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Fußball/Algerien: Spieler Albert Ebosse stirbt durch Wurfgeschoss eines Vandalen

Die Gewalt in den algerischen Stadien hat eine neue Dimension erreicht. Der Profi aus Kamerun, Albert Ebosse, kam bei Ausschreitungen ums Leben.

Nach der Niederlage seines Vereins JS Kabylie gab es Randale der Fans. Dabei wurde der Spieler von einem Wurfgeschoss getroffen.

Nach Angaben der algerischen Nachrichtenagentur "APS" erlag der 24-jährige Profi in einer Klinik seinen schweren Verletzungen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Spiel, Profi, Randale, Algerien, Wurfgeschoss
Quelle: sport1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2014 10:57 Uhr von CrazyCatD
 
+16 | -1
 
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Früher hat man Menschen die sich so verhalten haben als unsportliche Verlierer bezeichnet und man fragt sich worum es beim Fußball überhaupt noch geht, darum gemeinsam ein tolles Spiel zu machen und wenn die besseren gewinnen werden diese dementsprechend gewürdigt oder nur noch darum das die schlechtere Manschafft und deren Fans Blut und Rache fordern? Mit fairem Sport hat das nichts mehr zu tun.
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24.08.2014 11:12 Uhr von Sirigis
 
+3 | -1
 
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@CrazyCatD: ich wollte fast das Gleiche tippen, aber Deinem Beitrag ist nichts mehr hinzuzufügen, ich stehe da voll hinter Deiner Meinung. Daher + von mir.
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24.08.2014 11:13 Uhr von mario_o
 
+4 | -0
 
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Früher hat man sich in viel größerem Maßstab auf die Fresse gegeben, in Zeiten als Gelsenkirchen und der Club Deutschland groß waren. Mit Glückwünsche verteilen nach Abpfiff verteilen hätte es damals schwierig ausgesehen, es wurden andere Dinge verteilt.
Der Unterschied zu heute ist nicht, dass sich mehr auf die Mappe gehauen wird, ganz im Gegenteil, sondern dass ohne Regeln mit Gegenständen aufeinander eingedroschen wird und die Menschen zu abgestumpft sind um einzusehen wann sie "gewonnen" haben und aufhören können.
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24.08.2014 18:20 Uhr von bigX67
 
+0 | -0
 
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auf der einen seite ist die überschrift blödsinn, denn ein "vandale" ist im allgemeinen sprachgebrauch jemensch der grundlos sachen zerstört.

auf der anderen seite kann es sein, dass der steineschmeisser wirklich vandalen-blut in seinen adern hat. schliesslich sind diese auf ihrem weg nach tunesien auch durch algerien gezogen.
allerdings wäre das vandalenblut ziemlich dünn ;).

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