNews berichtete).

Ob die Satelliten, die zum europäischen Navigationssystem Galileo gehören, noch gerettet werden können, ist derzeit weiterhin unklar. Das Satelliten-Kontrollzentrum der Europäischen Raumfahrtorganisation (ESA) hat mittlerweile Kontakt zu den Satelliten aufgenommen.

Jetzt ist schon klar, dass das Problem nicht durch die Satelliten entstanden ist. Bis endgültige Klarheit über das Schicksal der Galileo-Satelliten besteht, werden noch einige Tage vergehen, heißt es.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Weltall, Galileo, Navigationssystem, Sateliten
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2014 15:14 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -0
 
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Versicherung?

Weil: einfach zurückholen und neu hochschießen geht ja auch nicht.

Wer zahlt für den Schaden?
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25.08.2014 15:33 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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@ rubberduck09

Versicherung oder der, der zu geizig war, eine Versicherung abzuschließen.
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25.08.2014 16:02 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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Um die Versicherung gehts eigentlich gar nicht.
Abgesehen davon sind die Summen, um die es da geht, bezogen auf Europa gesamt, echt ein Witz.
Fraglich ist nur, ob der Termin für den endgültigen Einsatz, gehalten werden kann. Dieser ist viel wichtiger, als die Summen, die dahinter stecken.
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25.08.2014 16:52 Uhr von generalviper
 
+3 | -1
 
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Witzig.
Mit einem besseren C64 zum Mond fliegen mit 3 Menschen an Board, und heutzutage schaffen es die Menschen nicht einmal mehr 2 Satelliten in die korrekte Umlaufbahn zu schiessen.

Vor allem soll mal jemand erklären wofür das gut sein soll. Wofür braucht Europa ein eigenes GPS?

Ok im Kriegsfall könnte Amerika sein GPS abschalten. Nur, wenn der Fall eintritt brauchen wir auch kein eigenes GPS mehr, dann haben wir in Europa auch andere Sorgen.
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25.08.2014 19:03 Uhr von Cassiopeia711
 
+0 | -2
 
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den Dingern gehts es wie europa selbst, hoffen das sie verglühen bevor sie weiteren schaden anrichten, da oben fliegt eh schon zuviel schrott rum
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25.08.2014 19:04 Uhr von kuno14
 
+0 | -0
 
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schrott?
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26.08.2014 00:56 Uhr von Fomas
 
+0 | -1
 
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Für so was hat man doch dem Space Shuttle einen Greifarm verpasst. Sollen die Amis eben helfen.
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26.08.2014 22:14 Uhr von Funki7
 
+0 | -0
 
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@ Halma Die Spaceshuttles hatten wegen des Van-Allen-Grütel eine max. Einsatzhöhe von 650 km. Die beiden Galileo-Satelliten sind in einer höhe von ca. 12 000 km "gestrandet".
@ generalviper Europa braucht schon aus wirtschaftlichen Gründen eine eigenes System. Außerdem soll Galileo wesentlich genauer sein (deswegen auch mehr Satelliten) so das Flugzuge sehr genau ohne Radar gesteuert werden können.

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