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Berlin: 17-Jähriger Radfahrer fuhr mutmaßlich Rentner tot - Festnahme

In Berlin ist jetzt ein 17-jähriger Radfahrer festgenommen worden, welcher im dringenden Verdacht steht, einen 70-jährigen Rentner totgefahren zu haben.

Der Unfall ereignete sich bereits am 23. Juni dieses Jahres am Teltower Damm, damals stieg der Rentner aus einem Bus aus und wurde von dem Radler angefahren, als er den Radweg überquerte. Der Rentner kam dadurch zu Fall und verletzte sich so schwer, dass er kurz darauf verstarb.

Der Radler flüchtete damals, aber mit Hilfe eines Bildes aus der Überwachungskamera im Bus fahndete die Polizei öffentlich nach ihm. Offensichtlich mit Erfolg, der Jugendliche soll sich geständig gezeigt haben. Zudem seien umfangreiche Beweismittel bei einer Wohnungsdurchsuchung gefunden worden.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Rentner, Festnahme, tot, Radfahrer
Quelle: bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2014 08:32 Uhr von Kaseoner13
 
+31 | -4
 
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Was für Beweismittel? ´Nen blutigen Lenker oder was?
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22.08.2014 08:35 Uhr von lesersh
 
+11 | -2
 
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Da hat sich die Videoüberwachung gelohnt
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22.08.2014 09:05 Uhr von Pils28
 
+16 | -22
 
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Der 17 jährige tut mir etwas leid. Mir sind selber schon etliche Personen vor das Fahhrad gelaufen. Radfahrer sind einfach zu leise und Geh- und Radwege oft zu nahe beieinander. Gerade an Bushaltestellen oft nur semigut gelöst. Viele Fußgänger achten nicht, so dass man gar nicht langsam genug fahren kann.

Desweiteren ist man (nicht nur) als Jugendlicher bei einem Unfall dazu mit eigenem Sturz oft sehr geschockt und schwer zu rationalem Handeln fähig. Ebenso geht man bei einem Zusammenstoß mit einem Rad meist nicht von ernsteren Folgen aus. Daher denke ich nicht, dass man das Entfernen vom Unfallort zu hart verurteilen sollte.

Interessant finde ich aber die Videoüberwachung des öffentlichen Raums durch öffentlichen Nahverkehr. Das kommt mir verdammt rechtswidrig vor.
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22.08.2014 09:07 Uhr von Johnny Cache
 
+22 | -4
 
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Mutmaßlicher Rentner? Der Mann steht unter dem dringendem Verdacht Rente zu beziehen?
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22.08.2014 09:59 Uhr von VT87
 
+17 | -3
 
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@ Pils28

Wenn man einen Unfall baut, bei dem auch noch eine Person zu Schaden gekommen ist, dann hat man stehen zu bleiben und sich nach dem Zustand der Person zu erkundigen. Auch mit 17 sollte man soviel Verstand besitzen. Alles andere ist zu Recht Fahrerflucht.

Dass so ein Unfall passieren kann und dass der Fahrradfahrer eventuell nicht wirklich was für den Unfall konnte steht da auf einem ganz anderen Blatt.
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22.08.2014 10:00 Uhr von Arne 67
 
+6 | -9
 
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Und was droht dem Unfallverursacher ? Ein zwei Wochen in der Psychatrie, damit er seinen Schaden verarbeiten kann.... Danach ein kräftiger Wink mit dem "Du böser Junge" Zeigefinger und anschließend rast er genauso weiter wie bisher.

Er ist sich bestimmt nur für das Gericht einer Schuld bewußt und hatte bestimmt eine recht traurige Kindheit.

Sorry, aber das sind die Kinder die später dann mit Ihren PKW`s andere rücksichtslos über den haufen fahren und fahrerflucht begehen. In GTA kann man das ja auch und wird belohnt. Mit seinem Fahrrad hat er ja schon einmal den Anfang gemacht...
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22.08.2014 11:47 Uhr von quade34
 
+6 | -3
 
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Normalerweise sollte man an einer Haltestelle immer stoppen, um die Fahrgäste beim Ein-und Aussteigen nicht zu behindern. Als Autofahrer hält man sich daran. Radfahrer stehen ausserhalb der Rücksichtnahme und den Gesetzen. Was würde ich lachen, wenn denen mal einer seinen Krückstock zwischen die Speichen schiebt.
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22.08.2014 11:56 Uhr von Holzmichel
 
+7 | -0
 
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@Pils28

"Ebenso geht man bei einem Zusammenstoß mit einem Rad meist nicht von ernsteren Folgen aus."

Auch NICHT, wenn ein alter Mann durch den Zusammenstoß auf das Pflaster stürzt? DU hast wirklich eine sehr eigenartige Ansicht!

"Der 17 jährige tut mir etwas leid."

Ach wirklich, aber das tote Unfallopfer aber nicht? Jetzt kommt sicher gleich noch das Märchen von der schlechten Kindheit des Jugendlichen!
Und überführt wurde der Radrambo und Unfallflüchtling dank der Buskamera-auf die ja gerade junge Leutchen auch immer wieder abmeckern!

Dazu die Ansicht von Pils: "Interessant finde ich aber die Videoüberwachung des öffentlichen Raums durch öffentlichen Nahverkehr. Das kommt mir verdammt rechtswidrig vor."

Sag mal, was bist DU nur für ein seltsamer Mensch?
Desweiteren hat der Pedalritter an Haltestellen von Bussen ANZUHALTEN, der Rentner durfte daher den Radweg beim Aussteigen überqueren!
Es ist völlig normal, dass die Buskamera bei geöffneter Tür des Busses den Ein- und Aussteigebereich mit erfasst.

Hoffentlich bekommt dieser Verkehrsrowdy nimmer einen Führerschein!


[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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22.08.2014 11:57 Uhr von eiischbinsnur
 
+6 | -0
 
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@quade34

exactamente so ist es.

Häufig müssen Busfahrgäste beim Ein- und Aussteigen Fahrradwege überqueren. Die Radfahrer haben in diesem Fall abzubremsen und den Fußgängern den Vortritt zu lassen.

Wie an roten Ampeln auch, tun das aber sehr viele Radfahrer nicht.

Grund: Wenn man als Radfahrer abbremst, muss man hinterher natürlich wieder neu antreten, und das ist ja Arbeit.

Da lässt man die Fuhre lieber rollen und hofft, dass schon nix passiert.

Und wenn dann doch einer vorm Lenker steht, warens im Zweifelsfall natürlich die pöhsen Fußgänger, die nicht aufgepasst haben.

Gut auch, dass hier die Videoüberwachung funktioniert hat. Sonst würde der Täter wahrscheinlich nie gefasst werden.
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22.08.2014 14:08 Uhr von sooma
 
+3 | -1
 
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Hoffentlich wird das nicht zu lasch bestraft. Die Fahrradfahrer hier in Berlin setzen sich grundsätzlich über alle Regeln hinweg.

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