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Chinesischer Abfangjäger zeigte in internationalem Luftraum seine Zähne

Einem US-amerikanischen Seefernaufklärungsflugzeug des Typs Boeing P-8 Poseidon, wurden in internationalem Luftraum in der Nähe eines sensiblen U-Boot Stützpunktes der Chinesischen Armee von einem J-11-Kampfjet, die Zähne gezeigt.

135 Meilen von der Chinesischen Basis auf der Insel Hainan entfernt wurde der US-Aufklärer von dem Chinesischen Abfangjäger in knapper Distanz angeflogen und in einem Abstand von wenig mehr als 10 Metern umrundet.

Konteradmiral John Kirby hält das Verhalten des Chinesischen Abfangjägers nicht nur für unprofessionell, sondern sogar für äußerst sicherheitsgefährdend.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Luftraum, Zähne, John Kirby, Hainan, US-Aufklärer
Quelle: businessinsider.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2014 08:44 Uhr von Knutscher
 
+30 | -9
 
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Interessant.
"Seeaufklärung" nahe einem sensiblen Bereich der Chinesen.
Vor wenigen Tagen wurde ein U-Boot der Amerikaner von einem Russischen U-Boot in einem Sicherheitsbereich der Russen aufgebracht und vertrieben.
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23.08.2014 09:13 Uhr von hubululu
 
+8 | -0
 
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die zähne gesehen, so so.....
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23.08.2014 09:15 Uhr von TinFoilHead
 
+18 | -5
 
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Konteradmiral John Kirby hält das Verhalten des Chinesischen Abfangjägers nicht nur für unprofessionell, sondern sogar für äußerst sicherheitsgefährdend.

Ach wat, die Chinesen, haben TopGun gesehen, und sich sowas nur bei den Amis abgeguckt...
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23.08.2014 09:39 Uhr von Johnny Cache
 
+31 | -2
 
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Mal wieder herrlich. Daß sie bereits in Waffenreichweite zu denen Stützpunkt waren ist aber natürlich völlig irrelevant. Genau genommen sind sie viel zu spät abgefangen worden.
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23.08.2014 10:20 Uhr von TheRoadrunner
 
+11 | -15
 
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@ Autor: wenn du nicht in der Lage bist, Einheiten korrekt umzurechnen, dann lass es doch bitte lieber ganz.
45 Fuß = 13,716 Meter, also nicht "weniger als 10 Meter"

@ News: Das entscheidende ist: die Maschine befand sich in internationalem Luftraum. Dort kann sich also grundsätzlich jeder rumfliegen. Der gesunde Menschenverstand sollte sagen, dass die Flugzeuge jedoch in sicherem Abstand voneinander fliegen sollten.

@ Kritikglobalisierer
Wenn´s ihnen Spaß macht, warum nicht? Natürlich auch nur in internationalem Luftraum.
Bei einem Abstand von 135 Meilen würde ich übrigens nicht von "direkt vor" sprechen.
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23.08.2014 11:39 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -2
 
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"The Chinese fighter then did a roll over the P-8 within 45 feet, Kirby added."

Die J-11 flog also in weniger als 45 Fuß (13,7m) Entfernung eine Rolle.

Für eine "Umrundung" wäre der Wendekreise des Jets wohl auch nicht ganz geeignet gewesen...

Internationaler Luftraum ist internationaler Luftraum. 45 Fuß sind etwas nahe, aber was solls.


Fazit: Wer kein Englisch kann sollte keine englischen News einliefern.
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23.08.2014 14:43 Uhr von Perisecor
 
+2 | -15
 
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23.08.2014 15:03 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -2
 
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Was für eine dämliche Kinderscheisse!
"Haltet den Dieb, er hat mein Messer in seinem Rücken!"
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23.08.2014 17:56 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -0
 
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Chinesischer Abfangjäger zeigte in internationalem Luftraum seine Zähne

Hatten sich bei der Geschwindigkeit bestimmt jede Menge Fliegen drin verfangen, oder?
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24.08.2014 01:41 Uhr von Sinaara
 
+2 | -0
 
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woran erkennt man einen freundlichen Motoradfahrer?

An den Fliegen zwischen seinen Zähnen, ansonsten wieder reisserisch und unsinnig

Danke
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24.08.2014 22:02 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -1
 
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Truth_Hurts

@tinfoil

dann will ich hoffen dass die chinesen niemals ne kopie von hot shots 2 in die finger bekommen. topper harleys landung auf der ss essess widersprach wohl allen flughandbüchern ;-)

ROFL

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