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Minecraft: Tüftler baut funktionsfähige Festplatte in einer virtuellen Welt

Vier Kilobyte Speicher für eine Festplatte klingt nicht gerade nach viel Platz für Daten. Wenn man aber bedenkt, dass die Harddisk nicht in unserer Realität existiert, sondern in der virtuellen Welt des Open-World-Spiels Minecraft, dann ist es schon eine bemerkenswerte Leistung.

Der Minecraftbastler mit dem Pseudonym The0JJ bediente sich beim Bau der Festplatte ausschließlich der im Spiel zur Verfügung gestellten Bausteine. Bei der Konstruktion verwendete der Tüftler unter anderem abgebautes Redstone-Erz, das als Fragment zusammengesetzt primitive Leiterbahnen erzeugt.

Bei einem Weiterspinnen des Fadens, könnte in Zukunft in Minecraft auf einem virtuellen Computer wiederum Minecraft hochgeladen und gespielt werden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Festplatte, Minecraft, Tüftler, The0JJ
Quelle: pcwelt.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2014 09:05 Uhr von SpankyHam
 
+14 | -90
 
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23.08.2014 09:15 Uhr von hubululu
 
+18 | -1
 
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ist ja geil minecraft in minecraft spielen
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23.08.2014 09:17 Uhr von blaupunkt123
 
+74 | -4
 
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@ SpankyHam Wenn es keine "Nerds" geben würde, dann könntest du jetzt sicherlich nicht auch deinen dümmlichen Kommentar hier ablassen, weil es diverse Erfindungen nicht geben würde
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23.08.2014 09:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -6
 
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Dazu fällt mir der Film ein: "Welt am Draht" von Fassbinder.
http://de.wikipedia.org/...

Dort erzeugen wir eine virtuelle Welt, nur um zu merken, dass unsere eigene Welt virtuell ist. Die Idee hatte man schon 1973.
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23.08.2014 10:33 Uhr von mcdar
 
+4 | -1
 
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@ThomasHambrecht
...Realitätsspiel funktioniert nur, wenn man Tatsachen ausblendet...
...es ist doch allgemein bekannt, dass Computer mit ihren Simulationen den Menschen doch äußerst zeitintensiv beschäftigen können...ohne wäre man oftmals schneller am Ziel, wenn nur die Ressourcen-Beschaffung nicht immer vom sozialen Stand abhängen würde...
...jede auch scheinbar sinnlose Handlung bringt auch Lehrerfahrung...

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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23.08.2014 10:47 Uhr von NeueKraft
 
+7 | -1
 
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Minception

[ nachträglich editiert von NeueKraft ]
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23.08.2014 11:03 Uhr von Petabyte-SSD
 
+6 | -0
 
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Das ist ja geil, dann installier ich eine Tauschbörse auf einer virtuellen Festplatte, und dann wird nur der virtuelle Besitzer abgemahnt :)
Kann so ein virtueller Computer im Spiel sich mit dem realen Netz verbinden?
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23.08.2014 12:12 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Thomas Hambrecht, mir fällt da noch "The 13. Floor" ein, welcher eine ähnliche Thematik hat.
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23.08.2014 12:38 Uhr von BigTX
 
+13 | -1
 
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Leute, die bei Dingen, die sie nicht verstehen, immer nur fragen "und was bringt das?" werden nie etwas erfinden oder eine großartige Idee haben. Euch fehlt einfach dieses Pionier-sein bzw. die Vision.
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23.08.2014 13:30 Uhr von Hallominator
 
+0 | -2
 
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Ich finde die News sehr schlecht, denn wichtige Informationen fehlen einfach. Es ist ja schön, wenn er eine virtuelle Festplatte gebastelt hat, aber wie will er darauf zugreifen oder den Inhalt abfragen?
Es ist ja nicht so, als ob er in Minecraft einen Texteditor hätte, um was zu schreiben und dort zu speichern. Ebenfalls hat diese virtuelle Festplatte keine Verbindung zu seinem echten Rechner, also wird er mit Sicherheit nicht Minecraft in Minecraft installieren können, selbst wenn er genug Speicherplatz gebastelt hätte.
Sofern er nicht einen kompletten Rechner dazubastelt und in irgendeiner Form "Software" (wie auch immer das in Minecraft aussehen könnte...) einbindet bzw. neu mit Blöcken erfindet, ist der erwähnte weitergesponnene Faden ziemlich absurd.
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23.08.2014 14:19 Uhr von stoske
 
+9 | -0
 
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An all´ jene die sich fragen, was das denn bringen soll...
Das bringt Wissen(!). Und zwar das vollständige Verstehen der fundamentalen Funktionsweise einer Festplatte mit all´ ihren Teilen und Techniken. Das ist ungefähr wie in der Schule, wo man etwas lernt und das Gelernte dann mittels Anwendung überprüft, vertieft, erweitert und darlegt. Wenn man so will, eine virtuelle Doktorarbeit, die das Wissen und das Verständnis nicht nur schriftlich beweist, sondern sogar praktisch, funktional und virtuell. Das kann am Ende die Grundlage für einen Beruf sein, mithin die Basis für professionelle Arbeit, die einen Wert in Form des Lebensunterhaltes garantieren kann. Mit anderen Worten: Das ist genau die Arbeit und Mühe die sich meist jene nicht machen oder vorstellen können, die danach fragen, was das denn bringen soll.
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23.08.2014 16:52 Uhr von Mecando
 
+5 | -0
 
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Um mal an stoskes Post anzuschließen, "was das denn bringen soll ..."

Minecraft selber hat ähnliche ´Sprüche´ etragen müssen. Es war nie als Spiel gedacht, sondern eine simple Techdemo. In seiner Einfachheit hat es aber nicht nur gezeigt was alles möglich ist, es hat nebenbei seinem Erfinder jede Menge ´Ruhm´ und Geld gebracht.

Das soll das bringen. :)
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24.08.2014 09:29 Uhr von Robert76
 
+0 | -2
 
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Was für eine Zeitverschwendung.
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24.08.2014 17:09 Uhr von -= exo =-
 
+1 | -0
 
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Tja, Leute, die solch eine "Zeitverschwendung", die "eh nichts bringt" zustande bringen, werden in 5-10 Jahren die Bosse jener sein, die deren Leistung als "Nerd-Blödsinn" titulieren. Wer braucht schon Arbeitskräfte, die wissen, was sie tun?
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25.08.2014 11:07 Uhr von nexuscrawler
 
+0 | -0
 
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Bemerkenswert!

Ich hätte weder die Zeit noch die Ruhe das zu versuchen,
von dem technischen Knowhow mal ganz abgesehen! ;-)

Zu dem was es bringt:

Nüscht, jedenfalls nicht viel.

Es könnte aber sein, dass jemand, der sowas kann Lösungswege findet bestehende Probleme zu lösen, weil er über seinen Tellerrand gucken kann und Dinge aus einer anderen Warte sieht!

Spielen kann zu soetwas wie verbesserten kognitive Fähigkeiten und
alternativen Problemlösungen führen, die man in der Tretmühle nicht sieht.

g

nexuscrawler

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