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Sachsen: Kohlekraftwerke weisen hohen Emissionsausstoß auf

Eine Untersuchung hat jetzt festgestellt, dass die Ausstoßwerte von sächsischen Kohlekraftwerken deutlich höher ist als erlaubt.

Das liegt daran, dass die Kraftwerke überdurchschnittlich viel Quecksilber an ihre Umgebung abgeben.

Betroffen sind nach derzeitigen Angaben genau zwei Kraftwerke, von denen eins in Chemnitz steht.


WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sachsen, Ausstoß, Quecksilber, Kohlekraftwerk
Quelle: focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2014 12:35 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -3
 
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Kohlekraftwerke weisen hohen Emissionsausstoß auf

Und ich dachte immer, da kommt sauberste Luft mit Maiglöckchenduft raus....
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24.08.2014 12:37 Uhr von Borgir
 
+3 | -6
 
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Abschalten, sofort abschalten. Noch mehr Windräder in den Norden stellen, ist noch was Platz und da leben nicht genug Leute die sich wirksam beschweren können. Und dann natürlich den Preis anheben, sofort und direkt ordentlich. Kostet ja Geld,das Windräder bauen.
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24.08.2014 13:15 Uhr von physicist
 
+4 | -0
 
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"hoher Emissionsausstoß"

Tja... würden sie es nicht ausstoßen wären es auch keine Emissionen.

Emissionen werden doch schon per Definition ausgestoßen.
Wer denkt sich bloß solche Wortschöpfungen aus?
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24.08.2014 15:02 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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"...saubere AKWs..."
Fragt doch mal die Belgier, ihr Deppen.
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24.08.2014 15:57 Uhr von Arne 67
 
+0 | -1
 
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Ach ja? Und wen interessiert es? Keinen ! Unsere Bananenkanztlerin wird da schnell eine für den Osten beshränkte Ausnahmegenehmigung erteilen und gut ist es .
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24.08.2014 17:12 Uhr von silent_warior
 
+0 | -0
 
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Diese Kohlekraftwerke haben ja verschiedene Filter die Schwefel und Ruß aus den Abgasen filtern.

Man könnte das Abgas noch weiter filtern und das Quecksilber rausholen.

Vielleicht könnte man das Gas in einem Wasserbad versprudeln, dadurch kühlt es sich ab.

Jetzt sind die Stoffe abgekühlt im Wasser vorhanden und könnten durch Quecksilber-filter extrahiert werden.
Da immer noch Ruß im Abgas ist müsste der Rest-Ruß auch aus dem Wasser gefiltert werden, das könnte vielleicht mit einer Art Zentrifuge passieren oder einem Absetzbecken.

Das alles würde natürlich etwas Platz auf dem Gelände des Kraftwerks verbrauchen und es wären zusätzliche Investitionen erforderlich.
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24.08.2014 22:09 Uhr von Katerle
 
+1 | -0
 
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es wird da wohl mehr als nur zwei kohlekraftwerke geben
und bei den beiden, die es betrifft, wird sich sicherlich eine lösung finden lassen

wozu eigentlich der gesamte aufstand ?
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24.08.2014 22:28 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Was verbrennen die da eigentlich?
Nicht zufällig die erstklassige deutsche Braunkohle, für die zwecks Erhalt von ca. 500 Arbeitsplätzen blühende Landschaften untergepflügt werden, während man sie auf dem Weltmarkt für den halben Preis kaufen könnte, wahrscheinlich quecksilberfrei?

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