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Durch russische Sojus-Rakete ins All gebrachte Galileo-Satelliten sind wohl verloren

Am gestrigen Freitagnachmittag hatte eine russische Sojus-Rakete zwei Galileo-Satelliten, die zum europäischen Navigationssystem gehören, ins Weltall gebracht.

Allerdings setzte die Rakete die Satelliten in einer falschen Umlaufbahn aus, sodass die Experten davon ausgehen, dass die beiden Satelliten wohl aufgegeben werden müssen.

Zurzeit fliegen die Satelliten in einer Ellipse in rund 17.000 Kilometern Höhe über der Erde. Allerdings hätten sie eine Höhe von 23.000 Kilometer erreichen müssen und sich auf einer Kreisbahn um die Erde bewegen müssen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rakete, All, Sojus, Galileo
Quelle: web.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2014 15:50 Uhr von muhkuh27
 
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Uuuuups
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23.08.2014 16:26 Uhr von