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Hochschule Coburg: 3D-Druck hilft Kindern bei Schädeldeformationen

Die Hochschule Coburg setzt zukünftig auf 3D-Druck zur Behandlung von Schädelformationen bei Kleinkindern. Schädelformationen entstehen aufgrund einer Steißlage oder anderweitigen Fehllagen vor aber vor allem während der Geburt.

Die Folge sind Formatierungen des Schädels, die sich nicht in allen Fällen von alleine regulieren. Für die Behandlung der Schädelformationen gibt es eine sogenannte Helmorthese (siehe Foto).

Diese Helmorthesen fertigt die Hochschule Coburg zukünftig mit einem 3D-Drucker. Dabei wird der Schädel des Kindes zunächst mit einem 3D-Scanner eingescannt und anschließend die Helmorthese passgenau ausgedruckt. Das Verfahren spart Zeit, hat eine optimale Passform und ist kostengünstiger.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Druck, 3D, Schädel, Hochschule, Coburg, Deformation
Quelle: 3d-grenzenlos.de

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