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EU: Pläne für europäische Arbeitslosenversicherung finanziert durch Steuern

Geht es nach den Plänen von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor, dann könnte es zukünftig eine europaweite und einheitliche Arbeitslosenversicherung geben. Finanziert werden soll diese aus den Steuermitteln der Mitgliedsländern, so auch Deutschland.

Demnach soll das Arbeitslosengeld etwa 40 Prozent des letzten Gehalts betragen und jeweils für sechs Monate laufen. Weiterhin sollen die einzelnen Länder diese 40 Prozent entsprechend ergänzen und nach Ablauf der sechs Monate wiederum die volle Leistung übernehmen.

Nach den Plänen Andors sollen alle EU-Länder hierfür in einen gemeinsamen Topf einzahlen, und je nach Arbeitslosenquote erhalten sie dann Gelder zurück. Mithilfe der gemeinsamen Absicherung sollen wirtschaftliche und soziale Folgen von Reformen und Konjunkturproblemen aufgefangen werden.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Steuer, Arbeitslosenversicherung
Quelle: focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2014 10:50 Uhr von lesersh
 
+9 | -1
 
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Davon würde nur Südeuropa profitieren und die ämeren Ostländer. Ich finde 40% ein bisschen zu wenig es müssten mindestens 60%
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25.08.2014 14:22 Uhr von nicejoker
 
+4 | -0
 
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"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh_"
- Henry Ford 1863-1947
http://www.ourmoneysystem.wordpress.com
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26.08.2014 08:48 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Das ist die Konsequenz aus dem Euro: Der Beginn eines Staatenfinanzausgleichs.
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26.08.2014 15:36 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -1
 
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"Eigentlich nicht, denn genau das war in den Euro-Verträgen ausdrücklich ausgeschlossen worden." (wok!)
https://www.youtube.com/...

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