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England: Betrunkener gelangt über Gepäckkarussell in Flugzeug

Lee Jezard wurde verurteilt, weil er sich selbst in ein leeres Flugzeug schmuggelte. Er gelangte über das Gepäckkarussell in die Maschine.

Seine Aktion wurde als "eine der größten Sicherheitslücken in einem britischen Flughafen" bezeichnet.

Als das Reinigungspersonal ihn nach seinem Pass fragten, sagte er, dass er der Co-Pilot sei. Er löste die Situation jedoch schnell auf und gab zu, dass er in verschiedene Örtlichkeiten einbricht, um zu sehen, ob er geschnappt wird.


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WebReporter: brunhilde.
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: England, Flugzeug, Betrunkener
Quelle: mirror.co.uk
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2014 23:22 Uhr von Rammar
 
+7 | -0
 
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er sollte solche aktionen weiterhin machen (allerdings auch NUR ER mit dem hintergrund das er sicherheitslücken aufdeckt, ein risiko ist er nicht, softwareunternehmen zb. beauftragen hacker explizit dazu sicherheitslücken aufzudecken, warum nicht auch sowas!?)
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21.08.2014 00:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Ich denke sowas klappt nahezu immer, weil sich Leute ablenken lassen. Aber sich die Leute so was nahezu nicht trauen.

Im OBI-Markt haben wir den Kassierer einmal so voll-gequatscht, dass wir alles zum "halben Preis" wollen, dass der Kassierer in seiner Rede, dass dies nicht geht, einige Artikel versehentlich nicht berechnet hat.
Und einmal habe ich einen PC gekauft, mit dem Ladeninhaber soviel gequatscht, dass ich zuhause erschrocken feststellte, dass ich das Bargeld für den PC noch in der Tasche hatte. War keine Absicht.
Man kann Menschen ablenken, aber meist klappt es nicht wenn man es absichtlich macht.
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21.08.2014 04:31 Uhr von jschling
 
+2 | -1
 
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Was´n das für ne News ?
Gleich im ersten Satz die Info, dass er verurteilt wurde, denn der Vorfall ereignete sich bereits am 17. Juli, aber keine Infos zur Strafe :-((
Erwähnenswert vielleicht auch, dass er sich in einem Kaffee am Flughafen für 36 Pfund selbst bedient hat, wie man über Sicherheitskameras sehen konnte. Aber er selber kann sich nicht mehr an die Tat erinnern und wie er zum Flughafen kam, nachdem er sich einen gesoffenen hatte mit ein paar Freunden *g*

Von daher:
95 Pfund Bussgeld
185 Pfund Kosten + 20 Pfund "Opferzuschlag"
das Essen aus dem Kaffee muss er natürlich auch bezahlen.
Ach und seinen Job als "Hotel Manager" ist er auch los, nachdem das öffentlich wurde (da frag ich mich allerdings, was man unter Hotel Manager alles versteht in England, wo der erst 22 ist kann ich mir nicht vorstellen, dass er das Hotel geleitet hat).

Also keine selbstlose Aktion um Sicherheitsmängel aufzudecken, sondern schlicht voll besoffen da rumgetorkelt, wo er sich kaum dran erinnern kann - diese Shortnews hier gibt das völlig falsch wieder :-((

Es ist nicht verständlich, warum manche Newsschreiber so gerne auf englische Quellen zurückgreifen, wo sie die Sprache ganz offensichtlich nicht verstehen *kopfschüttel*

[ nachträglich editiert von jschling ]
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21.08.2014 09:58 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -1
 
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@jschling

Den Unterschied zwischen Kaffee und Café musst du aber auch noch lernen...
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21.08.2014 10:31 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -1
 
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Das ist ja Irre !!!

Und so was geht,trotz aller scharfen Sicherheitsvorkehrungen ???

Da kann man @eeyour..nur zustimmen--> Orden,Unbedingt !!

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