22.08.14 11:55 Uhr
 133
 

Kohleboom in Asien birgt Klimarisiken

In Asien ist der Kohleboom, welches die Förderung betrifft, zu einem möglichen Problem erwachsen, da es somit zum Einhergehen und damit einem Anstieg von Emissionen in die Luft kommt.

Damit muss China entweder auf andere Energiequellen umsteigen oder deutlich stärkere Filteranlagen in die geplanten 60 Kraftwerke, welche Kohl zu Gas umwandeln, integrieren.

Jedoch kann von den Kraftwerken nicht abgesehen werden, weil diese zur Erzeugung von Elektrizität in der Stadt Beijing benötigt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schutz, Klima, Asien, Boom, Kohle
Quelle: kentucky.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dortmund: Studiengang "Flüchtlingshilfe" ins Leben gerufen
US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor
Kinderwunsch: Tausende Frauen kaufen Eizellen im Ausland

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.08.2014 21:36 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Das schon, da die Chinesen aber an ihrem Dreck als erste ersticken, werden sie den Westen in einigen Jahren wahrscheinlich schon überholen, was erneuerbare Energien angeht.
Kommentar ansehen
24.08.2014 19:53 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich denke, dass alles förderbare Öl, alles Kohle und alle fossilen Brennstoffe die gefördert werden könne auch verfeuert werden.
Also ist es Sche(Punkt) Egal ob das innerhalb von 10,30 oder 100 Jahren der Fall sein wird.
Danach wird saubere Energie wie Solarenergie zum Einsatz kommen.
Deshalb hoffe ich, dass der ganze Dreck endlich verbrannt wird damit ich noch eine saubere Welt erlebe.
Allein was an Kohle in China verbrannt wird:
http://live-counter.com/...

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sahra Wagenknecht nennt Erdogan einen "Terroristen"
Fußball: 15-jähriges schottisches Toptalent wechselt zum FC Chelsea
Indien: Neugeborenes Baby lebendig begraben, weil es ein Mädchen ist


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?