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Weltkulturerbe Machu Picchu sollen wohl nur noch 2.500 Menschen pro Tag besuchen

Seit 1983 ist die terrassenförmige Ruinenstadt Machu Picchu Weltkulturerbe und gilt als eine der größten Touristenattraktionen in Südamerika.

Die Kulturorganisation der Vereinten Nationen sieht jedoch die Stadt aufgrund des Massentourismus gefährdet.

Sie möchte, dass nur 2.500 Menschen pro Tag diese Ruinenstadt besuchen. Ende Juli und Anfang August waren es täglich ungefähr 5.000 Besucher.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tag, Tourismus, Weltkulturerbe, Machu Picchu
Quelle: latina-press.com

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24.08.2014 13:25 Uhr von Jlaebbischer
 
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Hibbelig, was wird wohl besser sein?

Ein Kulturgut, welches auch iN zukunft noch Bestand hat?
Oder ein Kulturgut, welches in 50, 100 oder 150 Jahren verschwunden ist, da zu viele Leute da rumgelaufen sind.

Im Gegensatz zu einem Freizeitpark oder Strandbad kann man Schäden nicht einfach so eben ausbessern.

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