22.08.14 18:54 Uhr
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Angela Merkel ist zum Kurzbesuch in Kiew unterwegs

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt deutlich mehr Präsenz im Rahmen der Ukraine-Krise und hat sich selbst auf den Weg in die ukrainische Hauptstadt Kiew gemacht.

Damit will sie sowohl die Ukraine als auch Russland dazu bewegen, einen Waffenstillstand zu vereinbaren.

Dafür ist bereits ein entsprechendes Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Poroschenko angesetzt. Zur Diskussion steht unter anderem ein Hilfsprogramm, wie es nach dem zweiten Weltkrieg für Deutschland existiert hat, eine Art Marshall-Plan für die Ukraine.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Ukraine, Kiew
Quelle: neues-deutschland.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2014 19:44 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -1
 
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Das kann aber nur funktionieren wenn man mit Demjenigen persönlich redet und nicht über ihn, per Nachbarstaat, der Russland am liebsten und mit Hilfe der USA und Europa in Schutt und Asche legen will.

Unser sogenannter Außenminister hat dies auch noch nicht begriffen...vllt.darf er auch nicht..wer weiß das schon..
Verdammt noch mal !!
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22.08.2014 19:47 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -1
 
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Den Kredit bekam Deutschland aber nur, weil es am Ostblock so nah dran lag..weil es gut für die US-Geheimdienste war..
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22.08.2014 19:59 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -1
 
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"Damit will sie sowohl die Ukraine als auch Russland dazu bewegen, einen Waffenstillstand zu vereinbaren."

Wusste gar nicht das die Ukraine im Krieg mit Russland ist?
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22.08.2014 21:56 Uhr von NilsGH
 
+1 | -2
 
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Genau, Frau Merkel. Durch den Besuch in der Ukraine stellt man sich mal wieder auf die Seite der falschen und setzt gegenüber dem wichtigen Handelspartner Russland ein Zeichen der Ablehnung. Super! Vielen Dank, Sie müssen die Suppe ja auch wieder nicht auslöffeln.

Wieso kommt denn kein Unternehmen in Deutschland mal auf die Idee, diese Frau persönlich sowie die Bundesregierung wegen Geschäftsschädigung zu verklagen? Gegen Otto-Normal würde man längst juristisch ins Feld ziehen.

Abgesehen vom ach so häufig propagierten "volkswirtschaftlichen Schaden" leiden darunter auch normale Bürger. Hier in Deutschland - wenn auch in geringerem Maße - wie auch in anderen Ländern des EU-Raumes.

Eine Sauerei, was hier läuft. Man tätschelt dem noch das Händchen, der durch mittlerweile erwiesene Lügen Partnerschaften zwischen Ländern unterminiert und einen ganzen Raum destabilisiert. Unfassbar!
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22.08.2014 22:52 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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Direkt mit den anderen Nulpen dort in den Knast.
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22.08.2014 23:18 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
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Ein neues Abkommen in die Abhängigkeit der EU?
Das Erste hat ja nicht so geklappt. Jetzt mit dem EU-eigenen Präsi wird es was, ganz sicher.
Man könnte vllt noch was retten, nachdem der eigentliche Plan ziemlich daneben ging.
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23.08.2014 11:36 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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Wie kein Fußball oder eine andere Großveranstaltung und sie ist trotzdem dort?

Aber was tut man nicht alles, um den tollen Schneeball-Plan in die Welt zu tragen. Sie denkt ja ohnehin nur von jetzt nach jetzt.