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Studie: Bundesbürger suchen immer mehr Freizeit-Jobs

Immer mehr Bundesbürger verdienen sich laut einer Studie in ihrer freien Zeit etwas dazu. Bei einer repräsentativen Befragung für den "Deutschen Freizeit-Monitor 2014" gaben zehn Prozent an, mindestens einmal pro Woche in der Freizeit zu jobben.

Weitere 20 Prozent arbeiten zusätzlich mindestens einmal im Monat, um die Haushaltskasse aufzubessern. Viele Dazuverdiener treibt dabei nicht der Wunsch nach Luxus.

"Es ist die Notwendigkeit, die Kosten des Alltags besser bewältigen zu können", sagte Studienleiter Ulrich Reinhardt. 2007 hätten sieben Prozent der Geringverdiener einmal pro Woche dazuverdient, 2014 seien es zwölf Prozent. Bei der Studie wurden 4.000 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Freizeit, Jobs
Quelle: spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2014 11:23 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -2
 
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etwas dazu verdienen? HA HA.....

Es geht nur noch darum; zu halten.
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23.08.2014 11:33 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -0
 
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Immer mehr Bundesbürger verdienen sich laut einer Studie in ihrer freien Zeit etwas dazu.

Das liegt an den fairen Löhnen in Deutschland, und an den sicheren Jobs ;-)
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23.08.2014 11:57 Uhr von blaupunkt123
 
+10 | -0
 
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Das ist ein Armutszeugnis für Deutschland, dass die Hauptlöhne nicht mehr reichen.


Und die Poltiker werden auch das schönreden.
Die Deutschen sind ja soo fleißig und arbeiten auch soo gerne in ihrer Freizeit und auch sooo gerne bis 70.

Das das alles aber auch einen riesen Rückschlag geben wird, wenn immer weniger sich vom Hauptberuf erholen können, davon wollen sie ja nichts wissen.
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23.08.2014 12:27 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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Wenigstens kommt diese Studie zu einem realitätsnaheren Ergebnis als das,was hier vor einiger Zeit eine andere Studie der Bundesregierung verkündete. Diese kam zu dem Schluß,daß die Leute nur noch nebenbei jobben würden,weil sie damit ihre "Luxusbedürfnisse" decken wollten.
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23.08.2014 12:40 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -0
 
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@blaupunkt123_
"Das das alles aber auch einen riesen Rückschlag geben wird, wenn immer weniger sich vom Hauptberuf erholen können, davon wollen sie ja nichts wissen"

Nennt sich: Verschleiß. Also völlig normal. Machts der eine Mensch nicht mehr mit, dann holt man sich den nächsten. Zur Not gehen da auch Fachkräfte aus dem Ausland. Oder will mir z.B. die Pflegebranche da was anderes erzählen?

Es geht ja auch nicht um DEN Menschen, es geht nur um DIE Menschen.

Sarkasmus darf behalten werden.
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23.08.2014 13:14 Uhr von Marco Werner
 
+5 | -0
 
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@Schmollschwund
Die Leute aus dem Ausland werden aber nicht geholt,weil wir keine Fachkräfte hätten,sondern weil die Leute aus dem Ausland bereit sind,für die für deutsche Verhältnisse viel zu niedrigen angebotenen Löhne zu arbeiten. Und wenn die Ausländer dann merken,daß sie vielleicht in Bukarest usw mit dem hier gebotenen Lohn ein gemachter Mann wären, aber ja eigentlich im teuren Deutschland hocken, dann werden sie einfach durch die nächsten Deppen ersetzt,die drauf reinfallen.
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23.08.2014 14:07 Uhr von syndikatM
 
+1 | -4
 
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weil die menschen dinge als ihr grundbedürfnis sehen was sie eigentlich gar nicht brauchen. und natürlich geht es dabei um luxus wie zigaretten, smartphones, internet, restaurants, coca cola, usw. schwache menschen welche der werbung und dem sozialem gruppendruck nicht widerstehen können. da habe ich kein mitleid mit. es nervt nur wenn sie dann mit nem "burnout" in die klappse gehn, auf unsere alle kosten.

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