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Schweiz: Kleine Gemeinde wegen Sozialleistungen für Großfamilie vor dem Bankrott

In einer kleinen Gemeinde in der Schweiz herrscht derzeit Alarmstimmung. Nachdem dort eine Großfamilie zugezogen ist, droht der Gemeinde wegen der Sozialleistungen für diese eine Familie der finanzielle Ruin.

Denn die Kosten für die Familie belaufen sich auf mehr als 500.000 Franken pro Jahr. Demgegenüber stehen Steuereinnahmen von nur zwei Millionen Franken. Damit steht wohl allen arbeitenden Einwohnern eine Steuererhöhung bevor.

Besonders pikant: Bei diesem krassen Beispiel soll es sich keineswegs um einen Einzelfall handeln.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Gemeinde, Bankrott
Quelle: blick.ch

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2014 10:13 Uhr von Amphelisia
 
+53 | -3
 
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Würde ich auch nicht einsehen, eine Steuererhöhung zu kassieren, weil in der Großfamilie keiner in der Lage ist, zu arbeiten ...
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25.08.2014 10:23 Uhr von Holzmichel
 
+28 | -8
 
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"Denn die Kosten für die Familie belaufen sich auf mehr als 500.000 Franken pro Jahr. Demgegenüber stehen Steuereinnahmen von nur zwei Millionen Franken. Damit steht wohl allen arbeitenden Einwohnern eine Steuererhöhung bevor."

OHNE WORTE, da fällt mir echt niggs mehr ein!!!
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25.08.2014 10:59 Uhr von Lucianus
 
+22 | -2
 
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Wie viele sind das den bitte, wenn die Monatlich knapp 34k Euros bekommen?
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25.08.2014 11:04 Uhr von asorax
 
+6 | -2
 
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500.000? für was? selbst wenn jeder von denen jeden tag zum artzt geht, bei macces frisst und nicht arbeitet kommt man nicht auf 500.000 franken
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25.08.2014 11:07 Uhr von Robert76
 
+11 | -4
 
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Solche Fälle zeigen, wie degenieriert die Zeit ist, in der wir leben.

Vor 100 Jahren hätten die sich auf die Hinterbeine stellen müssen und Eigeninitiative zeigen. Vogel friss oder stirb.

Heute kann jeder sein Hirn ausschalten - der Staat, also die Allgemeinheit, wird ihn schon durchfüttern.

Wer mehr Kinder in die Welt setzt als er versorgen kann, dem ist nicht mehr zu helfen. Es ist ja nicht so, als dass der Storch die Kinder bringen würde. Pille, Kondom, alles keine Hexerei. Sollte man meinen ...
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25.08.2014 11:24 Uhr von tutnix
 
+7 | -4
 
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mir fehlen da einzelheiten, vor allen wie und aus was sich die kosten zusammen setzen. so sehen die zahlen nicht wirklich seriös aus, besonders wenn man bedenkt, das blick ein ähnliches hetzblatt wie die bild ist.
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25.08.2014 11:58 Uhr von dagi
 
+7 | -3
 
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das ist hier nicht anders, aber darüber darf nicht berichtet werden !!!!! gell Shot news !!
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25.08.2014 12:09 Uhr von stoske
 
+2 | -2
 
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Das ist entweder eine verdammt große Familie oder eine verdammt kleine Gemeinde. Da müssen die Kosten auf der einen Seite genauso angepasst werden wie die Steuern auf der anderen. Leider wird ja nicht gesagt, um welche Gemeinde es sich handelt, so dass man die Steuereinnahmen mal in Relation setzen könnte. Ausserdem: Ist diese Familie tatsächlich die einzige(!) die in der gesamten Gemeinde die Sozialleistungen bezieht?
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25.08.2014 12:38 Uhr von jpanse
 
+9 | -0
 
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25.08.2014 13:07 Uhr von maxyking
 
+7 | -1
 
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In der Quelle steht das es um eine Überforderte Mutter geht deren Kinder in mehreren Heimen untergebracht wurden, wenn ein Heimplatz in der Schweiz natürlich mit 10 000 Euro aufwärts im Monat bezahlt wird dann braucht sie nicht all zu viele Kinder um auf 500 000 Euro zu kommen.
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25.08.2014 13:38 Uhr von Suffkopp
 
+8 | -13
 
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Wie sie hier wieder alle rumspacken die ewigen Gestrigen und Moslemhasser. Ich sag dazu nur "Spiegel schauen und kotzen". Wäre zwangsläufig bei denen.

In der Quelle steht "Die Mutter sei völlig überfordert, berichtet die «NZZ am Sonntag». Sie braucht nicht nur allgemeine Sozialhilfe. Für ihre Kinder braucht es «mehrere Heimplatzierungen»."

Und das machen Moslems oder Clans? Ich denke die leben vom Familienzusammenhalt. Das die Kinder ins Heim abschieben ist mir neu.

Aber Hauptsache ihr habt wieder Gift und Galle (naja so langsam ist aber auch Hirn dabei) gekotzt.
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25.08.2014 13:52 Uhr von sooma
 
+9 | -1
 
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Aus der Bildunterschrift der Quelle: "Fischenthal ZH hat ähnliche Probleme: Die Gemeinde gibt 87 Prozent der Steuereinnahmen für Soziales und Sonderschulung aus."

"Eine kürzlich zugezogene Grossfamilie schlägt massiv aufs Budget. Es geht einerseits um Sozialhilfekosten, die sich bei einem Mehrpersonenhaushalt schon mal auf gegen 100´000 Franken belaufen könne. Andererseits sind es schulische und erzieherische Massnahmen für die Kinder. Weil die Mutter überfordert ist, brauchts eine professionelle Familienbegleitung und mehrere Heimplatzierungen. Kostenpunkt: Über eine halbe Million Franken."

http://www.20min.ch/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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25.08.2014 13:59 Uhr von sooma
 
+2 | -2
 
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Zu schnell geklickert.

... also ist es doch so, dass es sich nicht um eine "ungenannte Gemeinde" handelt, sondern um eben dieses Fischenthal, dass man im 20min.ch-Link in der Luftaufnahme sehen kann - dann wird auch klar, warum das deren Budget völlig übersteigt ("Etwas über 2000 Einwohner zählt die Gemeinde Fischenthal im Tösstal.").

"In Hofstetten, Trüllikon, Fischen­thal, Dietikon, Truttikon und Wald liegt das durchschnittliche steuerbare Einkommen ebenfalls unter 50?000 Franken und damit deutlich unter dem kantonalen Schnitt von 66?677 Franken." http://blog.bazonline.ch/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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25.08.2014 14:14 Uhr von lucstrike
 
+5 | -4
 
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http://www.zol.ch/...

"Eine Familienbegleitung koste rund 150 Franken pro Stunde, eine Heimplatzierung über 100´000 Franken jährlich."

150 Franken die Stunde, verdammte kacke dafür muß ich 3 Tage arbeiten...
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25.08.2014 14:42 Uhr von Biblio
 
+1 | -6
 
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Wo ist das Geld, nachdem es ausgegeben wurde?
Wenn ich das richtig sehe, ist doch das Geld noch immer in der Gemeinde, nur nicht mehr im Pot, sondern bei einzelnen Dienstleistern.

Die Frage stellt sich nach dem Ansinnen der Gemeinde.
Wollen sie eine kleine schnuckelige Gemeinde bleiben, oder stetig wachsen, so wie die Wirtschaft insgesamt ... was ja sowieso nicht funktioniert. Jetzt greifen sich die Heime und die Familienbegleitung faktisch 25% des Gesamtsteueraufkommens und bereichern sich am Rest der Gemeinde.

Die Großfamilie kann nichts dafür, sondern die, die nach Geld und Macht gieren. Das ist dort reines Kalkül und hat mit Zufall nichts zu tun.
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25.08.2014 15:11 Uhr von Knopperz
 
+3 | -4
 
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Die Schweiz hat Geldprobleme?
Wen wollt Ihr eigentlich verarschen hier?^^
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25.08.2014 15:41 Uhr von Pavlov
 
+2 | -7
 
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@wiederwaslos und Konsorten

Süß, erst in die Offensive gehen und irgendwelche Minderheiten beschuldigen, aber sobald es sich als Fehler herausstellt, sich sofort klein machen und jeden, der einen zurecht stutzt, mit Moral un Anstand kommen, obwohl man dazu selbst nicht in der Lage ist.

Daran erkennt man einfach, dass der Großteil von euch ein elender Haufen Heuchler ist, die im wahren Leben absolute Loser sind, die nichts auf die Reihe gekriegt haben.


Was ihr mit eurem täglichen Geschwafel hier überhaupt erreichen wollt, frage ich mich auch.

Politische Initiative? Fehlanzeige.

Deswegen ladet ihr auch hier immer euren Frust ab.

Draußen hört euch keiner zu, und das nicht ohne Grund!
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25.08.2014 16:01 Uhr von Hirnrissmal2
 
+0 | -5
 
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@sooma
Da ist Dir ein kleiner Lese oder Schreibfehler unterlaufen, in der Quelle heißt es Sonderschuldung das bedeutet Staatsschulden!

Des weiteren steht eigentlich gar nicht fest oder wird in der Quelle gar nicht genannt was für eine Nationalität diese Familie hat, also Bitte!
Selbst wenn die Familie in Nöten ist sollte man Sie unterstützen und nicht ausgrenzen, Arbeit wäre ein guter Anfang für eine Resozialisierung dieser Familie.
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25.08.2014 17:09 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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@Hirnrissmal2:

Du kannst aber Zitate im Text erkennen, ja?

Und ich habe mich an keiner Stelle auf irgendwelche Nationalitäten bezogen oder gar zur Ausgrenzung von Großfamilien aufgerufen. So hat wohl jeder ab und zu mal Leseschwächen...
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25.08.2014 18:21 Uhr von news_24
 
+1 | -5
 
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Eine Antwort dümmer als die andere. 500.000 Franken im Jahr wären etwa 35.000 Euro im Monat. Welche Familie auf der Erde verbraucht 35.000 Euro im Monat?
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25.08.2014 18:29 Uhr von dommen
 
+3 | -0
 
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Eine kurze Ergänzung: Die Gemeinde steht keinesfalls vor dem Bankrott, es droht "nur" eine Erhöhung des Steuerfusses, weil die Gemeinde nur 2000 Einwohner hat. Das dies kein Einzelfall ist, hat unter anderem damit zu tun, dass die Behörden seit längerem die Möglichkeit haben, Massnahmen anzuordnen und die Kosten dabei auf die Gemeinde abzuwälzen. Das hat zu einer signifikanten Zunahme an "Massnahmenfreudigkeit" (Heimplätze vermitteln, Versetzen in Sonderschulen, Familienbegleitung durch Sozialarbeiter und weiss der Geier noch was alles). Zum Glück steht das Parlament kurz vor dem Absegnen eines Gesetz, welches die Gemeinden entlastet es ermöglicht, die Kosten auf kantonaler Ebene abzugelten. Zwar muss dann immer noch der Steuerzahler für solche Sippen blechen, aber wenigstens werden Kleingemeinden entlastet (welche, da abgelegen und ländlich, für solche Familien besonders attraktiv sind...)

[ nachträglich editiert von dommen ]
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25.08.2014 19:17 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -2
 
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Na wo sind jetzt die Gutmenschen die immer behaupten, dass Sozialleistungen sich nicht auf die Gesellschaft auswirken....


In ein paar Jahren siehts so auch in Deutschland aus, das wir noch mehr Steuererhöhungen erleben, weil dann Millionen Asylanten und Migranten bei uns Leben und Sozialleistungen einstecken.

Aber das Geld wird ja einfach nur gedruckt....
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25.08.2014 19:37 Uhr von kuno14
 
+1 | -3
 
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ihr pösen aber auch,auf ne million aufstocken.auch die schweiz braucht fachkräfte.....
man man
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25.08.2014 23:52 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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So what?
Ganz normal, wenn man ein völlig bescheuertes, dezentrales Steuer- und Sozialsystem hat.
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26.08.2014 07:07 Uhr von frederichards
 
+1 | -0
 
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In Deutschland wird das durch Bundesmittel abgefedert, die Schweiz hat da ein anderes System, dass es zu überdenken gilt.

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