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Problem Krankenhaus: Auf immer weniger Kliniken kommen immer mehr Patienten

Das Statistische Bundesamt hat veröffentlicht, dass die Zahl der Krankenhäuser 2013 weiter zurück ging, die Anzahl der Patienten aber gestiegen ist. Die Verweildauer im Krankenhaus betrug 2013 nur noch durchschnittlich 7,5 Tage, was ebenfalls eine weitere Senkung bedeutet.

Die Patientenanzahl, die stationär behandelt werden musste, stieg um 0,9 Prozent. Dem entgegen wurden aber ein Prozent der Krankenhäuser geschlossen. Betten gibt es nun sogar zwei Prozent weniger. Mit 865.000 Vollzeitkräften, ist die Anzahl der Beschäftigten in Krankenhäusern angestiegen.

Fast die Hälfte der Betten wird durch eine öffentliche Trägerschaft betrieben. Hier stieg die Bettenauslastung leicht an, während sie in Krankenhäusern mit einer frei gemeinnützigen Trägerschaft oder privaten Trägerschaft leicht sank. Die Qualität der Kliniken wurde als überwiegend stabil bewertet.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenhaus, Problem, Patient
Quelle: aerztezeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2014 13:48 Uhr von DarkBluesky
 
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Komisch ist nur das in NRW die Krankenhäuser ausbauen ohne Ende. Somit wird es in 2015 mehr Betten geben, aber wie war das mit Statistik, ich glaube nur der Statistik die ich selber gefälscht habe. Es kommen immer mehr Senioren in Krankenhäuser als Junge, muss nun eine Senioren Gebühr erhoben werden?
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23.08.2014 14:00 Uhr von syndikatM
 
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weil immer mehr patienten unnötigerweise ins krankenhaus gehen.
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23.08.2014 14:07 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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Tja, so wie kein Medikament nebenwirkungsfrei ist, so ist es auch bei jedem Wirtschaftssystem!
Das hat aber weniger mit der Idee an sich (die ja immer Utopie ist) als mit der Unzulänglichkeit des menschlichen Wesens zu tun.
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23.08.2014 14:18 Uhr von p75
 
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Ganz abgesehen von der Frage, ob Krankenhäuer (und Aufenthalte dort) sinnvoll sind: Der Umstand alleine, dass es immer weniger Krankenhäuser bei mehr Patienten gibt, stellt noch kein "Problem" dar. Es gibt nämlich immer mehr große und dafür weniger kleine Krankenhäuser.

Es gibt heute auch viel weniger Lebensmittelgeschäfte als vor 40 Jahren. Das führt aber nicht zur Hungersnot, weil die verbliebenen Geschäfte größer sind ...
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23.08.2014 15:15 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Ganz abgesehen von der Tatsache, ob selbsständiges Denken notwendig oder überflüssig ist, interessiert das eh niemanden!
Das Denken und Handeln wird hier eh zentralisiert und dem Bürger abgenommen, damit er sich seiner Hauptaufgabe voll und ganz widmen kann!
Geld verdienen, Steuern zahlen, und mit 65 in die Kiste springen!!!
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23.08.2014 18:24 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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@p75
Lediglich die Qualität lässt nach. Den rest kannste dir selber denken.

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