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USA/Ferguson: Rassenkonflikt zwischen Schwarzen und Weißen eitert schon lange

In einem Gespräch mit "Radio Vatikan" erklärte der katholische afroamerikanische Priester und Seelsorger Arthur Cavitt, dass der Rassenkonflikt, der sich aktuell mal wieder in Ferguson entlädt (ShortNews berichtete), ein "Eiterherd" sei, der schon lange bestehe.

Dabei gehe es nicht nur um die aktuellen Geschehnisse in St. Louis und den Tod des jungen Afro-Amerikaners Michael Brown, sondern allgemein um die Beziehungen zwischen Weißen und Schwarzen in den USA. Das Misstrauen bestehe nicht nur gegen die Polizei, es sei vielmehr ein gesellschaftliches Problem.

So wie aktuell in Ferguson könne es in vielen Gemeinden in den USA geschehen. "Jemand drückt einen Knopf und es kommt zur Explosion", so Cavitt. Vielmehr gehe es allgemein um die Hautfarbe, um wirtschaftliche Möglichkeiten, um Mangel an Bildung, Arbeitslosigkeit und Armut.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Rassismus, Gesellschaft, Ferguson, Rassenkonflikt
Quelle: de.radiovaticana.va

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2014 19:57 Uhr von DJFischkopp
 
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ich glaube es wird Zeit das in Ferguson die Polizisten mal einen CSD feiern sollten, dann können sie die Erfahung auf die schwarzen Mitbürger übertragen ? So im Sinne von Toleranz.
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22.08.2014 12:11 Uhr von Karma-Karma
 
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Waffenlieferung nach Ferguson, würde ich sagen... :-P
http://www.paramantus.net/...

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