23.08.14 11:00 Uhr
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Niederlande: Pleitewelle von Bauern erwartet

Aufgrund der anhaltenden Sanktionen kommt die Agrarindustrie in den Niederlanden in enge Bedrängnis, da weniger als üblich an Gemüse abgenommen wird.

Damit sind auch die Geldgeber in Form von Banken in Gefahr, weil diese befürchten müssen ihre Zinsen nicht zu erhalten und ebenfalls damit auf ihr Geld verzichten müssen.

Davor warnt jetzt die Rabobank, einer der größten Kapitalgeber für die Agrarwirtschaft in den Niederlanden.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zinsen, Sanktionen, Agrarwirtschaft, Radobank, Pleitewelle
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2014 11:06 Uhr von Arne 67
 
+1 | -3
 
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Nun ja, wer kauft auch überteuerte Ware mit schlechter Qualität? Vor allem dann, wenn man selber noch genügend im eigegen Garten hat oder bessere Qualität zum besseren Preis erhält :)

Allerdings können die ja einen großen Teil Ihrer Waren sicherlich auch weiter verarbeiten.

Und das die Banken jammern, Sorry ist ein alter Hut. Die Jammern immer ! Selbst wenn Sie für Ihr aufgenommenes Geld keine Zinsen bezahlen müssen.
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23.08.2014 11:12 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -0
 
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Wieee, Nie Da Landen....?

Niederlande=EU, da sind nicht nur die niederländischen Bauern betroffen!
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23.08.2014 11:55 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -1
 
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Deutschland wird es mit einem Ausgleich schon richten
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23.08.2014 13:47 Uhr von Trallala2
 
+5 | -1
 
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Wieso ahnte ich schon beim Titel, dass es eine DWN Nachricht ist? Ganze einfach, weil DWN inzwischen so durchschaubar ist wie ein Alkoholiker vor Spirituosen Regal.

DWN bringt inzwischen keine echten Nachrichten, sie produzieren nur noch Fantasienachrichten.
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24.08.2014 11:34 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Präventives Jammern, weil sie Steuergelder riechen...
Es gibt noch überhaupt keine Zahlen die irgendwelche Einbußen speziell durch Sanktionen belegen könnten.

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