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Piratenpartei fordert: Eine Million Ausländer nach Sachsen

Im Wahlkampf um den sächsischen Landtag wirbt die Piratenpartei mit der Parole: "Sachsen hat Platz für 1 Million neuer Bewohner aus aller Welt". Damit will man dem Rückgang der sächsischen Bevölkerung entgegenwirken und dem damit verbundenen Problemen.

Woher die neuen Bewohner kommen sollen, hat der Landtagskandidat der sächsischen Piraten, Norbert Engemaier, auch schon parat: "Wir haben z.B. an der türkischen Grenze Millionen syrischer Flüchtlinge."

Die dabei entstehende finanzielle Belastung der Aufnahmegesellschaft sei auch kein Thema, denn laut Engemaier soll jeder Neuankömmling bereits bei der Einreise eine Arbeitserlaubnis bekommen. Somit hätte man quasi nur potenzielle Einzahler für das Sozialsystem und damit einen Zugewinn, so Engemaier.


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WebReporter: XFlipX
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sachsen, Ausländer, Piratenpartei, Einwanderung
Quelle: bild.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2014 21:50 Uhr von XFlipX
 
+51 | -7
 
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Man kann nur von Glück reden, dass die Piraten in Sachsen bei den derzeitigen Hochrechnungen unter "Sonstige" subsumiert werden. Woher die Jobs für eine Million Neuankömmlinge kommen sollen, bleibt offen. Erwähnt sei auch, dass Sachsen derzeit schon fast 180.000 Arbeitslose hat.
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21.08.2014 21:54 Uhr von syndikatM
 
+11 | -8
 
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Der Papst: "Viele Menschen würden denken, dass Sklaverei ein Thema der Vergangenheit sei und in unseren modernen Zeiten nicht mehr existieren würde, doch das sei ein Trugschluss", so der Pontifex. Er erinnerte "an den Handel mit Migranten".

Themen des Weltfriedenstag 2015 sind Kampf gegen Sklaverei und Menschenhandel

http://www.shortnews.de/...


und solche rassistischen forderungen von den piraten!
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21.08.2014 21:58 Uhr von quade34
 
+21 | -8
 
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Diese Chaotentruppe will auf diesem Wege die förderale Struktur Deutschlands durch einseitige Belastungen eines Landes aushebeln. Wir brauchen sowas nicht. Die bestehenden gesetzlichen Regelungen sind in Ordnung.
Der Verdacht liegt nahe, dass durch eine Überlastung mit Ausländern endlich die Rechten recht behalten und die Piraten im Anarchismus profitieren können.
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21.08.2014 22:09 Uhr von XFlipX
 
+26 | -8
 
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Da hast du recht quade34. Die Piraten sind ein bedauerliches Beispiel einer erfolgreichen Kaperung durch die linksextreme Antifa....man übernimmt die dumpfen "deutschfeindlichen" Parolen eben jener Szene und erklärt sie zu Parteizielen..."Volkstod jetzt" gröllt die Antifa und "Sachsen hat Platz für 1 Million neuer Bewohner aus aller Welt" dumpfen die Piraten.

XFlipX
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21.08.2014 22:10 Uhr von sannifar
 
+9 | -3
 
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Streben die Piraten eine Koalition mit "Die Partei" an? Klingt fast so....
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21.08.2014 22:13 Uhr von XFlipX
 
+8 | -7
 
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Haha..das dachte ich auch aber der Satirikerhaufen von der Partei ist wohl realitätsnäher als die Piraten.
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21.08.2014 22:31 Uhr von ThomasHambrecht
 
+13 | -3
 
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Abgesehen von den notwendigen Arbeitsplätzen fehlen sicher auch Wohnungen für eine Million Ankömmlinge.

In Deutschland darf man hinziehen wo man will - ein Grundrecht. Somit wandern die Ausländer binnen 4 Wochen in alle Bundesländer - und ein Bruchteil bleibt in Sachsen.
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21.08.2014 22:46 Uhr von dragon08
 
+11 | -0
 
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Ist Heute der erste April ?
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21.08.2014 22:54 Uhr von Sonny61
 
+1 | -5
 
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Zählen da auch die Bayern dazu?! :)

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
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21.08.2014 22:57 Uhr von Lornsen
 
+8 | -1
 
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in zwei bis drei Jahren werden diese Typen das Land verlassen müssen, - wenn sie leben wollen.
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21.08.2014 23:00 Uhr von jschling
 
+2 | -3
 
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lassen wir mal die Idee grundsätzlich als gut durchgehen, auch wenn ich da ähnlicher der Vorposter persönlich anderer Meinung bin, so stellt sich einfach die Frage:
wie wollen die Piraten das ganze rechtlich-kompatibel durchziehen ?
klar kann man diese Ausländer bei der Einreise erstmal nach Sachsen deportieren, ähh dort ansiedeln, spricht nichts dagegen. Aber wo die Einheimischen offensichtlich schon keinen Bock auf Sachsen haben und das Land verlassen, wie will ich die Ausländer dort halten ? man kann sie ja schlecht mit dem rechten Fuss auf der Strasse antackern = wird es eine Frage von Monaten sein, bis sich diese Leute in andere Teile Deutschlands befinden und da sehe ich so menschenrechts-mässig auch keine Möglichkeit auf eine rechtmässige Lösung. Vielleicht kann man sie mit staatlicher Unterstützung vertraglich beschränken, aber auf eine Dauer von mehr wie 3-4 Jahren wird sich das nicht legal machen lassen. Und das ist ansich ja auch richtig so, ob ich diese usländer nun hier haben möchte oder nicht ist erstmal egal, aber keinen Menschen kann ich dauerhaft in ein KZ-Sachsen stecken.
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21.08.2014 23:06 Uhr von blaupunkt123
 
+18 | -3
 
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Mein Gott, wo liegt eigentlich das Problem, wenn Deutschland mal ein paar Einwohner weniger hat.

Muss man alles künstlich mit Menschen aus aller Welt vollstopfen ?

Wenn dann sollte man Berlin weiterhin mit allen Ausländern versorgen, damit sich endlich mal unsere Politiker unwohler fühlen und die Probleme erkennen.
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21.08.2014 23:07 Uhr von Mauzen
 
+7 | -4
 
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BILD berichtet über die Piratenparte, hier das Ergebnis.
Ich frage mich manchmal echt wie das bei denen in der Redaktion aussehen muss:
"Chef, ein BILD-Leser hat uns ein Bild von einer Zeitung geschickt, in der über die Pläne der Piratenpartei berichtet wird"
"Super, streich mal sämtliche wichtige Informationen aus dem Text, und klau den ganzen Rest damit die Piraten wie Idioten aussehen. Dann haben unsere Unterhemd-tragenden Leser morgens zum Bier wieder etwas worüber sie sich aufregen können."
(Dramatisierung, tatsächlich haben BILD-redakteure nicht so einen reichhaltigen Wortschatz, und verwenden keine Nebensätze)

Die Piraten haben es vielleicht politisch nicht raus, aber sowas als "Nachrichten" zu verkaufen, und sich gelichzeitig drüber aufzuregen dass die Russen ja nur Propaganda machen, ist echt das Letzte.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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21.08.2014 23:41 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -0
 
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Die Piraten gitbs immer noch?
Fand die ja mal ganz gut, zu Beginn ihrer Lebenszeit. Aber wie sich das da alles entwickelt hat... und wenn man dann sowas hier lesen muss... oje...
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21.08.2014 23:53 Uhr von lopad
 
+4 | -0
 
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Mit der Aussicht auf 1 Millionen Asylanten wollen die in Sachsen auf Stimmenfang gehen?

In einem Bundesland in dem die NPD vllt. wieder in den Landtag einzieht?
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21.08.2014 23:57 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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@wiederwaslos - hätte nie gedacht (und so kann man sich täuschen) das ich Dir mal zustimmen muss. Piraten und arbeiten widerspricht sich irgendwie :)
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22.08.2014 00:18 Uhr von Gorli
 
+6 | -0
 
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1 Mio Menschen aus Frankreich, England, Amerika und co... meinetwegen. Aber 1 Mio syrische Flüchtlinge? Wir sind kein Agrarstaat mehr wie vor 100 Jahren, die Syrer haben kaum mehr als ein primitives Handwerk oder Viehwirtschaft gelernt. Wir hätten dann erstmal 5-10 Jahre zu tun, diesen 1 Mio Syrern etwas beizubringen, was man in Deutschland auch braucht.
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22.08.2014 00:55 Uhr von oldtime
 
+5 | -0
 
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Oh Gott, ich hab die mal gewählt. Da haben die sich aber noch nur um das Internet Sorgen gemacht und hatten noch keine anderen politischen Ziele.

Meine Fresse, hätte ich auch nur geahnt was für absurde Ideen die in die Welt entlassen. Kennt ihr deren Plakat mit "Grenzen sind so 80´er"?

Naja, die bekommen nicht nochmal ein Kreuz von mir, egal wie deren Programm in Zukunft aussieht.
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22.08.2014 00:58 Uhr von BerndLauert
 
+1 | -6
 
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so lang die nur in Sachsen bleiben, kann es mir egal sein...
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22.08.2014 01:38 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -0
 
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Die Leute ziehen aus Sachsen weg, eben weil es dort keine Arbeitsplätze gibt. Die 1 Million bodenunstämmige Ausländer zieht dann dort noch schneller in den Westen weiter.
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22.08.2014 03:38 Uhr von Fomas
 
+8 | -0
 
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Da sieht man mal wieder, dass die Piraten eher dem neoliberalen Lager zuzuordnen sind, wie auch die AfD. Die Leute haben es einfach nicht verstanden, dass pausenloses Wachstum (auch bei der Bevölkerung) nicht funktionieren KANN. Weder theoretisch noch praktisch. Wenn man so denkt, wird es unweigerlich eine Überbevölkerung geben.

Man könnte der Bevölkerung aber auch Anreize schaffen, wieder mehr Kinder zu bekommen. Für die meisten Leute ist *achtung kleine Übertreibung als stilistisches Mittel* sich 24 Stunden am Tag den Arsch aufreißen für die Wirtschaft einfach zeitlich und stresstechnisch nicht vereinbar mit Familie, zumal ja heutzutage Männer UND Frauen das gleichermaßen tun sollen. Und wer will schon gerne seine eigenen Kinder von anderen in der Kita erziehen lassen, nur um diesen Spagat gerade so hinzubekommen? Die Elternzeit ist von ihrer Dauer her auch nur ein Witz.

Wenn man es nur einmal schaffen würde das Rentensystem zu ändern in der Form, dass nicht die nachfolgende für die vorige Generation zahlt, sondern jede Generation für sich selbst einzahlt, dann ist das Verhältnis von Einzahlern und Beziehern von Rente IMMER passend. Der Generationenvertrag ist eh das Blödeste, was man erfinden konnte. Gut, dann muss eben einmal der Staat tief in die Tasche greifen, um diese Umstrukturierung zu erreichen, aber dann ist auch Ruhe im Karton und es gibt rententechnisch keine Probleme mehr.

Was den Arbeitsmarkt angeht ist es auch fragwürdig, ob man sich so viele Leute aus dem Ausland ins Land holen sollte. Die Menschen hier haben jetzt schon nicht alle Arbeit und haben es teilweise schwer, welche zu bekommen. Wer sagt, dass diese 1. Millionen neuen Menschen, nur weil die eine Arbeitserlaubnis bekommen, dann auch direkt Arbeit haben? Die haben doch die gleichen Probleme wie die Leute jetzt mit der Arbeit und dann zudem noch Sprachdefizite usw., was die Sache nicht unbedingt leichter macht.

Und dann wird sich im Endeffekt wieder über die böööösen Hartz VI Empfänger beschwert, die ja unser Land angeblich in den Ruin treiben, obwohl es viele weitaus größere Kostenfaktoren gibt in diesem Land und man sich zudem noch einen ganzen Haufen H4 Empfänger selber ins Land geholt hat und dachte, die würden sofort alle Arbeit finden.
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22.08.2014 04:04 Uhr von shadow#
 
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Damit dass man qualifizierten Asylbewerbern sofort eine Arbeitserlaubnis geben sollte anstatt sie in Lager einzupferchen bis sie depressiv werden hat er zwar recht, aber abgesehen davon reden wir hier immernoch von Sachsen... Warum nicht gleich Schafe züchten in der schier endlosen Einöde Brandenburgs?
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22.08.2014 07:10 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -2
 
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Die eine Million können wir _locker_ aus den restlichen Bundesländern zusammenkratzen. Einfach alle Integrationsunwilligen nach Sachsen umsiedeln, schon sind die voll.

Man wäre jetzt gehässig wenn man sagen würde dass die bei _dem_ Dialekt dort nicht auffallen würden... Ob jetzt viele ´ääää/öööö´ oder dann neuerdings mehr ´üüüü´ in der Sprache sind fällt doch nicht weiter auf.
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22.08.2014 07:49 Uhr von hubululu
 
+1 | -6
 
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oh oh damit macht man sich bei den Volkspfosten keine Freunde, auch wenn es gut gemeint ist.

Lieber geht der Volkspfosten unter anstatt zu überleben.
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22.08.2014 08:08 Uhr von CurseD
 
+1 | -1
 
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Please don´t.

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