23.08.14 11:13 Uhr
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Cottbus: Wirtschaftskriminellem von Polizist in den Kopf geschossen

Bei seiner Festnahme wurde ein per Haftbefehl gesuchter mutmaßlicher Wirtschaftskrimineller von einem Polizeibeamten in den Kopf geschossen. Der 37-jährige Schwerverletzte musste notoperiert werden und sein Zustand ist weiterhin kritisch.

Zu der Verletzung kam es, als die Beamten den Mann, der in einem Auto am Cottbuser Bahnhof befand, festnehmen wollten. Dabei fiel ein Schuss aus der Dienstwaffe. Unklar ist, ob der Schuss vorsätzlich abgegeben wurde, oder sich versehentlich, löste.

Bei der, der Verhaftung voraus gehenden, Wohnungsdurchsuchung hatten Ermittler diverse Beweismittel sichergestellt. Auch ein Sturmgewehr wurde aufgefunden. Gegen den 37-Jährigen sind mehrere Strafverfahren offen.


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WebReporter: kuro.tyo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Festnahme, Kopf, Schuss, Wirtschaftskrimineller
Quelle: focus.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2014 11:13 Uhr von kuro.tyo
 
+28 | -9
 
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Na wenn bekannt war, dass der mutmaßliche Kriminelle in seiner Wohnung Waffen bunkert, sind die Polizisten sicher davon aus gegangen, dass er auch im Auto bewaffnet sein könnte. Ein falscher Zucker und dann geht aus Versehen die Dienstwaffe los?
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23.08.2014 11:21 Uhr von Oberhenne1980
 
+7 | -2
 
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Die Überschrift spricht von einer Frau, die News von einem Mann. Was ist nun richtig?
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23.08.2014 11:36 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -2
 
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Oberhenne1980

Die Überschrift spricht von einer Frau, die News von einem Mann. Was ist nun richtig?

Alles richtig, man soll doch da heute gar keine Unterschiede mehr machen ;-)
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23.08.2014 11:39 Uhr von lucstrike
 
+7 | -9
 
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Achja die Mär vom versehentlichen auslösen einer Waffe... oh aus versehen den Kopf getroffen, naja dumm gelaufen... der nächste bitte...
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23.08.2014 11:59 Uhr von daiden
 
+7 | -28
 
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23.08.2014 12:09 Uhr von kuro.tyo
 
+3 | -2
 
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Der Spellchecker des Newscreators wollte vermutlich die Überschrift "gentrifizieren" und ist gescheitert ?
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23.08.2014 12:17 Uhr von daiden
 
+2 | -24
 
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23.08.2014 12:17 Uhr von Arne 67
 
+6 | -7
 
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Schon seltsam, das es an den modernen Dienstwaffen keine Sicherungsknöpfe/schalter mehr hat. Und ja, da der Beamte nicht minestens 3 mal vor dem Schusswaffengebrauch gewarnt hat und auch keinen warnschuss abgegeben hat, muss sich der Schuss einfach so und ohne Vorwarnung gelöst haben.

Nur.....

Sorry wenn man seine Waffe auf den Boden richtet, wie ist da ein Schuss in den Kopf möglich? Sofern der getroffene in einem Auto saß und nicht auf dem Boden lag.
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23.08.2014 12:29 Uhr von lerouw56
 
+9 | -1
 
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@aberaber
Es ist schon sehr aussagekräftig, wenn jemand mit so einer Einstellung von "Polizeistaat" und "Abschaum" spricht......

Vielleicht sollten die, die hinter dem Vorfall eine gezielte unrechtmäßige Tötung vermuten, das Ergebnis (vorsätzliche Abgabe/versehentliche Abgabe) abwarten.
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23.08.2014 12:54 Uhr von bigpapa
 
+8 | -1
 
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Versehentlicher Schuss.

Waffe entsichert bei Gefahr im Vollzug. Im Ernstfall haste keine Zeit dein Sicherungshebel zu bewegen. Das machst du gemütlich vorher.
Bei Leuten wie mir die links wesentlich besser schießen als rechts (Merke ich auf der Krimis) muss man dann noch über die Waffe greifen oder die Waffe wechseln. Das ist selbst mit Übung viel zu lange Zeit.

Wenn dann alle sehr nervös sind, kann es durchaus passieren, das man den Abzug ohne Absicht durchzieht, wenn der andere komische Bewegungen macht.

Ein Einsatz ist keine peng-peng wie auf den Schießstand. Da sind Emotionen im Spiel.

Und im Einsatz kommt es sehr sehr selten zu einen gezielten Schuss. Wer Zeit hat zum zielen, hat auch Zeit sich was besseres einfallen zu lassen meist.

Es gibt in meinen Augen nur eine halbwegs vernünftige Lösung. Man muss den Abzug individuell stramm einstellen können. So stark das der Schütze mehr Kraft braucht zum durchziehen. Keine perfekte Lösung aber immerhin eine Chance.

@wok
Du kannst den Ernstfall nicht trainieren. Nur die Handlungen dazu. Die Emotionen und die Gefühle wenn es ernst wird, kann man nicht simulieren. In vielen Bereichen waren Leute im Training die Helden und haben sich im Ernstfall in die Hosen gemacht.


Gruß

BIGPAPA
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23.08.2014 12:54 Uhr von urxl
 
+6 | -1
 
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Ist erstaunlich, dass sich so viele auf Grund dieser Meldung eine Meinung bilden können. Ich Dummerchen kann das jedenfalls nicht.
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23.08.2014 12:57 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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23.08.2014 13:10 Uhr von MRaupach
 
+2 | -4
 
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@ bigpapa

Die einzige richtige Pistole mit der ich bisher geschossen habe war die P8, diese wollte aber der von der Polizei verwendeten P10 nicht zu unähnlich sein.

Bei der Pistole dauert es grad mal ne sekunde den Sicherungshebel umzulegen! dafür must man nicht einmal den Lauf vom Ziel entfernen!

die Sicherung ist trotz allem relativ schwergängig, dh. ausversehen legt man die nicht um auch wenn es schnell geht, wenn man es bewusst macht!

Für mich bedeutet das:

Entweder die Waffe war schon vorher entsichert, oder der schuss löste sich beim entsichern der waffe(was eher möglich ist!)

In beiden Fällen liegt die Schuld beim Beamten sofern keine unmittelbare Gefahrensituation vorlag und aus Selbstschutz die Waffen vorher entsichert wurden.

Dies wiederum ist möglich da von Waffenbesitz beim "opfer" die rede ist.
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23.08.2014 13:11 Uhr von Schmollschwund
 
+4 | -5
 
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"Eiligst fand man noch irgendwo ein Sturmgewehr...."

Hätte wohl eher in der News stehen sollen.

Wie kann sich ein Schuss versehentlich lösen und den Wirtschaftskriminellen im Kopf treffen? Dachte die werden ausgebildet mit ihrer Waffe umgehen zu können?
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23.08.2014 13:41 Uhr von Azureon
 
+13 | -2
 
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Jaja... die Polizei ist wieder der Täter und der Kriminelle das arme Opfer....
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23.08.2014 13:53 Uhr von daiden
 
+2 | -11
 
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Ist hier auch einer der fleißigen Minusklicker in er Lage zu kommentieren?

[ nachträglich editiert von daiden ]
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23.08.2014 14:11 Uhr von MRaupach
 
+4 | -9
 
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@daiden du musst dich nicht wundern, hier gibt es User die klicken auf Minus ohne nachzudenken!

Entweder einfach zum trollen oder weil sie bestimmte andere user schlicht nicht mögen...

ich habe mich schon dadran gewöhnt und nehme die minusse die ich kassiere erst ab einer bestimmten anzahl ernst ;)
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23.08.2014 14:20 Uhr von daiden
 
+2 | -12
 
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23.08.2014 14:38 Uhr von Boon
 
+3 | -0
 
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die tollen polizei news auf shortnews..
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23.08.2014 16:37 Uhr von DJFischkopp
 
+1 | -6
 
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ja da hat der Polizist wohl aus versehen seinen Revolver gezogen und aus versehen die Waffe entsichert und dann auch auf den Kopf aus versehen gezielt und gleichzeitig noch aus versehen abgedrückt ... kann schon mal aus versehen vorkommen oder ? Und so kurz vor den Wahlen 2017 wird Merkel das auch ganz schnell in den Koffer "schnell vergessen" legen ... ganz aus versehen... Der Polizist wird dann auch nicht bestraft weil er angeblich psychologisch dran zu knabbern hat, damit ist der dann standardmässig entschuldigt in Deutschland. Nur den Dienst wird er nicht quittieren weil so schwer zu knabbern hat er dann doch nicht gehabt ... egal , mit der deutschen Mentalität des vergessens....
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23.08.2014 17:47 Uhr von daiden
 
+2 | -8
 
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Also reicht der Verdacht vollkommen aus ja? Nur weil er ein Gewehr zuhause hat heißt es erstens noch lange nicht, dass er auch eins bei sich trug und zweitens ist ein Kopfschuss auch dann nur zu rechtfertigen, wenn er eine Waffe zückt. Soll jetzt jeder Waffenscheinbesitzer getötet werden, weil er z.b. wegen massiver Wilddieberei verurteilt werden soll? Könnte ja sein, dass er eine seiner Waffen bei sich führt, da knallen wir ihn vorsichtshalber mal ab...
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23.08.2014 18:17 Uhr von lopad
 
+1 | -6
 
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"Unklar ist, ob der Schuss vorsätzlich abgegeben wurde, oder sich versehentlich, löste. "

Wer versehentlich auf einen Menschen schießt sollte max. noch einen Strafzettelblock ausgehändigt bekommen.

In der News hört es sich an als wenn er im Wagen saß, die Polizei ihn stellte und dann von Seiten der Polizei geschossen wurde.

Das sind hier ja mittlerweile US Amerikanische Verhältnisse.

Selbst wenn er in seiner Wohnung Flak Geschütze und Raketenwerfer gebunkert hätte sollte der Schusswaffengebrauch das allerletzte Mittel sein.
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24.08.2014 03:45 Uhr von bigpapa
 
+2 | -0
 
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@DJFischkopp

Die deutsche Polizei hat meines Wissens nach, keine Revolver sondern nur Halb-Automatiken als Dienstwaffe.

Das bedeutet: Die ERSTE Kugel muss von Hand in den Lauf (In den Man die Waffe durch lädt), nach auslösen des Schusses fliegt die Hülse raus, und eine neue Patrone wird automatisch in den Lauf geschoben.

Der Unterschied zur Voll-Automatik ist, das du bei einer Halbautomatik den Abzug nach jeden Schuss neu durchziehen musst.
Bei einer Vollautomatik drückst du den Abzug und nach 1-2 Sekunden ist die Knarre leer.


Was das Sturmgewehr angeht, würde mich mal das Alter (Baujahr) der Waffe interessieren.

Es ist nämlich ein Unterschied ob das eins aus den WK-1 oder 2 bzw. ein modernes ist. Moderne Teile sind nämlich umstellbar (ein Hebel) auf Halb-/ oder Vollautomatik.


Gruß

BIGPAPA
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24.08.2014 07:08 Uhr von BeatDaddy
 
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"Gegen den 37-jährigen laufen mehrere Strafverfahren" und nicht "gegen den 37-jährigen sind mehrere Straftaten offen". Was ist das denn für ein Krampfdeutsch?
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24.08.2014 09:34 Uhr von citydust
 
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Das Schüsse sich "lösen" ist ein Mythos. Unfassbar das sowas immer wieder geschrieben wird. Ich hoffe ich spoiler jetzt nicht, aber die Erde ist keine(!) Scheibe.

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