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USA: Scientology-Werbespots, um neue Opfer zu ködern

Trotz der anhaltenden schlechten Presse gibt die sogenannte "Kirche" nicht auf und versucht Menschen zu rekrutieren. Dafür sollen neue Werbeeinschaltungen für Fernsehen und Internet gedreht werden.

Eigenartig dabei ist die Tatsache, dass trotz des Celebrity Center in Hollywood es die die Sekte nicht schafft, eigene Schauspieler an das Set zu bringen, sondern sich außerhalb um Schauspieler umschaut.

Scientology sucht einen Mann und eine Frau um die zwanzig Jahre und bezahlt dafür 300 US-Dollar am Tag.


WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Opfer, Schauspieler, Scientology
Quelle: showbiz411.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2014 16:02 Uhr von bescheid
 
+1 | -2
 
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Was der ShortNews Gmbh & Co. KG aber auch egal zu sein scheint.
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22.08.2014 16:34 Uhr von XenuLovesYou
 
+8 | -4
 
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@Sir.Locke

Warum nicht das Kind beim Namen nennen?

1) Zur "sogenannten Kirche". In einigen Länder gibt es die Church of Satan oder die Church of Copyism als solche zugelassen. Copy & Paste als Kirche? Ein gesunder Verstand kann darüber nur schmunzeln, weil es eher ein Scherz ist ... wie Scientology :-).

2) Ja Opfer! Warum eine Meinung? Wenn jemand missbraucht u. betrogen wird, dann ist er ein Opfer von jemanden.

Wahre Worte sind nicht schön. Schöne Worte sind nicht wahr.
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22.08.2014 19:17 Uhr von eiischbinsnur
 
+2 | -2
 
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sollen sich jetzt alle anwesenden 20jährigen, die 300 dollar brauchen, bei sc. bewerben, oder was soll diese "news"...?
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22.08.2014 20:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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In Deutschland zahlt man nur noch selten 100 Euro pro Drehtag. Wenn man Pech hat, ist man dafür 2 Tage am Set, um auf den Dreh zu warten - weil das Wetter nicht mitspielt.. Das Warten wird nicht gezahlt. Im Gegensatz dazu, möchten sich diese Leute aber im Film sehen und freuen sich, wenn der Name ganz klein erwähnt wird.

Scientology hingegen muss eine Art Schmerzensgeld zahlen.
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23.08.2014 12:07 Uhr von mammamia
 
+0 | -5
 
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Nur weil unser Anon meint, dass seine Postings "ständige schlechte Presse" sind, weil in den USA auch so ein Spammer in den News postet,ist es lange nicht so, dass es dann bei den Leuten so wahrgenommen wird und wer sagt denn dass Scientology nicht auch Werbung machen darf?
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27.08.2014 15:45 Uhr von Freedom668
 
+1 | -3
 
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Um "Opfer" zu sein, braucht es immer zwei.
Die Frage, die sich stellt, ist, wer ist eigentlich wessen Opfer. Ist XLY Opfer der Amtskirchenpropaganda? Oder Opfer des Mainstreams, des Verfassungsschutzes? Von wem lässt er sich benutzen?
Die Leute treten heute Scientology so vorsichtig gegenüber, dass diesbezüglich kaum etwas zu befürchten sein dürfte.
Aber Fanatiker sind immer gefährlich, gleichgültig auf welchem Feld sie stehen.
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28.08.2014 10:18 Uhr von mammamia
 
+0 | -3
 
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Wenn man die Aussagen von B. Sonders so liest dann ist mir eine richtig gute Stammtischrunde 10mal lieber, da es dort noch etwas sachlicher zugeht.
Dass short News dessen Fäkaliensprache überhaupt zulässt ist ein separates Phänomen...müssen wohl einige Anon Freunde in der Redaktion sitzen.

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