20.08.14 17:23 Uhr
 649
 

Russland-Konflikt kostet Unternehmen viel Geld

Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden für deutsche Unternehmen zur Geduldsprobe, weil die daraus resultierenden Verluste immer größer werden.

Das kommt daher, weil deutsche Unternehmen aufgrund der Sanktionen bereits mehrere Milliarden Euro abschreiben mussten.

Damit wird vor allen Dingen die Agrarwirtschaft getroffen, sowie auch die Auto- und die Maschinenbauindustrie.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Geld, Unternehmen, Konflikt
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

American-Airlines-Angestellte bekommen Juckreiz und Kopfweh wegen neuer Uniform
Türkische Währung auf Talfahrt: Präsident ruft Landsleute zum Devisentausch auf!
Marktforschung: Menschen in Deutschland geben mehr Geld für Schokonikoläuse aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.08.2014 17:48 Uhr von ewin12000
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Ich finde es extrem schön

"Die deutschen Exporteure haben wegen der Sanktionen gegen Russland im ersten Halbjahr bereits 3 Milliarden Euro verloren. "

"Grund für die Sanktionen ist der Abschuss von MH17 über der Ukraine. "

Ich muß mich total in der Zeit vertan haben....Man wie konnte mir das nur passieren
Kommentar ansehen
20.08.2014 18:09 Uhr von paul58
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
da müssen sich die unternehmen bei frau merkel und ihrer rentnertruppe bedanken die unseren staat wieder in ein wirtschaftsloch schmeist aber der steuerzahler wirds wieder richte

[ nachträglich editiert von paul58 ]
Kommentar ansehen
20.08.2014 18:34 Uhr von Knutscher
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Na ist doch einfach .........MwSt auf 25 % und die Mehreinnahmen als Subvention an die Unternehmen
Kommentar ansehen
20.08.2014 18:39 Uhr von superhuber
 
+12 | -2
 
ANZEIGEN
War absehbar. Es ist natürlich absolut sinnvoll, wenn wir uns von den Amerikanern diktieren lassen, dass wir für ein Land mit einer illegalen Regierung (Ukraine) die rechtsradikale Faschisten in den eigenen Reihen hat, uns mit unserem Verbündeten Russland zerstreiten und gegenseitige Wirtschaftsnachteile in Kauf nehmen.

Die einzigen die keinen Schaden davon tragen sind die Amerikaner, die den Konflikt aber maßgeblich mitsteuern. Gleichzeitig hilft der Konflikt den Amerikanern wunderbar bzgl. der ganzen NSA/CIA Spionage abzulenken.

Warum können wir nicht endlich mal fähige Politiker haben die UNSERE Interessen vertreten und nicht die irgendwelcher NICHT-EU Länder.
Kommentar ansehen
20.08.2014 18:43 Uhr von blizz0815
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Ich bin so wütend, dass ich jetzt sogar einen kommentar schreibe.
Kommentar ansehen
20.08.2014 20:05 Uhr von Trallala2
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Dass Sanktionen auch die EU treffen werden war klar, das ist nichts Neues. Alle Sanktionen treffen nicht nur das sanktionierte Land, sondern auch die Exportländer.

Also nur Propaganda und Panikmache von DWN.
Kommentar ansehen
20.08.2014 20:13 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
Tja da können sich unsere Politiker wirklich auf die Schulter klopfen.

Versuchen sinnlos Russland sinnlos zu Gängeln, und am Ende darf es wieder das eigene Volk ausbaden.

Jeder normal denkende Mensch, konnte dies schon davor vorhersehen.
Kommentar ansehen
20.08.2014 21:19 Uhr von ar1234
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Natürlich haben jetzt alle Unternehmen voll die großen Verluste... so wie jedes Mal, wenn sich eine Entschuldigung dafür finden lässt. Viele, oder sogar die meisten dieser Firmen bereinigen einfach nur ihre Bücher indem sie ihre bis jetzt in der Buchhaltung versteckten Verluste der letzten Jahre nun durch geschicktes Umbuchen öffentlich machen. Da der beschriebene Teil dieser Verluste eben bereits vor längerer Zeit passiert sind und Teil der normalen Wirtschaft sind, ist der uns entstandene Schaden nicht so hoch, wie die Firmen uns glauben machen wollen. Davon abgesehen würde ich den Aussagen von Firmen über Gewinn- und Verlust nur so weit glauben, wie ich scheißen kann, denn da wird getrickst, bis die Zahlen den Wünschen entsprechen.
Kommentar ansehen
20.08.2014 23:07 Uhr von hasennase
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
schwachjöpfe von DWN wollen sich mal wieder selber unterbieten.
der handel mit russland macht gerade mal 2,4% aus.
seit ihr sogar zu dämlich die zahlen von eurostat oder der bundesbank abzufragen.
natürlich sind deshlab auch diese phantasie rechnungen völliger schwachsinn.

können borgir und BeforethRun nicht einfach mal aufhören diesen Schwachsinn und diese Lügengeschichten immer zu posten. Oder bekommt ihr von denen Geld ?
Kommentar ansehen
20.08.2014 23:13 Uhr von hasennase
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
Russland belegte im Jahr 2013 unter den deutschen Exportpartnern mit einem Anteil laut IFW von 3,3 Prozent.
2014 ist es natürlich deutlich weniger.

https://www.ifw-kiel.de/...
Kommentar ansehen
20.08.2014 23:16 Uhr von Peter Hoven
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@ Trolle

Man, Ihr seit ja ganz schön viele.

Nur schade für Euch, dass Eure News fast ausschließlich nur von Euch selbst gelesen und kommentiert werden.

Andererseits freut mich das sehr.
Kommentar ansehen
21.08.2014 09:37 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Nein - die deutsche Regierung hat mitgedacht.
Im TV sagte ein Politiker, dass es auf die paar Milliarden nicht ankäme.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jesus war ein halb Asiate halb Afrikaner
Politiker warnen vor Stimmungsmache und Hetze gegen Flüchtlinge
Fußball/1. Bundesliga: Darmstadt 98 entlässt Trainer Norbert Meier


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?