21.08.14 20:20 Uhr
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Krankenkassen zahlen jährlich zwei Milliarden zu viel für überteuerte Medikamente

Bei einem Bestandsmarktreport der Techniker Krankenkasse kam heraus, dass die Krankenkassen etwa zwei Milliarden Euro zu viel für zu teure Medikamente zahlen. Das Problem daran ist, dass der Patient selber davon nicht mehr Nutzen hat.

Die Techniker Krankenkasse hatte dies überprüft und dabei fiel auf, dass die Ärzte kostengünstigere Therapeutika verschreiben sollten. Außerdem werden oft Rheumamedikamente für den 20-fachen Preis verschrieben. Genauso bei Diabetes, dort werden 18-mal teurere Medikamente verschrieben.

Man könnte vermuten, dass die Krankenhäuser die teuren Medikamente verkaufen. Jedoch sind es häufig die ambulanten Ärzte, die diese Medikamente verschreiben.


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WebReporter: linushsv
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Krankenkasse, Milliarden, zwei, Sparen
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2014 21:34 Uhr von hubululu
 
+4 | -3
 
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Ich kenne auch so einen Fall, von einem Freund seine Mutter hat heftige Parkinson.

Billige Medikamente wirken bei ihr nicht nur eins ehr teures das die Ärzte ungern verschreiben und nein sie weiß nicht welche medikamente sie bekommt und wie teuer sie sind.

Der Sohn macht alles, aber als sie wieder einmal ins Krankenhaus kam, hat sie mal zum test ein teures Präparat bekommen und das hat ihr sehr geholfen.

Als der Sohn das vom Neurologen erneut verschreiben lassen wollten, hat sich der Neurologe queergestellt, weil das Medikament sehr teuer sei irgend etwas um die 400-500 € glaube ich.


Dann kommt eine dumme KK daher und sagt wieso es gibt doch billigere Präparate.
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22.08.2014 08:24 Uhr von lesersh
 
+2 | -0
 
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Das leistet die Pharmalobby gute Arbeit. Es ist schon sehr interessant was einige Ärzte an Geschenke bekommen von Pharmavetretern, damit sie bestimmte Medikamente verschreiben
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22.08.2014 08:41 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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@lesersh: Ärzte bekommen keine Geschenke mehr von Pharmafirmen, ist abgeschafft werden. Desweiteren ist es stark eingeschränkt, was verschrirben werden darf und Ärzte bekommen regelmäßig Rechnungen, dass sie die Medis der Patienten selber zahlen müssen. Ärzte sind die letzten Allierte, die Patienten haben, um an menschenwürdige Gesundheitsfürsorge haben. Wenn es nach den Kassen geht, kriegen alle Patienten gar nichts mehr verschrieben, müssen das Krankenhaus noch während einer OP wieder verlassen und arbeiten noch mit 40° Fieber.

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