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Audi macht Fahrzeuge für neue Technik bereit

Audi plant eine Veränderung der Bord-Elektronik und wird zukünftig einen Teil der Elektronik im Auto mit 48 Volt statt 12 Volt versorgen.

Damit lässt sich unter anderem eine intelligentere Steuerung des Motors erzielen sowie der Einsatz von neuer Technik, die das Fahrverhalten noch weiter verbessert.

Durch den Einsatz wird eine deutlich höhere Energie-Übertragung möglich und somit wird auch der Weg für anspruchsvollere Verbraucher frei.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Audi, Technik, Verbesserung
Quelle: dpp.de

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25.08.2014 15:40 Uhr von Rechtschreiber
 
+17 | -1
 
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Was für ein Blödsinn. Die 48V haben einen ganz anderen Grund. Nämlich den, dass 48V bei Bleisammlern eine Ladeschlussspannung von etwa 57V erreichen und man auf Grund des Berührungsschutzes unter 60V bleiben muss. Audi ist nebenbei nicht der Einzige - BMW hat auch bereits einen Prototypen in der Pipeline und wird diesen noch dieses Jahr auf die Straße bringen.

Und wozu das alles? Ganz einfach: Höhere Spannung, niedrigerer Strom, weniger Leitungsquerschnitt, weniger Verluste.

Mit "intelligenteren" Steuergeräten hat das mal überhaupt nichts zu tun. Die laufen nämlich mit 3,3V und können mit 48V noch viel weniger anfangen, als mit 12V.

Und warum ich das weiß? Weil ich genau in dieser Branche arbeite.
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25.08.2014 16:04 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -0
 
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@Mister-L: Auf lange Sicht werden es irgendwelche Lithiumakkus sein - immerhin sind Hybridantriebe zunehmend im Kommen und man will von den 12V wegkommen, da sie nur Wandlungsverluste bedeuten.

Von daher ist die Frage schlecht zu erklären. Es wäre aber nicht verwunderlich, wenn Starter, Akku und Peripherie zunächst bei 12V bleiben würden und man erst damit anfängt, reine Systemkomponenten auf 48V umzumünzen.

Von jetzt auf gleich wird das sicher nicht passieren.

Eine alternative Möglichkeit sind natürlich 24 Zellen Akkus. Zwar ist die Stromfestigkeit nur 25% der aktuellen Akkus, aber das Strom-Spannungs-Produkt bleibt gleich.
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26.08.2014 05:20 Uhr von Petabyte-SSD
 
+4 | -3
 
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Na toll, ein paar tausend Euro damit der Motor 0.00015% effektiver wird.
Wenn man TESLA freien Lauf bereitet können in 10 Jahren alle Explosionsmotorenhersteller einpacken.
Der TESLA-Motor-Kern ist so gross wie eine Wassermelone und haut eine Power von 370-410 Kilowatt raus.
Lasst die Akkus um den Faktor 10 billiger/besser werden dann gehts ab!
https://www.youtube.com/...
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26.08.2014 11:47 Uhr von SN_Spitfire
 
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Dann kann man auch endlich mal Laptops im Auto verwenden.
Bei 12V war das ja kaum möglich.

Die Lichtmaschine wirds freuen.

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