24.08.14 19:24 Uhr
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Twitter-Account der IS-Terroristen verrät Aufenthaltsorte der Trainingseinheiten

Durch die aktuellen Fotos auf ihrem Twitter-Account verraten IS-Terroristen indirekt die Standorte ihrer Trainingseinheiten.

Über die Foto-Sharing-Webseite Panoramio, Google Earth oder Flash Earth können die genauen Aufenthaltsorte der Extremisten ausfindig gemacht werden.

Selbst ein drei Kilometer langer Marsch der Einheiten des "Islamischen Staates" entlang des Flusses Tigris in der irakischen Stadt Mossul konnte exakt auf den Landkarten nachvollzogen werden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Twitter, Training, IS, Lager, Account, ISIS
Quelle: bellingcat.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2014 19:32 Uhr von Bokaj
 
+13 | -1
 
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Gut, dass sie nicht zu Intelligent sind.
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24.08.2014 19:34 Uhr von HumancentiPad
 
+6 | -0
 
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Dann immer schön weiter posten liebe IS!!
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24.08.2014 20:54 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -3
 
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Das können nur wirklich dämliche Mitläufer sein, wahrscheinlich europäische Konvertiten, die in solchen Situationen Twitter etc. benutzen. Wurden sie extra dazu abgestellt, um auf falsche Fährten zu locken?
Kein ausreichend ausgebildeter Terrorist wird überhaupt ein Smartphone bei sich führen, da könnten sie ja auch direkt am Boden ein dickes Fadenkreuz aus IS-Milizen aufstellen, damit die Amis reinbomben können!
Also, entweder Trottel, die entgegen Befehl handeln, oder aber auf Befehl zur Ablenkung losgeschickt wurden, weil die Auftraggeber um diese Trotteligkeit wussten.
Oder aber imperiale Bullshit-Propaganda.
Weil IS-Milizen ja auch nichts von der Welt mitbekommen, wie z.B. die Möglichkeiten der NSA und anderer imperialer Dienste, pffffft! Deshalb Facebooken und Twittern die unablässig, rofl

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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24.08.2014 21:19 Uhr von Borgir
 
+3 | -1
 
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Lachnumer. Gegen alles neue, Sport ist verboten, Vergnügen ohnehin, aber twittern.....
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24.08.2014 23:07 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
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Eine Gruppe, deren Ableben keiner auf der Welt betrauern würde.
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25.08.2014 21:36 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
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Ziemlich dumm von den Fanatikern. Noch dümmer war/ist es aber, daß man es in die Welt hinausposaunt. Wie bescheuert und dämlich kann man eigentlich sein? So warnt man diese Verrückten und verrät ihnen, wie man sie aufspüren kann. Die werden natürlich darauf reagieren, sobald sie das mitbekommen und das "Schlupfloch" "beheben".

So etwas DUMMES habe ich selten erlebt. Hätte man sich all die Nachrichten erspart, hätte man diese Idioten gezielt angreifen können und die hätten sich immer wieder gewundert, warum sie ausgerechnet dort angegriffen wurden. Wenn Nachrichten verbreitet werden müssen, dann muß zeitgleich auch das Hirn aussetzen? Oder wie muß man das verstehen?

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