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China: Mit sechs Jahren verlief sie sich und nach 37 Jahren kehrt Mädchen heim

Ein chinesisches Mädchen hat sich im Jahr 1977 verlaufen und irrte in einer Odyssee durch das Land.

Erst 37 Jahre später konnte eine Organisation ihre Eltern finden und nun kam es zu einem emotionalen Wiedersehen.

Die damals Sechsjährige hatte sich in einem Güterzug versteckt, der mit ihr von ihrer Heimat in eine 1.300 Kilometer entfernte Ecke Chinas fuhr, wo sie sich als Bettlerin durchschlug und irgendwann eine Familie gründete.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: China, Mädchen, Wiederkehr, Verlaufen
Quelle: focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2014 12:12 Uhr von Knoffhoff
 
+25 | -1
 
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Erstens: Sie hat sich nicht verlaufen, sondern lief davon.
Zweitens: Das Mädchen ist kein Mädchen mehr sondern eine erwachsene Frau.
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22.08.2014 12:25 Uhr von majorpain
 
+4 | -1
 
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China ist halt groß kann mal passieren.
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22.08.2014 12:44 Uhr von Kaseoner13
 
+0 | -22
 
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22.08.2014 13:34 Uhr von Trallala2
 
+10 | -10
 
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@Knoffhoff

"Erstens: Sie hat sich nicht verlaufen, sondern lief davon."

Wie man es sieht. Sie hat sich in einem Güterzug versteckt, das bedeutet nicht, dass sie weggelaufen ist. War das ein Teil eines Spiels, dann hat sie sich nur versteckt und kam nicht mehr runter als der anfuhr. Aber selbst wenn sie weglaufen wollte, der Umstand, dass sie danach nicht mehr wusste wo sie zurück muss, erfüllt die Tatsache, dass sie sich verlaufen hat.

"Zweitens: Das Mädchen ist kein Mädchen mehr sondern eine erwachsene Frau."

So wie der Artikel formuliert ist, kann man auch von einem Mädchen sprechen. Eine Frau die sich mit 6 Jahren verlief, klingt etwas sonderbar.
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22.08.2014 14:43 Uhr von Saufhaufen
 
+5 | -1
 
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wie damals moses halt mal eben 40 jahre durch die wüste "gewandert" ist ;)
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22.08.2014 18:38 Uhr von Trallala2
 
+12 | -0
 
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Apropos Moses und 40 Jahre durch die Wüste. Ich kenne diese Geschichte fast mein ganzes Leben und fand nichts sonderbares dran, denn schließlich ist es ein weiter Weg von Ägypten bis ins gelobte Land. Ein sehr weiter Weg.

Dachte ich. Bis ich mir irgendwann die Landkarte von Israel angeguckt habe. Von Ägypten bis Jerusalem, also das gelobte Land, sind es gerade 100 km. Mehr nicht. Vor meinem geistigen Auge hatte ich immer 1000 km oder mehr, die die Leute gehen mussten. Es waren aber nur 100 km. Diesen Weg schaffe ich in zwei Tagen, oder in einer Woche wenn ich noch die Landschaft genießen will. Moses brauchte 40 Jahre. Das sind 6,8 m pro Tag Geschwindigkeit. Keine 6,8 Kilometer, sondern 6,8 Meter.

Selbst wenn er vom Roten Meer kam, dann waren es eben 250 km. Ist 2,5 mal weiter. Auch nicht der Rede wert. Dann waren die mit 17 m pro Tag unterwegs.

Israel ist gerade mal so groß wie Hessen oder NRW.

Also man muss schon richtig Planlos sein um für 100 bis 250 km 40 Jahre zu brauchen.
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22.08.2014 19:20 Uhr von fraro
 
+7 | -4
 
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Das wäre mir sicher auch passiert. Die Chinesen sehen doch alle gleich aus - wie soll man da seine Eltern wiederfinden?
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22.08.2014 20:02 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -0
 
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Ich frage mich schon, wie das passieren kann.

Hätte ich als 6jähriges Kind meine Eltern aus den Augen verloren, dann hätte ich je nach Situation die Information (Einkaufszentrum etc.) aufgesucht oder mich (ggf. mit Hilfe anderer) an die Polizei gewandt. Selbst wenn es in einer Gegend keine Polizei gibt (was ich in einer Stadt, in der Güter aus 1300 km Entfernung eintreffen, schon erwarten würde), so gibt es sicher einen Dorfältesten oder so, der weiterhelfen kann.

Ich kann mir jedenfalls nicht wirklich vorstellen - selbst nach einem Durcheinander wie dem Tsunami in Indonesien nicht, und hier noch viel weniger -. dass Kinder sich jahrelang nicht auf die Suche nach ihren Eltern machen. Außer natürlich, sie hegen kein großes Interesse, sie wieder zu sehen.
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22.08.2014 22:39 Uhr von Sir-Hoschi
 
+1 | -0
 
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@Trallala2:
Danke für die Moses-Erklärung. Wow. Hab ich nie drüber nachgedacht. Im Unterricht einfach Dummy-Mode on und von den Worten berieseln lassen.
Dann bin ich beinahe so unintelligent wie ParaShut, aber die Shifttaste kann ich noch finden.

BTT:
31 Jahre für den Heimweg. Na gut, sie war ein Kind, als sie sich verlaufen hat. Ansonsten wäre es wie bei vielen Frauen - Orientierungssinn wie eine tote Kuh ;-)

Nu mal abwarten, ein Minus von Para und die anderen von Frauen :-D
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22.08.2014 22:59 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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dat gibbd aba schimpfe...wegen dem zu spät nach hause kommen...auweia

und laut quelle...stehen hier einfach falsche tatsachen.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]

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