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Dresden: Sohn ließ sich selbst entführen und erpresste Vater um 2.000 Euro - Bewährungsstrafe

"Ihr Sohn wird an einem unbekannten Ort festgehalten! Wenn Sie nicht 2000 Euro zahlen, wird ihm etwas Schlimmes passieren!" - diesen Anruf bekam der Vater von Benjamin B. (32, Techniker) aus Dresden. Doch dieser Informierte die Polizei, welche wiederum das SEK einschaltete.

Dennoch ging der Vater auf die Forderungen des ihm unbekannten Entführers ein und vereinbarte eine Geldübergabe an einem Lidl-Parkplatz. Doch der Vater wollte seinen Sohn sehen, worauf ihn der "Entführer" auch "freiließ".

Doch die Polizei war längst vor Ort und nahmen "Entführer" und die angebliche Geisel fest. Benjamin B. und sein Kumpel Silvio W. (24) mussten sich dafür gestern vor Gericht verantworten. Benjamin bekam eine Haftstrafe von 18 Monaten auf Bewährung, Silvio W. muss neun Monate hinter Gitter, er ist vorbestraft.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Vater, Sohn, Dresden
Quelle: bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2014 15:26 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -0
 
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Das Tatmotiv waren übrigens Geldprobleme des Filius, welche aber nun nach der Gerichtsverhandlung (Stichwort: Prozesskosten) mutmaßlich nicht kleiner geworden sind...
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21.08.2014 16:17 Uhr von skinny_al
 
+4 | -1
 
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@ Kamikaze:
Der wird Prozesskostenhife beantragen, und Vater Statt wird die Gerichtskosten übernehmen, wenn er wirklich Geldsorgen hat...

Die beiden sind wohl nicht gerade die hellsten Kerzen auf der Torte. Dann noch seinen eigenen Vater abzuzocken....

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